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My Movie Guru All Star Day 2019

  • Veröffentlicht am Dienstag, 22. Januar 2019 19:10

Für viele Spieler der Vienna D.C. Timberwolves ist das Wochenende frei, neben den 2BL- und Landesliga-Akteuren werden aber drei "Oldies" am Samstag beim My Movie Guru All Star Day 2019 in Traiskirchen im Einsatz sein.

Petar Cosic und Marko Kolaric werden die Wölfe im Lions Dome im "Team International" der ADMIRAL Basketball Bundesliga vertreten.

Die jungen Ex-Timberwolves Renato Poljak und Jakob Szkutta wurden von den Fans in die Starting Five von "Team Austria" gewählt, der leider verletzte Pezi Hofbauer wäre als Ersatzspieler nominiert gewesen.

Im 3-Point Contest werden die Wölfe mit Joe Scott vertreten sein, Pechvogel Hofbauer wäre als Top-Shooter der Liga natürlich auch dabei gewesen.

- - - ZU DEN TICKETS - - - (Vollpreis € 18 | Ermäßigt € 12 | VIP inkl. Catering € 69)

Beim Dunkshop bekommt ihr gegen Vorlage eures gekauften Tickets für den My Movie Guru ASD 20% Rabatt auf euren nächsten Einkauf in den Shops in Wien und Wels.

Sky Sport Austria überträgt am Samstag "free to air" ab 16.45 Uhr.

ABL: Bluelight Game gegen Kapfenberg

  • Veröffentlicht am Dienstag, 22. Januar 2019 16:57

In der ADMIRAL Basketball Bundesliga geht es für die Vienna D.C. Timberwolves Schlag auf Schlag: Bereits am Donnerstag (19 Uhr) kommt Meister Kapfenberg Bulls in den T-Mobile Dome.

Die Begegnung ist wie alle anderen Spiele der 20. Runde ein "Bluelight Game": Unter dem Motto "Wir bringen die Retter unter die Bretter!" erhalten Mitglieder von Feuerwehr, Polizei und sämtlichen Rettungsorganisationen gegen Vorlage ihres Dienstausweises freien Eintritt.

Damit wollen sich die ABL und ihre Vereine für das ganzjährige Engagement dieser Hilfsorganisationen bedanken und ihnen einen Einblick in unsere spektakuläre und hoch attraktive Sportart geben.

Auch für Timberwolves-Mitglieder (bei Vereinsmitgliedern unter 16 Jahren auch inkl. einer Begleitperson) ist der Eintritt am Donnerstag frei!

Wölfe hoffen ohne Druck auf weitere Überraschungen

Die Wölfe hatten in den bisherigen Partien gegen Kapfenberg das Nachsehen. Im Heimspiel (82:101) konnten Petar Cosic und Co. dank einer starken Offensivleistung bis ins Schlussviertel mithalten, auswärts (44:87) zeigten die Wolves ihre bislang schwächste Saisonleistung.

Die Stimmung im Wolfsrudel ist nach dem Sieg gegen Fürstenfeld blendend, gegen die Bulls will man an die starke Vorstellung vom Samstag anknüpfen.

"Nach dem wichtigen Sieg gegen Fürstenfeld befinden wir uns wieder in einer psychologisch angenehmen Situation wie schon zu Saisonbeginn. Ich hoffe, wir können dies auch in der zweiten Saisonhälfte zu einigen Überraschungen nützen. Gegen Kapfenberg haben wir uns zuletzt sehr schwer getan, wir wollen den Meister diesmal besser fordern", meint Coach Hubert Schmidt.

Captain Pippo D'Angelo sagt: "Nach unserem ersten Sieg im Jahr 2019 wollen wir auch gegen Kapfenberg eine gute Leistung zeigen und vielleicht sogar überraschen."

Bulls nun auch in der Tiefe stark

Die Steirer liegen nur einen Sieg hinter der Tabellenspitze auf Rang drei. Die Truppe von Mike Coffin hat sich nach einem personell schwierigen Saisonstart oben festgesetzt, ist aber dennoch noch etwas schwankend in ihren Leistungen, wie die Niederlage in Graz vor zwei Wochen zeigte.

Elijah Wilson, Bogic Vujosevic, Milan Stegnjaic, Darien Helson-Henry, Marck Coffin und Tobias Schrittwieser sind in der Liga bekannte Namen.

Mit Marino Sarlija und Raymond Bowles hat sich Kapfenberg auch in der Tiefe verbessert. Mit Forward Xavier Ford wurde ein weiterer Spieler verpflichtet, er wartet noch auf seine Arbeitsgenehmigung.

ABL: Heimspiel gegen Panthers

  • Veröffentlicht am Freitag, 18. Januar 2019 11:33

Nach dem unglücklich verlorenen Derby haben die Vienna D.C. Timberwolves in der ADMIRAL Basketball Bundesliga nur kurz Zeit um durchzuschnaufen.

Bereits am Samstag (17 Uhr) kommen die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers zum Start der zweiten Hälfte des Grunddurchgangs in den T-Mobile Dome.

Für die Wölfe könnte dieses Spiel gegen das erstarkte Tabellenschlusslicht ein vorentscheidendes im Kampf um den Klassenerhalt werden.

Wichtiges Spiel im Hinblick auf das Saisonziel

Der Tabellenletzte nach dem Grunddurchgang muss gegen den Meister oder Vizemeister der ZWEITEN Basketball Bundesliga (falls sich einer der Finalisten um eine ABL-Lizenz beworben hat, nach unseren Informationen trifft das nur auf Villach zu) in zwei Relegationsspiele.

Derzeit beträgt der Vorsprung der achtplatzierten Timberwolves auf die zehntplatzierten Panthers fünf Siege. Können die Wölfe auch das dritte Saisonduell für sich entscheiden, müssten die Steirer in den restlichen 17 Runden sieben Siege mehr einfahren als die Wolves, um diese noch zu überholen. Die Donaustädter würden mit einem Erfolg am Samstag also einen riesigen Schritt in Richtung Erreichung des Saisonziels machen.

Doch auch bei einer Niederlage hätten die Donaustädter weiterhin eine gute Ausgangsposition.

Panthers dank drei Neuen im Aufwind

Fest steht, dass die Aufgabe für die Timberwolves im dritten Aufeinandertreffen keine leichte ist. Während die Wiener mit drei Langzeitverletzten dezimiert sind - Pezi Hofbauer wurde am Donnerstag erfolgreich am Knie operiert -, haben sich die Panthers in den letzten Wochen personell verstärkt.

Der erfahrene kroatische Big Man Matija Poscic sowie der deutsch/US-amerikanische Guard Joshua Davis ergänzen die Starting Five um die Kroaten Marko Car, Mario Spaleta und Filip Mileta.

Zudem haben die Fürstenfelder Adnan Hajder reaktiviert, er bringt mit David Heuberger und Roland Reinelt Optionen von der Bank.

Die Truppe von Coach Adnan Bajramovic konnte in den letzten sechs Runden ihre ersten beiden Siege einfahren (in Wels und gegen Graz) und musste sich am Donnerstag Klosterneuburg nur um zwei Punkte geschlagen geben.

Steigerung in der Defense nötig

Die Wolves müssen gegen die Panthers die zuletzt augenscheinlichen Unkonzentriertheiten in der Verteidigung reduzieren, um gegen die Panthers erfolgreich sein zu können.

"Fürstenfeld hat sich gegenüber den ersten beiden Spielen kräftig verstärkt und wird für uns sicher eine harte Nuss. Mit Einsatz und besserem Fokus in der Defense als zuletzt wollen wir einen Sieg einfahren und den Abstand nach hinten vergrößern", meint Coach Hubert Schmidt.

"Fürstenfeld hat durch die beiden Verpflichtungen eine vor allem offensiv starke Starting Five. Wir müssen gut verteidigen, um auch das dritte Spiel gegen die Panthers gewinnen zu können", sagt Kapitän Philipp D'Angelo.

ABL: Toller Heimsieg gegen Fürstenfeld!

  • Veröffentlicht am Samstag, 19. Januar 2019 19:11

Die Vienna D.C. Timberwolves feiern am Samstag im T-Mobile Dome in der 19. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga einen starken 86:71-Sieg gegen die Raiffeisen Fürstenfeld Panthers und machen damit einen riesigen Schritt in Richtung Klassenerhalt!

Die Wölfe liegen zur Pause noch 34:40 zurück, spielen aber im dritten Viertel sensationell auf und schaffen mit einem 27:4-Run gegen das mit drei neuen Spielern verstärkte Schlusslicht die Vorentscheidung.

- - - VIDEO-Highlights - - -

Nach sechs Niederlagen in Folge können die Donaustädter wieder anschreiben und schieben sich mit einer 8:11-Bilanz zumindest vorübergehend wieder auf Rang sieben vor.

Wölfe kommen zu Beginn nicht in Schwung

Vor den Augen von Pezi Hofbauer, der bereits zwei Tage nach seiner Operation sein Team in der Halle anfeuert, können die Panthers dank acht Punkten von Joshua Davis auf auf 14:11 stellen. Joe Scott von außen und Marko Kolaric inside halten dagegen, aber die Gäste bekommen guten Input von ihren Rollenspielern wie Adnan Hajder. Mit 16:21 aus Sicht der Wolves geht es in die erste Pause.

Im zweiten Abschnitt bleiben die Wölfe dank Nemanja Nikolic, Philipp D'Angelo und dem immens aktiven Julien Hörberg dran bzw. gehen kurzzeitig 26:25 in Führung. Die Wiener kontrollieren Marko Car zwar recht gut, aber andere Spieler wie Matija Poscic und Roland Reinelt springen immer wieder in die Bresche. Die Hausherren kommen nicht richtig in Tritt, die Panthers führen zur Halbzeit verdient mit 40:34.

Überragendes drittes Viertel

Nach Seitenwechsel spielen die Timberwolves mit deutlich mehr Selbstvertrauen. In der Defense wird hart gearbeitet, vorne treffen Petar Cosic und Joe Scott wichtige Würfe (Letzterer sorgt sogar für ein Vier-Punkte-Spiel). Der 19-jährige Julien Hörberg bringt extrem viel Energie und glänzt mit einem Double-Double (je 12 Punkte und Rebounds). Marko Car wird von Scott und Co. sehr gut verteidigt (0/10 3er) und fällt mehr und mehr mit schauspielerischen Einlagen auf. Die Wolves sind nicht mehr zu stoppen und ziehen dank Dreiern von Hörberg, Kolaric sowie einem And-one von Cosic (am Ende 15 Assists!) auf 63:46 davon. Nach dreißig Minuten heißt es 69:52.

Marko Kolaric (21 Punkte, 14 Rebounds, 7 Assists, 2 Blocks), Jonas John und Co. lassen im Schlussviertel gegen eine kleinere Panthers-Aufstellung nichts mehr anbrennen, auch wenn Josh Davis mit sechs Steals nicht aufsteckt. Der Vorsprung wächst auf 20 Punkte an, am Ende können Hajder und Co. noch etwas verkürzen.

"Geiler Timberwolves-Basketball" im dritten Viertel

"In der ersten Hälfte hat man gesehen, dass uns nach den letzten Niederlagen etwas das Selbstvertrauen gefehlt hat. Wir waren etwas zögerlich und Fürstenfeld hat eine gute Teamleistung gezeigt. Im dritten Viertel haben wir aber endlich wieder den geilen Timberwolves-Basketball gezeigt, mit dem wir im ersten Saisonviertel sehr erfolgreich waren. Ich bin sehr stolz auf den Sieg und die Leistung", freut sich Coach Hubert Schmidt.

Am kommenden Donnerstag (19 Uhr) geht es mit einem Heimspiel gegen Meister Kapfenberg weiter.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ABL, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - Raiffeisen Fürstenfeld Panthers 86:71 (16:21, 34:40, 69:52)

Timberwolves: Kolaric 21 (14 Rebounds, 7 Assists), Scott 19, Nem. Nikolic 13, Hörberg 12 (12 Rebounds), D'Angelo 10, Cosic 9 (15 Assists), John 2, Nik. Nikolic, Rados, Reichle, Rotter, Werle

Fürstenfeld: Davis 13, Poscic 13, Car 12, Hajder 11, Mileta 7, Reinelt 7, Heuberger 4, Spaleta 4, Porca, Zukic; Beganovic, Ramadani

ABL: Wende gelingt im Derby nicht

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 17. Januar 2019 21:21

Die Vienna D.C. Timberwolves müssen sich am Donnerstag in der 18. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga beim BC Hallmann Vienna mit 76:81 geschlagen geben.

Die Wölfe verlieren zum sechsten Mal in Folge und beenden die erste Hälfte des Grunddurchgangs dennoch mit einer beachtlichen 7:11-Bilanz auf dem achten Platz.

Gleichstand nach 12-Punkte-Rückstand

Die Anfangsphase verläuft sehr ausgeglichen mit vielen Führungswechseln. Bei den Wolves um Pippo D'Angelo tragen zahlreiche Spieler zu einer 17:15-Führung nach sieben Minuten bei. Jason Detrick ist von den Violetten aber nicht zu stoppen und der BC stellt auf 24:19. Mit 24:21 für die Gastgeber geht es in die erste Pause.

Den Start in das zweite Viertel verschlafen die Timberwolves völlig, vorne fällt nichts und hinten passieren haarsträubende Fehler. Die Hallmänner ziehen auf 33:21 davon. Coach Hubert Schmidt stellt auf Zonenverteidigung um, Marko Kolaric, Paul Rotter und die Donaustädter verteidigen nun stark. Joe Scott und Co. können den Rückstand rasch verkürzen. Zwar stellt Martin Trmal noch auf 38:31, aber Nemanja Nikolic ist vom BC in der Folge nicht zu halten und Petar Cosic schafft den Ausgleich zum 41:41-Halbzeitstand.

Flaute in der Schlussphase

Der BC kommt mit Dreiern von Mustafa Hassan Zadeh und Florian Trmal in Fahrt, aber Joe Scott und Julien Hörberg halten dagegen. Nemanja Nikolic und Marko Kolaric dominieren unter dem Korb, die Timberwolves gehen mit 61:56 und 64:59 in Führung. Paul Radakovics hält mit einem Dreier und einem Vier-Punkte-Spiel dagegen, nach 30 Minuten liegen die Wölfe mit 66:63 vorne.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Kolaric stellt auf 68:63, doch zum wiederholten Mal kommt Radakovics zu einem freien Dreipunkter. Die Wolves dagegen scoren fünf Minuten lang keinen Punkt: Die Würfe von außen fallen nicht und inside findet man gegen die kleine Aufstellung des Gegners - US-Center David Haughton bleibt beim BC am Ende auf der Bank - keine guten Abschlüsse. Beim Gegner setzt vor allem der aus dem Timberwolves-Nachwuchs stammende Luka Gvozden seine Mitspieler immer wieder in Szene. Florian Trmal sorgt in der 37. Minute per Dreier für eine 76:69-Führung der Favoritner.

Die Wölfe geben nicht auf und kommen auf 74:76 heran, lassen in der Schlussphase aber gute Möglichkeiten unter dem Korb aus. Auf der Gegenseite macht es Jason Detrick mit einem Mitteldistanzwurf zum 78:74 besser. Joe Scott kontert zum 76:78 und nach einer erfolgreichen Defense haben die Wolves in den Schlusssekunden per Dreier und nach einem Offensivrebound in Korbnähe noch Chancen auf Führung oder Ausgleich, können diese aber nicht verwerten. Hassan Zadeh sorgt mit Freiwürfen zum 80:76 für die Entscheidung.

Kämpfen alleine reicht nicht

"Wir haben zum wiederholten Male einfache Vorgaben in der Defense nicht umsetzen können und daher verdient verloren. Wir haben super gekämpft, aber kämpfen alleine ist auf diesem Niveau zu wenig. Leider haben wir im Schlussviertel offensiv etwas überhastet den Abschluss von außen gesucht und zusätzlich einiges unter dem Korb liegen gelassen. Positiv ist, dass wir trotz sehr vielen Fehlern und unserer schwierigen Personalsituation gute Chancen auf den Sieg hatten, das lässt hoffen", kommentiert Coach Schmidt.

Der BC Hallmann trifft 13 von 26 Dreier-Versuchen, die Wolves nur sechs von 27.

Bereits am Samstag (17 Uhr, T-Mobile Dome) wartet das wichtige Heimspiel gegen Schlusslicht Raiffeisen Fürstenfeld Panthers.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ABL, Donnerstag, Hallmann Dome:

BC Hallmann Vienna - Vienna D.C. Timberwolves 81:76 (24:21, 41:41, 63:66)

Timberwolves: Nem. Nikolic 16, Scott 16, Kolaric 15 (20 Rebounds), D'Angelo 10, Cosic 9, Hörberg 8, John 2, Rados, Rotter, Werle; Reichle, Ringhofer

BC Vienna: Detrick 21, Radakovics 17, Hassan Zadeh 10, F. Trmal 10, Gvozden 9 (11 Rebounds), Haughton 9, M. Trmal 5; Andrejic, Koka, Trbovic