Banner 2017

  abl
A+ A A-

2BL: Schlagerspiel in St. Pölten

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 12. Oktober 2017 13:27

Die Vienna D.C. Timberwolves treffen am Sonntag (17 Uhr, Sport.Zentrum NÖ) in der 4. Runde der ZWEITEN Basketball Bundesliga auf den UBC St. Pölten.

Der Vizemeister der vergangenen Saison stellt nach Mattersburg die nächste große Auswärts-Hürde für den Tabellenführer aus der Donaustadt dar. Seit dem Meistertitel 2015 und dem 2:0 im Finale haben die Wölfe alle vier direkten Duelle verloren. Neben David Rados könnte diesmal der erkrankte Jakob Mayerl ausfallen.

Viel Routine bei Speiser und Co.

Die St. Pöltner haben zwar ihr Auftaktspiel gegen die Rocks nach zweistelliger Führung noch aus der Hand gegeben, aber mit zwei souveränen Siegen bei den Wörthersee Piraten und KOS Celovec gezeigt, dass sie weiterhin zum Favoritenkreis der Liga zählen. Der UBC nimmt hinter dem ungeschlagenen Trio Timberwolves, Dornbirn und Mistelbach den vierten Tabellenplatz ein.

Dreh- und Angelpunkt der nunmehr von Ex-Deutschland-Legionär Andreas Worenz gecoachten Niederösterreicher ist Ex-Nationalspieler Martin Speiser, unterstützt von weiteren Routiniers wie Andreas Bauch, Lukas Böck, Denis Soldo, Hannes Obermann, Roman Jagsch, Florian Pöcksteiner oder Christoph Böck.

Dazu kommen die talentierten Nachwuchsspieler Nico und Steven Kaltenbrunner. Neuzugang Paul Koroschitz fehlt verletzt.

Gute Form bestätigen

"Wir wollen unsere gute Form bestätigen und versuchen, auch das vierte Saisonspiel zu gewinnen. St. Pölten spielt gewohnt intensiv, wir müssen daher von Beginn an bereit sein und dagegenhalten", gibt Wolves-Coach Hubert Schmidt die Marschroute vor.

Kapitän Philipp D'Angelo ist auf einen Sieg aus: "Wir wollen gegen den Finalisten der letzten Saison ein Statement setzen. Auswärts gegen St. Pölten ist es immer schwer, aber wenn wir konzentriert spielen und unsere Leistung abrufen, bin ich zuversichtlich, dass wir erfolgreich sein werden."

Am Donnerstag erfolgte im ABL-Büro die Auslosung zur 1. Runde des ABL-Cups. Die Wölfe treffen am 1. November wie im Vorjahr zu Hause auf die Raiffeisen Dornbirn Lions und wollen Revanche nehmen.