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AWBL: Zweiter Sieg für unsere Damen!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 18. November 2018 21:34

Die Vienna D.C. Timberwolves feiern am Samstag in der AWBL im T-Mobile Dome einen wichtigen 54:38-Heimsieg gegen DBB LZ OÖ Linz-Wels und bleiben damit voll im Rennen um den vierten Platz und die Playoffs.

Die nur mit wU19-Spielerinnen angetretenen Wölfinnen revanchieren sich für die Auswärtsniederlage bei den Oberösterreicherinnen und jubeln über den zweiten Saisonsieg.

Knappe erste Hälfe nach tollem Beginn

Die Timberwolves erwischen den besseren Start und führen in der 7. Minute bereits deutlich mit 17:2, mit 19:6 geht es in die erste Pause.

Im zweiten Spielabschnitt kommen die Gäste besser ins Spiel. Bei den Wölfinnen finden die Würfe nicht ihr Ziel und somit kann sich DBB Linz/Wels Punkt um Punkt zurückkämpfen und auf 22:24 verkürzen. Die Timberwolves können aber wieder etwas Ordnung ins Spiel bringen und gehen mit einer knappen 29:24-Führung in die Kabine.

Vorentscheidung im dritten Viertel

Nach der Halbzeitpause starten die jungen Wölfinnen wieder konzentriert und können den Vorsprung dank starker Defense entscheidend ausbauen. In dieser Spielphase tun sich die Oberösterreicherinnen schwer in der Offense und kommen kaum zu erfolgreichen Abschlüssen. Nach 30 Minuten heißt es 46:30.

Im letzten Viertel entwickelt sich ein offener Schlagabtausch. DBB Linz/Wels scort hauptsächlich von der Freiwurflinie. Die Offense der Wölfinnen flacht deutlich ab, jedoch kann der Vorsprung dennoch gehalten werden.

Starke Verteidigung als Schlüssel

"Defensiv haben wir über weite Strecken einen guten Job gemacht. Wir müssen weiterhin an unseren Schwächen arbeiten. Gratulation an die Oberösterreicherinnen, die sich trotz Ausfällen sehr teuer verkauft haben", kommentiert Coach Aldin Saracevic.

Am kommenden Sonntag treffen die Wolves auswärts auf Klosterneuburg.

AWBL, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - DBB LZ OÖ Linz-Wels 54:38 (19:6, 29:24, 46:30)

Timberwolves: Dumancic 16, Pammer 12 (10 Rebounds), Göd 9 (11 Rebounds), Kindl 8, Eulering 4, Vujcic 3, Solyom 2, D'Almeida Vanessa, D'Almeida Vanessia, Lovric

Linz-Wels: Sagerer 14, Führer 9, Ganhör 5, Milovanovic 4, Kandelhart 3, Jelinek 2, Schwarzinger 1, Voithofer, Gumpetsberger, Lounova

AWBL: Tolle Leistung gegen Flames

  • Veröffentlicht am Montag, 12. November 2018 12:14

Unser junges AWBL-Team liefert am Sonntag in der Mollardgasse in Runde 6 bei Meisterschaftsfavorit Basket Flames eine sehr starke Leistung ab und muss sich recht knapp mit 57:74 geschlagen geben.

Nach 36 Minuten ist die nur mit wU19-Spielerinnen angetretene Truppe sogar noch auf zehn Punkte dran. Ein Video-Beitrag zum Spiel war im ORF-Kurzsport zu sehen.

Flames setzen sich vor der Halbzeit ab

In der Anfangsphase spielen sich die ohne zwei Leistungsträgerinnen antretenden Flames angeführt von Timberwolves-Nachwuchstrainerin Aleks Novakovic einen 10-Punkte-Vorsprung heraus, doch die Wölfinnen um Flora Göd bleiben dank intensiver Arbeit dran und verkürzen bis zum Viertelende auf 16:21.

Mit einer ausgeglichenen Teamvorstellung wird der Rückstand im zweiten Abschnitt zwischenzeitlich auf vier Zähler verringert, mit einem 8:0-Run setzen sich die Flames dank ihrer Größenvorteile bis zur Halbzeit aber auf 43:27 ab.

Ausgeglichene zweite Hälfte

Den dritten Abschnitt können die Donaustädterinnen knapp gewinnen, Sara Solyom, Petra Pammer und Co. finden immer wieder den Weg an die Freiwurflinie. Mit 47:62 aus Wolves-Sicht geht es in das Schlussviertel.

Dort stellen die Flames zunächst auf 67:50, ehe Antonia Dumancic und die Wölfinnen auf 57:67 herankommen. Ein Dreier von Lujza Burianova sorgt schließlich für die Entscheidung, die Timberwolves verlassen das Parkett erhobenen Hauptes.

Zufriedener Coach

"Wir konnten einiges von dem was wir uns vorgenommen haben umsetzen. Im Vergleich zum ersten Spiel haben wir einen guten Schritt nach vorne gemacht. Darauf wollen wir weiter aufbauen", ist Coach Aldin Saracevic zufrieden.

Am kommenden Samstag empfangen die Wölfinnen um 17 Uhr im T-Mobile Dome das DBB LZ Oberösterreich Linz-Wels. Mit einem Erfolg könnten die Wolves am vierten Platz dranbleiben.

AWBL, Sonntag, Mollardgasse:

Basket Flames - Vienna D.C. Timberwolves 74:57 (21:16, 43:27, 62:47)

Timberwolves: Pammer 11, Dumancic 10, Göd 9 (10 Rebounds), Solyom 8, Vanessia D'Almeida 5, Baydanov 4, Eulering 4, Vujcic 4, Vanessa D'Almeida 2, Kindl, Lovric

Flames: Novakovic 24, Kostov 14, Slunecko 10, Lehner 7, Kenens 6, Wolf 6, Rehberger 4, Burianova 3, Winkler; Khamis

AWBL: Niederlage in Graz

  • Veröffentlicht am Sonntag, 28. Oktober 2018 05:53

Das junge AWBL-Team der Vienna D.C. Timberwolves unterliegt am Samstag beim ungeschlagenen Gegner UBI Graz nach einer zufriedenstellenden Leistung mit 41:76.

Die Wölfinnen müssen erneut dezimiert antreten, es fehlen mit Petra Pammer, Sara Solyom, Sanela Vujcic und Sophie Baydanov gleich vier wichtige Spielerinnen.

Gute Moral trotz klarer Unterlegenheit

Angeführt von Camilla Neumann und einer intensiven Defense liegen die Steirerinnen von Beginn an in Führung. Die Timberwolves halten den Rückstand in den ersten sechs Minuten in Grenzen (6:12), bis Viertelende setzen sich die Gastgeberinnen dann doch auf 21:7 ab.

Flora Göd mit Freiwürfen und Antonia Dumancic von außen sind im zweiten Abschnitt erfolgreich, Graz dominiert aber weiter mit seiner Verteidigung und baut die Differenz bis zur Halbzeit auf 36:16 aus.

Im dritten Viertel kommt UBI offensiv ins Rollen, die Wolves kämpfen aber weiter und können die letzten zehn Minuten annähernd ausgeglichen gestalten.

Viele positive Aspekte

"Wir haben einige Zeit benötigt, um mit dem sehr intensiven Spiel von Graz zurechtzukommen, konnten aber mit guter Defense gegen die Set-Plays den Anschluss halten. Gegen eine körperlich überlegene Mannschaft haben wir eine sehr gute Performance am Defensiv-Rebound gezeigt, wobei hier Flora Göd hervorzuheben ist. Generell lässt sich festhalten, dass wir uns im Lauf des Spiels gesteigert haben und Positives aus dem Match gegen einen sehr guten Gegner mitnehmen konnten", fasst Head Coach Aldin Saracevic zusammen.

Am kommenden Samstag (18.20 Uhr) empfangen die Wölfinnen Vienna United Post SV im T-Mobile Dome.

AWBL, 4. Runde, Samstag, Unionhalle:

UBI Graz - Vienna D.C. Timberwolves 76:41 (21:7, 36:16, 61:29)

Timberwolves: Göd 13 (11 Rebounds), Dumancic 12, Korecky 5, Vanessia D'Almeida 4, Vanessa D'Almeida 3, Eulering 2, D. Vujcic 2, Grbic, Kindl, Lovric

Graz: C. Neumann 23, A. Neumann 8, Coffin 7, Gutjahr 7, Bischof 6, Knoflach 6, Mahalbasic 6, Fellner 4, Valerio 4, Krisper 3, Tschandl 2

Erster AWBL-Sieg für Wölfinnen!

  • Veröffentlicht am Samstag, 03. November 2018 20:55

Ein historischer Erfolg für die Mädchensparte der Vienna D.C. Timberwolves: Unser junges Team schlägt Vienna United / Post SV am Samstag im T-Mobile Dome klar mit 97:63 und feiert damit den ersten AWBL-Sieg in der Vereinsgeschichte!

- - - BILDER zum Spiel - - -

Das Team von Head Coach Aldin Saracevic setzt sich im zweiten Viertel ab und lässt in der zweiten Hälfte nichts mehr anbrennen.

Vorentscheidung im zweiten Viertel

Die Timberwolves geben von Beginn an Gas, Petra Pammer erzielt die ersten acht Punkte für die Gastgeberinnen, die auf 15:6 vorlegen. Dank Diana Picorusevic bleibt Vienna United bis zur ersten Viertelpause im Spiel (16:20).

Die Gäste verkürzen zunächst auf 18:20, dann folgt der große Auftritt von Antonia Dumancic, die drei Dreier in Folge versenkt und die Timberwolves auf 32:18 davonziehen lässt. Picorusevic ist von den Wölfinnen weiter nicht zu halten, sie bringt Post nochmals auf 30:36 heran. Danach schaffen die Wolves mit einigen Freiwürfen von Kathi Kindl und Vanessia D’Almeida den vorentscheidenden Run auf 49:32. Mit 52:36 geht es in die Halbzeit.

Vorsprung wächst auf 41 Punkte an

Nach Seitenwechsel erhöhen die Wölfinnen die Intensität in der Defense weiter, die Differenz wächst auch wegen der Reboundüberlegenheit (58:31) kontinuierlich an. Anna Schaber hält für Vienna United dagegen. Nach 30 Minuten heißt es 79:48.

Sara Solyom und Co. erhöhen den Vorsprung auf 41 Punkte (95:54), die Gäste kämpfen aber weiter und treffen in den letzten drei Minuten noch drei Dreipunkter. Am Ende jubeln die Timberwolves über ihren ersten Sieg in der AWBL.

Hohes Tempo

"Ein historischer Sieg für unseren Verein! Wir haben viele Sachen gut umgesetzt und mit hohem Tempo gespielt. Dennoch gilt es noch viele Sachen zu verbessern", meint Coach Saracevic.

Am Sonntag, dem 11. November (16 Uhr) geht es in der Mollardgasse gegen die Basket Flames.

AWBL, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - Vienna United / Post SV 97:63 (20:16, 52:36, 79:48)

Timberwolves: Pammer 22, Dumancic 15, Solyom 14, Kindl 12, Eulering 10, Baydanov 7, Vanessia D'Almeida 6, Korecky 5, Vanessa D'Almeida 2, Göd 2, Vujcic 2, Lovric

Vienna United / Post SV: Picorusevic 30, Kalaydiev 11, Heiss 6, Schaber 6, Derkits 4, Bauer 2, Popp 2, Schönthaler 2, Dreger, Schmidt

Die Timberwolves geben von Beginn an Gas, Petra Pammer erzielt die ersten acht Punkte für die Gastgeberinnen, die auf 15:6 vorlegen. Dank Diana Picorusevic bleibt Vienna United bis zur ersten Viertelpause im Spiel (16:20).

Die Gäste verkürzen zunächst auf 18:20, dann folgt der große Auftritt von Antonia Dumancic, die drei Dreier in Folge versenkt und die Timberwolves auf 32:18 davonziehen lässt. Picorusevic ist von den Wölfinnen weiter nicht zu halten, sie bringt Post nochmals auf 30:36 heran. Danach schaffen die Wolves mit einigen Freiwürfen von Kathi Kindl und Vanessia D’Almeida den vorentscheidenden Run auf 49:32. Mit 52:36 geht es in die Halbzeit.

Nach Seitenwechsel erhöhen die Wölfinnen die Intensität in der Defense weiter, die Differenz wächst auch wegen der Reboundüberlegenheit (58:31) kontinuierlich an. Anna Schaber hält für Vienna United dagegen. Nach 30 Minuten heißt es 79:48.

Sara Solyom und Co. erhöhen den Vorsprung auf 41 Punkte (95:54), die Gäste kämpfen aber weiter und treffen in den letzten drei Minuten noch drei Dreipunkter. Am Ende jubeln die Timberwolves über ihren ersten Sieg in der AWBL.

AWBL: Ersatzgeschwächt ohne Chance

  • Veröffentlicht am Sonntag, 21. Oktober 2018 21:46

Das junge AWBL-Team der Vienna D.C. Timberwolves muss sich am Sonntag im T-Mobile Dome den BK Duchess Klosterneuburg mit 32:59 geschlagen geben.

In der ersten Hälfte sind die Wölfinnen dank starker Defense noch dran (15:25), im dritten Viertel ziehen die Gäste aber auf und davon.

Starker Auftakt

Ohne die Leistungsträgerinnen Petra Pammer, Sara Solyom und Sophie Baydanov halten die Timberwolves in der Anfangsphase gegen die Favoritinnen gut mit und liegen in der 5. Minute noch 8:4 in Führung. Gegen Ende des Abschnitts setzen sich Lilla Horvath und die Duchess leicht ab (9:13).

In den ersten fünf Minuten des zweiten Viertels ziehen die Klosterneuburgerinnen mit einem 10:0-Run davon, die Timberwolves zeigen aber Kampfgeist und lassen in den nächsten fünf Minuten nur zwei Punkte zu. Vorne sitzen Dreier von Vanessa D’Almeida und Antonia Dumancic. Mit 15:25 geht es in die Halbzeitpause.

Rabenschwarzes drittes, gutes viertes Viertel

Der dritte Abschnitt verläuft aus Sicht der Timberwolves rabenschwarz: Kein einziger Feldwurf und nur zwei Freiwürfe bei acht Versuchen finden den Weg in den Korb. Michaela Wildbacher, Anna Boruta und die Duchess gewinnen das Viertel 20:2.

In den letzten zehn Minuten kann sich Flora Göd inside mehrmals durchsetzen, Klosterneuburg kontert mit Johanna Maresch und Michaela Wildbacher von außen. Die Wölfinnen finden zu einem besseren Spielfluss und gewinnen das Viertel sogar 15:14.

Defensiv großer Schritt nach vorne

"Offensiv hatten wir auch wegen der Ausfälle wie erwartet große Probleme, defensiv haben wir einen großen Schritt nach vorne gemacht. Ich hoffe, dass wir für das erste wU19-ÖMS-Spiel am Freitag einiges mitnehmen können", meint Coach Aldin Saracevic.

Nächsten Samstag geht es in der AWBL bei UBI Graz weiter.

AWBL, Sonntag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - BK Duchess Klosterneuburg 32:59 (9:13, 15:25, 17:45)

Timberwolves: Dumancic 6, Göd 6, Vanessa D'Almeida 5, Korecky 5, Vanessia D'Almeida 4, Kindl 4, Vujcic 2, Eulering, Grbic, Lovric, Steinwender

Duchess: Horvath 18, Boruta 9, Wildbacher 9, Maresch 8, Kampitsch 7, Sonvilla 4, Hamidovic 3, Macho 1, Jakubowski, Reissner, Zderadicka; Kadensky