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ABL: Kapfenberg erneut zu stark

  • Veröffentlicht am Samstag, 16. März 2019 21:43

Die Vienna D.C. Timberwolves müssen sich in der ADMIRAL Basketball Bundesliga auch im vierten Saisonduell mit den Kapfenberg Bulls geschlagen geben. Die Wölfe verlieren am Samstag beim Meister nach 25 sehr starken Minuten schließlich klar mit 74:103.

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Mitte des dritten Viertels liegen die Wiener nur mit einem Punkt zurück (57:58), danach ziehen die Gastgeber aber auf und davon.

28 Punkte im zweiten Viertel

Xavier Ford und die Bulls legen sehr gut los und gehen 9:2 in Führung, Julien Hörberg erzielt die ersten fünf Wolves-Punkte. Darien Nelson-Henry und die Kapfenberger sind sehr präsent unter dem Korb, Marko Kolaric bleibt nach zwei frühen Fouls für den Rest der ersten Hälfte auf der Bank und wird von David Rados gut vertreten. Die Hausherren machen den Vorsprung zweistellig, Jonas John verkürzt mit dem Buzzer auf 13:21.

Im zweiten Viertel zeigen die Wölfe sehr viel Spielwitz, Pippo D'Angelo und Paul Rotter scoren zum 18:23. Die Bulls bauen die Differenz zwar zwischenzeitlich auf elf Zähler aus und dominieren am Rebound, die Achse Petar Cosic - Nemanja Nikolic schlägt aber zurück. Dann läuft auch noch Joe Scott heißt und die Timberwolves kommen auf 34:35 und 39:40 heran. Der Shooting Guard trifft kurz vor der Halbzeit auch zum 41:44.

Nicht ganz fit im Finish ohne Chance

Elijah Wilson und Bogic Vujosevic bringen Kapfenberg mit 50:43 in Front, das Spiel wird von beiden Seiten unglaublich schnell gemacht. Jonas John und Petar Cosic treffen aus der Distanz und zwingen Bulls-Coach Mike Coffin beim Stand von 57:58 aus Wolves-Sicht zu einer Auszeit. John wird wie Marko Kolaric in der Folge nicht mehr eingesetzt, beide sind etwas angeschlagen. Auch Cosic ist nach seiner Verletzung noch nicht in körperlicher Top-Verfassung und braucht Pausen. Die Wölfe finden offensiv gegen die athletisch haushoch überlegenen Steirer keine Lösungen mehr, die Bulls legen einen 14:0-Run auf 72:57 hin, Joe Scott trifft erneut kurz vor der Sirene einen Zweipunkter.

Pippo D'Angelo und die Youngsters wie Paul Rotter und Nikica Nikolic kämpfen auch im Schlussabschnitt weiter, doch der Bulls-Express kann nicht mehr aufgehalten werden. Ford und Co. ziehen auf 93:64 davon, für die Wölfe erzielt der 17-jährige Janis Tomaschek aus der Distanz seine ersten Bundesliga-Punkte.

Coach trotz Niederlage zufrieden

"Ich bin mit dem Auftreten meiner Mannschaft insgesamt sehr zufrieden. Bei uns waren einige Spieler nicht hundertprozentig fit, daher konnten wir mit der Intensität und Klasse der heute sehr starken Kapfenberger nicht über 40 Minuten mithalten. Jetzt haben wir zwei Wochen Zeit, um für das wichtige Spiel gegen Graz Kräfte zu sammeln", kommentiert Coach Hubert Schmidt.

Am kommenden Wochenende haben die Timberwolves wegen des Cup-Final-Fours spielfrei, am 30. März kommt es im T-Mobile Dome zum Schlager Achter gegen Neunter (UBSC Raiffeisen Graz).

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29. ABL-Runde, Samstag:

Kapfenberg Bulls - Vienna D.C. Timberwolves 103:74 (21:13, 44:41, 72:59)

Timberwolves: Scott 21, Nem. Nikolic 15, D'Angelo 8, John 7, Hörberg 6, Cosic 5, Kolaric 4, Rotter 3, Tomaschek 3, Rados 2, Nik. Nikolic

Kapfenberg: Wilson 25, Vujosevic 16, Ford 14, Sarlija 12, Hahn 10, Nelson-Henry 10, Coffin 6, Stegnjaic 6, Nakic 4, Podany, Vötsch

ABL: Auf nach Kapfenberg!

  • Veröffentlicht am Freitag, 15. März 2019 11:06

Die letzte Staffel des Grunddurchgangs der ADMIRAL Basketball Bundesliga hat für die Vienna D.C. Timberwolves am Mittwoch mit einem tollen Erfolg bei den Raiffeisen Fürstenfeld Panthers begonnen, am Samstag reisen die Donaustädter erneut in die Steiermark.

Mit den Kapfenberg Bulls (Tip-off 19 Uhr) wartet freilich ein anderes Kaliber, die Truppe von ÖBV-Teamchef Mike Coffin hat ihre letzten elf Heimspiele gewonnen und am Donnerstag die Tabellenführung zurückerobert.

Die Bulls sind die einzige verbliebene Bundesliga-Mannschaft, gegen die die Wolves noch kein Bewerbsspiel gewinnen konnten.

Wölfe ohne Druck

Die bisherigen Aufeinandertreffen in der aktuellen Saison verliefen unterschiedlich: Im ersten Heimspiel konnten die Wölfe offensiv überzeugen, hatten in der Defense gegen Bogic Vujosevic, Elijah Wilson und Co. aber keine Chance.

Auswärts erlitten die Wiener ihre höchste Saisonniederlage, ehe man zuletzt im T-Mobile Dome eine hervorragende Leistung zeigte und eine realistische Sieg-Chance hatte.

In der Sporthalle Walfersam hängen die Trauben freilich wieder hoch, die Timberwolves können aber komplett unbeschwert antreten, besonders zumal Verfolger Graz in der letzten Runde nicht punkten konnte.

Leichtigkeit zurück?

Gegen das hochkarätig besetzte Bulls-Team, bei dem neben Vujosevic und Wilson mit Marck Coffin, Xavier Ford, Milan Stegnjaic, Darien Nelson-Henry, Marino Sarlija oder Tobias Schrittwieser weitere starke Spieler auflaufen, wollen die Violetten vor dem freien Cup-Final-Four-Wochenende noch einmal alles auf dem Parkett lassen.

"In Kapfenberg sind wir ganz klarer Außenseiter, aber wir haben im letzten Duell gezeigt, dass wir uns nicht verstecken müssen. Ich hoffe, dass wir uns in Fürstenfeld unsere Leichtigkeit zurückgeholt haben, dann werden wir auch wieder die Top-Teams vor Probleme stellen können", meint Coach Hubert Schmidt.

Kapitän Philipp D'Angelo fügt hinzu: "Nach unserem wichtigen Sieg in Fürstenfeld wollen wir in Kapfenberg befreit aufspielen. Vielleicht gelingt uns eine Überraschung!"

ABL: Gelingt Sweep gegen Fürstenfeld?

  • Veröffentlicht am Dienstag, 12. März 2019 12:22

In der 28. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga geht es für die Vienna D.C. Timberwolves am Mittwoch (Spielbeginn 19.30 Uhr) zu den Raiffeisen Fürstenfeld Panthers.

An die Südoststeiermark haben die Wölfe gute Erinnerungen, feierten sie dort ja in der ersten Runde ihren Premieren-Sieg in der ABL. Überhaupt konnten die Wolves alle bisherigen Duelle mit den Panthers gewinnen.

Fürstenfeld hat sich während der Saison allerdings verstärkt, das Auswärtsspiel wird für die Wiener eine Herausforderung.

Ziel ist natürlich ein Sieg, mit dem die Timberwolves nicht nur einen wichtigen Schritt im Kampf um die Playoffs machen, sondern sogar schon das Saisonziel, den sportlichen Klassenerhalt, endgültig fixieren würden.

Welche Serie endet?

Die Wölfe, die ihre ersten fünf Partien in der Fremde gewinnen konnten, haben seither acht Auswärtsspiele in Folge verloren, müssen diesen Streak also brechen. Fürstenfeld, mit drei Siegen Schlusslicht, hat in seinen letzten sechs Begegnungen das Parkett als Verlierer verlassen.

Mit Marko Car hat Coach Adnan Bajramovic einen der gefährlichsten Offensiv-Spieler der Liga in seinen Reihen. Unterstützt wird er von den Big Men Mario Spaleta und Matija Poscic, Guard Joshua Davis und Forward Filip Mileta.

Die einheimischen Kräfte David Heuberger, Adnan Hajder und Roland Reinelt ergänzen die solide Achter-Rotation.

Schwankungen bei Wolves

Die Wolves zeigten in den vergangenen Runden schwankende Leistungen: Sensationellen Vorstellungen wie gegen Traiskirchen, Oberwart und Gmunden standen schwache wie gegen Klosterneuburg, Wels und BC Vienna gegenüber.

Durch die verschiedenen Ausfälle war es schwer, als Team in einen Rhythmus zu kommen, die Zwischenbilanz mit zehn Siegen und Rang acht ist dennoch mehr als zufriedenstellend.

Für Fürstenfeld sind neben den Langzeitausfällen die beiden jungen Point Guards Paul Rotter und Nikica Nikolic fraglich.

Mit Kampfgeist zurück in die Spur

"Auch wenn wir mit den letzten beiden Spielen nicht glücklich sein können, stehen wir nun schon 27 Runden in Folge auf einem Playoff-Platz - das ist wirklich bemerkenswert. Wir wollen den Top-8-Platz im letzten Durchgang bestätigen, dazu ist ein Sieg in Fürstenfeld unbedingt notwendig. Das wird kein leichtes Unterfangen, wir müssen wieder zum großartigen Kampfgeist zurückfinden, der uns heuer schon so oft ausgezeichnet hat", fordert Coach Hubert Schmidt.

Kapitän Philipp D'Angelo meint: "Wir haben in der letzten Woche zwei sehr bittere Niederlagen hinnehmen müssen. Wir müssen uns jetzt sammeln und uns als Team wieder finden, wenn wir wirklich in die Playoffs kommen wollen."

ABL: Wolves fixieren Klassenerhalt!

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 13. März 2019 22:03

Die Vienna D.C. Timberwolves erreichen bereits acht Runden vor Schluss ihr Saisonziel in ihrer Premieren-Saison in der ADMIRAL Basketball Bundesliga, den sportlichen Klassenerhalt!

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Die Donaustädter fixieren diesen großartigen Erfolg auf typische "Wolves-Art": Beim 85:80 bei den Raiffeisen Fürstenfeld Panthers am Mittwoch in der 28. Runde liegen die Wölfe mit bis zu 17 Punkten zurück, schaffen im Schlussviertel aber einen 19:0-Run und gewinnen diesen Abschnitt 35:15!

- - - BILDER zum Spiel (Pictorial) - - -

Car und Spaleta anfangs nicht zu stoppen

Die Hausherren starten dank zwei Dreiern von Marko Car mit 8:2. Nemanja Nikolic, Joe Scott und Pero Cosic sorgen aber dafür, dass die Wolves ins Spiel finden und einen Drei-Punkte-Vorsprung herstellen. Coach Hubert Schmidt geht früh in die Bank, auch Pippo D'Angelo und Jonas John schreiben früh an. Die Wölfe haben vor allem mit Big Man Mario Spaleta Probleme, nach zehn Minuten heißt es 21:19 für die Gäste.

Das zweite Viertel beginnt für die Timberwolves katastrophal. Marko Car von außen und Mario Spaleta inside dominieren völlig, vorne gelingt den Donaustädtern fast fünf Minuten lang kein Punkt. Mit einem 19:0-Run legen die Panthers auf 37:21 vor, kurz darauf stellt Car mit einem weiteren Dreier auf 40:23. Joe Scott und Co. antworten ihrerseits mit einem 10:0-Run auf 33:40, Lukas Reichle bringt Schwung von der Bank. Joshua Davis setzt den Schlusspunkt der ersten Hälfte, die Fürstenfeld 43:33 für sich entscheidet.

Fantastisches Comeback im Schlussviertel

Nach Seitenwechsel verkürzen Marko Kolaric und die Wolves zunächst auf 42:47, aber Joshua Davis, Mario Spaleta und David Heuberger stellen für die Panthers mit einem 16:4-Lauf bis zur 28. Minute erneut einen 17-Punkte-Vorsprung her (63:46). Mit 65:50 für die Hausherren geht es in das Schlussviertel.

Angetrieben von Pero Cosic lassen die Timberwolves nicht locker. Die Defense wird sattelfester, am Rebound wird konsequenter gearbeitet und vorne spielen sich die Violetten in einen Rausch. Zwar liegt man in der 34. Minute noch mit 60:72 zurück, doch in den nächsten fünf Minuten gelingt auch den Wolves ein 19:0-Run auf 79:72. Offensiv herausragend ist in dieser Phase ist der 19-jährige Paul Rotter, der gleich zwölf Punkte im Schlussviertel erzielt (3 Dreier und ein "And-one").

Als Nemanja Nikolic in der Schlussminute aus der Distanz auf 82:74 stellt, scheint die Entscheidung gefallen, doch Mario Spaleta mit einem glücklichen Dreier per Brett und Sekunden vor Schluss Matija Poscic ebenfalls von außen stellen noch auf 80:83 aus Panthers-Sicht. Pero Cosic bleibt aber von der Freiwurflinie cool und die Wölfe jubeln darüber, dass sie von Fürstenfeld nun auch theoretisch nicht mehr überholt werden können.

Unsicherheit rechtzeitig abgelegt

"Wer hätte vor der Saison gedacht, dass wir schon acht Runden vor Ende das Saisonziel des Vereins erreichen und den Klassenerhalt fixieren? Die Mannschaft und der gesamte Verein können richtig stolz sein! Dass Fürstenfeld kein schlechtes Team ist und vor allem Marko Car und Mario Spaleta tolle Spieler sind, haben sie heute vor allem in der ersten Hälfte gezeigt. Wir haben am Anfang noch die Unsicherheit von den vergangenen Spielen in uns getragen, uns aber nicht beirren lassen und mit viel Herz mit Fortdauer des Spiels immer mehr zu unserem instinktiven Basketball zurückgefunden", freut sich Coach Hubert Schmidt.

Das Vereins-Ziel ist also geschafft, jetzt wollen die Wolves auch das teamintern gesetzte Ziel Playoffs erreichen. Am Samstag geht es bei den Kapfenberg Bulls ohne Druck weiter.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ABL, Mittwoch:

Raiffeisen Fürstenfeld Panthers - Vienna D.C. Timberwolves 80:85 (19:21, 43:33, 65:50)

Timberwolves: Scott 22, Nem. Nikolic 20, Cosic 13 (12 Assists), Rotter 13, Kolaric 10, D'Angelo 2, John 2, Reichle 2, Hörberg 1, Rados, Werle; Ringhofer

Fürstenfeld: Spaleta 32, Car 24, Davis 9, Poscic 8, Heuberger 7, Hajder, Mileta, Reinelt; Beganovic, Porca, Zukic

ABL: Schwache Leistung im Derby

  • Veröffentlicht am Sonntag, 10. März 2019 19:07

Die Vienna D.C. Timberwolves verlieren am Sonntag im T-Mobile Dome gegen den BC Hallmann Vienna mit 71:87 und beenden damit das dritte Viertel des Grunddurchgangs der ADMIRAL Basketball Bundesliga auf dem achten Platz.

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Die Wölfe bringen trotz der Rückkehr von Petar Cosic, Jonas John und Nikica Nikolic von Beginn an kaum Energie auf das Parkett und liegen zwischenzeitlich schon um 29 Punkte zurück. Bis zur 37. Minute kommen die Hausherren zwar auf 66:78 heran, können das Spiel aber nicht mehr spannend machen.

Inferiore erste Hälfte

Die Timberwolves starten mit so haarsträubenden Fehlern an beiden Enden, dass Coach Hubert Schmidt schon in der 2. Minute die erste Auszeit nimmt. David Haughton führt den BC zu einer 10:2-Führung, nach fünf Wolves-Punkten legen Paul Radakovics, Jason Detrick und Co. einen 12:0-Run auf 22:7 hin. Mit 24:11 für die Gäste geht es in die erste Pause.

- - - BILDER zum Spiel - - -

- - - BILDER zum Spiel (Pictorial) - - -

Joe Scott und die Wölfe kommen auf 20:27 heran, aber Jason Detrick ist nicht zu stoppen und die Hausherren lassen in der Offense jegliche Aggressivität vermissen. Die körperlichen Vorteile auf manchen Position können nicht ausgespielt werden. Der BC zieht auf 49:25 davon, Nemanja Nikolic verkürzt auf 28:49.

Zwischenrun ist zu wenig

Nikolic ist auch nach Seitenwechsel in der Offense der größte Aktivposten der Timberwolves, aber am Charakter des Spiels ändert sich zunächst wenig. Ex-Wolf Luka Gvozden ist überhaupt nicht zu bändigen (17 Punkte, 11 Assists, 7 Rebounds), er führt sein Team zu einem 66:37-Vorsprung. Joe Scott und die Wölfe stellen bis zum Viertelende auf 47:69.

Im Schlussabschnitt können die Wolves endlich bessere Energie auf das Feld bringen, Julien Hörberg, Nemanja Nikolic, Pippo D'Angelo und Co. kommen mit einem 13:0-Run bis zur 37. Minute auf 66:78 heran. Der BC kontert mit einem 7:0-Run und entscheidet das Spiel endgültig.

Enttäuschender Start

"Durch eine starke erste Hälfte des BC Vienna und eine indiskutable von uns wurde das Spiel schon früh entschieden. Schon zum zweiten Mal haben wir ausgerechnet in einem Derby mit wenig Spielfreude, Aktivität und Toughness begonnen, das ist mir unverständlich. Noch dazu haben wir wieder einmal einfachste Vorgaben nicht umsetzen können. Wenn wir tatsächlich eine Chance auf die Playoffs haben wollen, müssen wir unsere Herangehensweise sehr schnell deutlich ändern", ist Coach Hubert Schmidt enttäuscht.

Am Mittwoch gastieren die Timberwolves beim Tabellenletzten Fürstenfeld.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ABL, Sonntag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - BC Hallmann Vienna 71:87 (11:24, 28:49, 47:69)

Timberwolves: Nem. Nikolic 25, Scott 16, D'Angelo 10, Hörberg 7, Kolaric 4, Nik. Nikolic 4, Rados 3, Cosic 2, John, Ringhofer, Werle; Reichle

BC Vienna: Detrick 25, Haughton 18, Gvozden 17, Radakovics 12, M. Trmal 9, Hassan Zadeh 6; Andrejic, Koka, Trbovic