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ABL: Die nächste Auswärts-Überraschung!

  • Veröffentlicht am Samstag, 17. November 2018 21:41

Die Vienna D.C. Timberwolves bleiben in der ADMIRAL Basketball Bundesliga auswärts weiter ungeschlagen und stellen am Samstag mit einem tollen 101:85 bei den Raiffeisen Flyers Wels auf eine 4:4-Bilanz.

- - - VIDEO-Highlights - - -

Damit sind die Wölfe auch im oberen Topf für die Auslosung des Cup-Achtelfinales gesetzt.

Trotz drei Ausfällen bieten die Wölfe live auf Sky Sport Austria eine überragende Team-Leistung mit starken individuellen Darbietungen sowohl der Routiniers, als auch der sechs 18- bis 20-Jährigen.

Überragende erste Hälfte

Die Timberwolves starten hochkonzentriert, lassen in viereinhalb Minuten nur zwei Punkte zu, kommen inside durch Nemanja Nikolic und Marko Kolaric zu einigen leichten Körben und legen auf 11:2 und 15:4 vor. Der Vorsprung wächst nach einem Dreier von Joe Scott auf 20:7 an. Addison Spruill und Davor Lamesic von der Freiwurflinie bringen die Oberösterreicher auf 15:22 heran, ehe Philipp D'Angelo aus der Distanz zum 24:15-Viertelstand trifft.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Während die Flyers nur mit sieben Spielern rotieren, bringt Wolves-Coach Hubert Schmidt schon in der ersten Hälfte alle elf Spieler auf das Parkett. Wels verkürzt auf 20:24, aber die Wölfe fangen sich schnell. Der 18-jährige Paul Rotter begeistert mit einem Steal und einem grandiosen Behind-the-back-Assist auf D'Angelo. Der 19-jährige Julien Hörberg liefert eine sensationelle Partie ab und überzeugt vor allem am Offensiv-Rebound. Spruill und Lamesic halten die Oberösterreicher bis zur 17. Minute auf Schlagdistanz (33:38), bis zur 20. Minute führt der erneut blendend aufgelegte Petar Cosic die Wolves zu einem 49:35, trotz schwacher Quote von außen geht es mit 49:37 geht es in die Kabinen.

Wolves lassen kein Comeback zu

Peter Hofbauer, mit 20 Jahren schon fast ein Routinier im Wölfe-Team, und Co. ziehen auf 58:43 davon, Wels steckt aber nicht auf und arbeitet sich vor allem dank Spruill und Dagur Jonsson auf 51:58 heran. Mit einem 10:0-Run auf 71:53, zu dem der 18-jährige Lukas Reichle bei seinem ABL-Debüt wie Pippo D'Angelo einen Dreier beisteuert, sorgen die Timberwolves für eine kleine Vorentscheidung. Erwin Zulic versenkt zwar zwei Dreipunkter in Serie für Wels, doch die Wiener führen nach drei Vierteln mit 73:59.

Im Schlussabschnitt zeigen sich beide Teams sehr wurfsicher, D'Angelo, Hofbauer und Kolaric bzw. Thomas Csebits, Davor Lamesic und Jaren Sina treffen aus der Distanz. Trotz kleinen Fehlern in der Defense lassen die Wölfe den Vorsprung nicht mehr einstellig werden. Zu abgebrüht zeigen sich Routiniers und Youngsters in der Endphase, Julien Hörberg sorgt in der letzten Minute sogar noch für den ersten Hunderter der Wolves in der ABL.

Gameplan konsequent umgesetzt

"Heute können wir richtig stolz sein. Wir haben den von Stefan Grassegger ausgearbeiteten Gameplan konsequent umgesetzt, den Flyers vor allem in der ersten Hälfte ihre Stärken weggenommen und offensiv konsequent die Lücken unter dem Korb genützt. Unsere Routiniers haben wie gewohnt eine tolle Leistung abgeliefert, sensationell war heute aber der Input der Jungen", freut sich Hubert Schmidt.

65 Minuten gibt der Wolves-Coach seinen U21-Spielern (gegenüber 0 beim Gegner) und die Youngsters zahlen das Vertrauen eindrucksvoll zurück.

Durch den Sieg steht fest, dass die Donaustädter im gesetzten Topf für die Auslosung des Cup-Achtelfinales sein werden und am 13. Dezember entweder auswärts auf einen Zweitligisten oder daheim gegen Fürstenfeld oder den ABL-Neunten treffen werden.

Die Auslosung findet im Rahmen des Sky-Live-Spiels der Wolves am kommenden Donnerstag (19 Uhr) beim BC Hallmann Vienna statt.

Einen Sieg gegen Linz-Wels feiern am Samstag auch unsere jungen Damen in der AWBL - 54:38 heißt es im Heimspiel im T-Mobile Dome.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ABL, Samstag:

Raiffeisen Flyers Wels - Vienna D.C. Timberwolves 85:101 (15:24, 37:49, 59:73)

Timberwolves: Kolaric 23 (11 Rebounds), Cosic 20 (11 Assists), Nem. Nikolic 16, D'Angelo 12, Hofbauer 11, Scott 10, Hörberg 6, Reichle 3, Rotter, Rados, Nik. Nikolic

Wels: Spruill 25, Lamesic 18, Jonsson 12, Csebits 10, Zulic 10, Sina 6, Blazevic 4; Jakupovic, Letic, D. Tepic, G. Tepic, Waser

ABL: Bittere News vor Spiel in Wels

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 15. November 2018 15:46

Endlich wieder auswärts! Das könnte man aus Sicht der Vienna D.C. Timberwolves vor der 8. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga scherzhaft meinen.

Die Wölfe konnten schließlich bislang alle drei Spiele in der Fremde gewinnen, während alle bisherigen vier Heimspiele verloren gingen.

Am Samstag um 19 Uhr geht es im zweiten Sky-Live-Spiel bei den Raiffeisen Flyers Wels gegen ein Team, das ebenfalls eine 3:4-Bilanz aufweist.

Müller und Polakovic langfristig out

Im Lager der Wölfe könnte die Stimmung besser sein, ereilten die Mannschaft während der Woche doch zwei äußerst negative Nachrichten.

Wie befürchtet leidet Vince Polakovic unter einem Bandscheibenvorfall. Der 34-jährige Big Man wird auf jeden Fall monatelang ausfallen. Ob eine Fortsetzung seiner Karriere in Betracht von möglichen Langzeitfolgen Sinn macht, wird sich in den nächsten Wochen herausstellen.

Völlig unerwartet fällt auch Laurence Müller lange aus. Beim Guard, der zuletzt unter Fersenproblemen litt, wurde ein Knorpelschaden im Knie diagnostiziert. Der 24-Jährige wird noch im November operiert und muss rund ein halbes Jahr pausieren - also wohl für den Rest der Saison.

Vertrauen in die Youngsters, Lukas Reichle rückt nach

Die Timberwolves werden die Ausfälle mit jungen Spielern aus den eigenen Reihen kompensieren. Schon bis jetzt setzten die Wölfe mit Abstand am meisten aller ABL-Teams auf die Jugend, ab nun sind neben den fünf Routiniers Kolaric, Cosic, Nikolic, D'Angelo und Scott alle verfügbaren Spieler zwischen 18 und 20 Jahre alt.

Guard Lukas Reichle, im Sommer von der BBU Salzburg an die Timberwolves Basketball Akademie gewechselt und bislang in der U19 und beim 2BL-Farmteam in Deutsch-Wagram im Einsatz, wurde am Donnerstag an seinem 18. Geburtstag in den ABL-Kader nachnominiert.

"Die Verletzungs-Updates waren sehr bitter - für uns als Team, aber vor allem für die beiden Burschen selbst. Wir lassen aber die Köpfe nicht hängen. Wir haben sehr talentierte junge Spieler, auf die wir vertrauen und die nun noch stärker zum Zug kommen werden", sagt Coach Hubert Schmidt.

Positives gibt es immerhin von Jonas John zu berichten. Die Beschwerden des Youngsters, der unter einem leichten Leistenbruch leidet, haben sich gebessert. Man darf vorsichtig auf ein Comeback um den Jahreswechsel herum hoffen.

Ausgewogener Welser Kader

Die Wolves blasen nicht Trübsal, in Wels will man trotz der Personalprobleme überraschen.

Dreh- und Angelpunkt im Team von Coach Sebastian Waser ist Nationalteamspieler Davor Lamesic, mit dem isländischen Point Guard Dagur Jonsson steht ein zweiter aktueller Nationalspieler im Kader.

Die Oberösterreicher sind tief besetzt, neben den weiteren Legionären Demonte Flannigan (aktuell verletzt), Addison Spruill und Jaren Sina laufen gestande Österreicher wie Thomas Csebits, Benjamin Blazevic und Erwin Zulic für die Flyers auf. Regelmäßig Minuten bekommt auch Youngster Elvir Jakupovic.

"Heimspiel" für Stefan Grassegger

Ein besonderes Spiel ist die Begegnung für Wolves-Assistant-Coach Stefan Grassegger, der aus Wels stammt: "Wir wollen unsere Auswärtsserie fortsetzen, wissen aber, dass gegen das athletische Team der Oberösterreicher 40 Minuten vollste Konzentration und Commitment zu unserem Gameplan gefordert sein werden."

Head Coach Schmidt meint: "Wels ist uns auf dem Papier sicher überlegen, wir haben aber heuer schon bewiesen, dass wir favorisierte Teams nicht nur fordern, sondern auch schlagen können. Mit Vertrauen in unsere Stärken und Spielfreude haben wir auch bei den Flyers unsere Chance."

ABL: Wolves empfangen Gmunden

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 08. November 2018 15:50

Mit den Swans Gmunden kommt am Samstag um 17 Uhr ein weiteres Spitzenteam in den T-Mobile Dome.

Die Vienna D.C. Timberwolves, weiterhin sensationell Tabellen-Fünfter, konnten in der ADMIRAL Basketball Bundesliga bislang drei von sechs Spielen gewinnen, alle drei jedoch auswärts.

Die Begegnung mit dem vierfachen Meister, sechsfachen Cupsieger und siebenfachen Supercupsieger wird erneut eine große Herausforderung.

Für Action und Spannung ist auch vor dem und rund um das Spiel gesorgt: Dart-Wand, Torschuss und Spinnenzelt von Wien Marketing sowie DJ Stari und Maskottchen TIWO unterhalten unsere kleinen und großen Gäste. Beim Lucky Shot liegen bereits 400 Euro im Topf, auch bei unserer Tombola sind tolle Preise zu gewinnen.

Gmunden mit starkem Saisonstart

Die zweitplatzierten Swans sind hervorragend in die Saison gestartet und mussten sich bislang erst einmal geschlagen geben, und das Spitzenreiter Traiskirchen nach Overtime.

Neben den Nationalspielern Enis Murati und Daniel Friedrich, sowie den Stammkräften Tilo Klette, Toni Blazan und dem bislang verletzten Matthias Linortner kann Coach Bernd Wimmer auf drei neue US-Legionäre zurückgreifen: Point Guard Chance Murray, Power Forward Devin White und Center Torrion Brummitt.

Die Wölfe machten bereits in der vergangenen Saison Bekanntschaft mit den Schwänen: Im Cup-Viertelfinale konnte man den großen Favoriten trotz Ausfällen voll fordern. In einem Testspiel im September konnten die Timberwolves sogar am Traunsee gewinnen.

Mit Feuer zur Sensation?

Für die Donaustädter gilt es, gegen die körperlich überlegenen Gäste über 40 Minuten lang mit voller Energie dagegenzuhalten.

Nicht dabei sind weiterhin Jonas John, der wegen eines kleinen Leistenbruchs voraussichtlich noch zwei Monate ausfallen wird, und Vince Polakovic wegen einer Rückenverletzung. Laurence Müller hat Probleme mit der Ferse und ist fraglich.

"Gegen Gmunden sind wir krasser Außenseiter, die Swans haben ihren ohnehin starken Kern mit drei sehr talentierten US-Amerikanern verstärkt. Mir müssen mit viel Feuer spielen, um einen der Titelfavoriten fordern zu können", meint Coach Hubert Schmidt.

Kapitän Pippo D'Angelo ist zuversichtlich: "Wir müssen gegen Gmunden einen besseren Start hinlegen als zuletzt und mit Energie spielen, dann könnte es mit dem ersten Heimsieg der Saison klappen!"

Wir müssen gegen Gmunden einen besseren Start hinlegen als zuletzt und mit Energie spielen, dann könnte es mit dem ersten Heimsieg der Saison klappen!

Große Chance gegen Swans ausgelassen

  • Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2018 19:18

Die Vienna D.C. Timberwolves verlangen den Swans Gmunden am Samstag im T-Mobile Dome in der 7. Runde der ADMIRAL Basketball Bundesliga alles ab, müssen sich dem großen Favoriten aber schlussendlich 63:70 geschlagen geben.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Trotz drei Ausfällen (John, Müller, Polakovic) liegen die Wolves angeführt von einem großartigen Petar Cosic nach 33 Minuten 53:50 voran, kassieren in der Folge aber einen 0:12-Run.

Ausgeglichene erste Hälfte

Das Spiel beginnt offensiv sehr zäh, die Timberwolves führen nach fünf Minuten 6:4. Danach kommen auch die Swans etwas in Schwung. Mit 16:15 geht es in die erste Pause.

Als es im zweiten Viertel so aussieht, als könnten sich Tilo Klette und Co. absetzen (17:23), kommen die Wolves angeführt von Petar Cosic in Fahrt. Devin White foult Nemanja Nikolic beim Dreipunkte-Versuch und bekommt ein Technisches Foul aufgebrummt. Die Wölfe stellen mit einem 7:0-Run auf 24:23 und später durch einen Dreier von Peter Hofbauer auf 27:25. Die Swans kontern auf 27:34, ehe die Gastgeber noch fünf Punkte erzielen.

Gmunden kann am Ende zulegen

Auch das dritte Viertel verläuft sehr intensiv, mit sehr vielen Führungswechseln. Gmunden sucht die Inside-Vorteile mit Klette, die Timberwolves scoren häufig aus Pick-and-Roll-Situationen mit Cosic. Vor dem Schlussviertel steht es 48:48.

Dort stellen die Wolves durch ein Dreipunkte-Spiel von Marko Kolaric und einen Korb nach einem unglaublichen Save von Cosic auf 53:50. Danach stockt die Wölfe-Offense aber völlig und Gmunden dreht das Spiel durch zwei Dreier von Toni Blazan und weiteren Punkten von Chance Murray, Torrion Brummitt und White. Letzterer begeht danach ein Unsportliches Foul an Cosic und muss raus. Cosic macht es mit fünf Punkten in Folge auf 58:62 noch einmal spannend. Unter der Regie von Enis Murati lassen die Swans den Vorsprung aber nicht mehr auf weniger als auf fünf Zähler schrumpfen.

Enttäuschung überwiegt

"Normalerweise müssten wir nach einem so knappen Spiel gegen einen Titelfavoriten stolz sein, heute sind wir aber ziemlich enttäuscht. Es wäre absolut möglich gewesen zu gewinnen, wir haben uns teilweise aber zu wenig zugetraut", resümiert Coach Hubert Schmidt.

Dennoch muss man von einer beachtlichen Leistung sprechen, wenn man bedenkt, dass die U21-Spieler der Wolves (Hofbauer, Hörberg, Rados, Nik. Nikolic, Rotter) 68 Minuten auf dem Feld standen und die Swans nur ältere Akteure eingesetzt haben.

Nächster Programmpunkt für die Wolves ist das Spiel bei den Raiffeisen Flyers Wels am kommenden Samstag.

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ABL, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - Swans Gmunden 63:70 (16:15, 32:34, 48:48)

Timberwolves: Cosic 22 (10 Rebounds), Kolaric 16, Hofbauer 8, Nem. Nikolic 7, Scott 5, D'Angelo 2, Hörberg 2, Rados 1, Nik. Nikolic, Rotter; Goranovic, Werle

Gmunden: Murati 16, Blazan 13, White 13, Klette 12, Friedrich 8, Brummitt 4, Murray 4, Linortner, Schartmüller; Buchegger, Kasparet, Rakic

Das U19-Vorspiel entschieden die Timberwolves mit 98:57 für sich.

(Hofbauer, Hörberg, Rados, Nik. Nikolic, Rotter)

ABL: Klare Niederlage gegen Oberwart

  • Veröffentlicht am Samstag, 03. November 2018 18:19

Die Vienna D.C. Timberwolves müssen nach drei Auswärtssiegen weiter auf den ersten Heimsieg in der ADMIRAL Basketball Bundesliga warten.

Am Samstag setzt es in der 6. Runde gegen die UNGER STEEL Gunners Oberwart eine klare 65:86-Niederlage.

Gunners zu Beginn dominant

Julien Hörberg bzw. Sebastian Käferle feiern jeweils ihr Comeback. Zu Beginn matchen sich die beiden Center Marko Kolaric und Christopher Tawiah sehenswert, in der 6. Minute heißt es 11:12. Danach dominieren die Gäste durch ihre intensive Verteidigung und hochprozentige Offense. Käferle, Justin Coleman und Co. ziehen bis zur Viertelpause auf 28:15 davon.

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Der Rückstand wächst auf bis zu 16 Zähler an, erst eine Zonenverteidigung lässt die Wolves wieder in Fahrt kommen. Petar Cosic und Marko Kolaric (15 Punkte in der ersten Hälfte) führen die Gastgeber auf 28:39 heran, aber Oberwart um Ex-Wolf Jakob Szkutta kann sich bis zur Halbzeit auf 47:30 absetzen.

Trefferquote für Comeback zu schwach

Nach Seitenwechsel spielen die Timberwolves mit mehr Energie, Nemanja Nikolic und Co. verkürzen auf 38:51 und 45:58, die Gunners finden mit ihren Werfern Hayden Lescault und Andrius Mikutis aber immer wieder eine Antwort. Zum Ende des Viertels ziehen die Gäste vorentscheidend auf 68:49 davon.

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Die Wölfe erwischen einen ganz schwachen Wurftag (13 Freiwürfe gehen daneben, nur 25 Prozent Dreier), Renato Poljak und die Gunners bauen den Vorsprung auf 82:53 aus. Den Wolves gelingt am Ende noch Resultatskosmetik.

Gunners klar besser

"Die Gunners haben dem Spiel in der Anfangsphase mit ihrer Intensität den Stempel aufgedrückt. Wir haben das Vorbereitete zu schlecht umgesetzt und einen hohen Rückstand aufgerissen. Danach war unsere Wurfleistung viel zu schwach, um es noch spannend werden zu lassen. Gratulation an Oberwart zu einem hochverdienten Sieg", kommentiert Coach Hubert Schmidt.

Bereits am nächsten Samstag (10.11, 17 Uhr) geht es mit dem Heimspiel gegen die Gmunden Swans weiter.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ABL, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - UNGER STEEL Gunners Oberwart 65:86 (15:28, 30:47, 49:68)

Timberwolves: Kolaric 17 (10 Rebounds), Nem. Nikolic 12, Hofbauer 8, Scott 8, Cosic 5 (10 Assists), D'Angelo 5, Müller 5, Hörberg 2, Nik. Nikolic 2, Rados 1; Rotter, Werle

Oberwart: Lescault 15, Tawiah 15 (13 Rebounds), Coleman 14, Mikutis 11, Poljak 9, Szkutta 8, Wolf 8, Käferle 3, Knessl 3, Blazevic, Schuecker, Simmel