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HLL/1: Final-4-Einzug knapp verpasst

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Mai 2018 14:31

Die Vienna D.C. Timberwolves/1 haben zwei Runden vor dem Ende des Grunddurchgangs die Möglichkeit mit zwei Siegen aus eigener Kraft den dritten Platz zu fixieren und im Halbfinale gegen die Flames/3 anzutreten.

Im vorletzten Spiel gegen Basket2000 Vienna fallen leider neben den altbekannten Ausfällen noch zusätzlich krankheitsbedingt Pauli Rotter und Julien Hörberg aus. Marko Goranovic kommt leider ebenfalls nicht mehr auf über 10 Minuten Spielzeit, da er leider schnell mit 5 Fouls das Feld verlassen muss.

Die jungen Wölfe kämpfen dennoch; liegen zwar zur Halbzeit noch 32:39 zurück, können mit einem enormen Kraftakt gegen die physisch überlegenen Gegner den zwischenzeitlichen 12-Punkte-Rückstand egalisieren und sogar in Führung gehen. In der 35. Minute liegen die Wölfe noch mit 69:61 voran, doch die Kräfte schwinden immer mehr. Basket2000 Vienna macht nun die Big Points und gewinnt am Ende knapp mit 76:72 das Spiel.

Samstag, 21.04.2018, T-Mobile-Dome

Basket2000 Vienna - Vienna D.C. Timberwolves/1 76:72 (22:14,39:32, 54:58)

Wolves/1: Werle 22, Laurencik 20, Ringhofer 11, Semerl 6, Nikolic 5, Goranovic 4, Fischer 2, Dimmel 2

Im letzten Spiel gewinnen die Wolves/1 gegen den Fixabsteiger WU Studierende klar mit 94:60. Einziger Wermutstropfen ist das verletzungsbedingte Ausscheiden (Knochenabspaltung) von Mark Laurencik.

Samstag, 28.04.2018, Pastorstraße

SC WU Studierende Wien - Vienna D.C. Timberwolves/1 60:94 (14:19, 31:43, 50:75)

Wolves/1: Goranovic 33, Rotter 16, Werle 10, Ringhofer 9, Hörberg 9, Semerl 9, Dimmel 8, Fischer 2, Laurencik

Da sich die Timberwolves/3 jedoch einen Tag später knapp gegen die zweitplatzierten Basket Flames/3 mit 64:63 durchsetzen, und somit beide Teams (Wolves/1 und Wolves/3) punktegleich sind, ziehen die Wolves/3 mit einem besseren direkten Duell (+4 Punkte) in das Halbfinale der Wiener Landesliga ein.

Den jungen Wolves/1 bleibt somit am Ende der Saison nach vielen schwierigen Spielen „nur“ der 5. Platz, wobei die Entwicklung der jungen Wolvesspieler immer im Vordergrund stand. Wurde doch in jedem Spiel ein Kader mit einem Altersschnitt von deutlich unter 20 Jahren auf das Feld geschickt. Eine Entwicklung, auf die bereits jetzt mit Stolz und Zuversicht in die Zukunft blicken lässt.