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2BL: Eurobasket-Awards für Timberwolves

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 24. Mai 2018 09:01

Bei der Vergabe der "Eurobasket.com All-Austrian 2. Bundesliga Awards 2018" räumten die Vienna D.C. Timberwolves groß ab.

Finals-MVP Marko Kolaric wurde wie schon im Vorjahr - damals noch als Villacher - als "Player of the Year" ausgezeichnet. Als Konsequenz ist unser Big Man auch "Center of the Year" und "Import Player of the Year".

Mit Petar Cosic steht zudem ein weiterer Wolf im "1st Team" und im "All-Imports Team" der Saison.

Wolves-Coach Hubert Schmidt erhält zum zweiten Mal nach 2015 den "Coach of the Year"-Award.

Die starken Mannschaftsleistungen des Meisters schlagen sich in den "Honorable Mentions" nieder: Mit Peter Hofbauer, Nemanja Nikolic, David Geisler, Philipp D'Angelo, Jonas John und Laurence Müller werden gleich sechs Wölfe erwähnt!

Herzliche Gratulation!

Die Auszeichnungen im Überblick.

Rückblick auf eine traumhafte Saison

  • Veröffentlicht am Montag, 30. April 2018 22:44

Vor der Saison 2017/18 sind die Vienna D.C. Timberwolves mit dem Ziel angetreten, den Aufstieg in die ADMIRAL Basketball Bundesliga zu schaffen. Sportlich wurde dieses Ziel erreicht, nun gilt es noch den Lizenzierungsprozess erfolgreich zu absolvieren.

Was die Wölfe heuer in der ZWEITEN Basketball Bundesliga und im Basketball-Cup auf das Parkett gebracht haben, wird jedenfalls in die Geschichte des Klubs eingehen. Der am Sonntag errungene dritte Meistertitel nach 2010 und 2015 war die würdige Krönung einer unglaublichen Saison.

Dominant in der 2BL, beeindruckend auch im Cup

Von 30 Spielen in Grunddurchgang und Playoffs gingen nur vier verloren. Kein einziges Mal lagen die Wolves nach 40 Minuten mit mehr als zwei Punkten zurück.

Auf die beiden Niederlagen in den Playoffs reagierte das Team jeweils mit fulminanten Siegen.

Im Cup wurde Erstliga-Team Oberwart aus dem Bewerb geworfen und selbst gegen den ABL-Dritten Gmunden waren die Wolves im Viertelfinale trotz zahlreichen Ausfällen ganz nahe an der Sensation. Schon in der Preseason hatte man das Potenzial unseres Teams beim klaren Erfolg gegen ABL-Dominator Kapfenberg (wenn auch ohne einige Stammkräfte) erkennen können.

- - - BILDER zum 3. Finale und zur Siegerehrung - - -

Nicht planbare Dynamik

Noch einmal wollen wir die beispiellose Ausgeglichenheit im Kader hervorheben: Gleich neun Spieler erzielten in den 2BL-Spielen durchschnittlich zwischen 8,7 und 12,2 Punkten. Topscorer Nemanja Nikolic ist nur die Nummer 25 in der Bestenliste der Liga!

Head Coach Hubert Schmidt meint: „Ich kann mich nur wiederholen: Bereits früh in der Saison haben wir gespürt, dass sich heuer etwas ganz Spezielles entwickelt. Das Team hat von Beginn an prächtig harmoniert und sich auch menschlich top verstanden. So etwas kann man nicht planen, auch wenn wir natürlich versucht haben, uns gezielt zu verstärken.“

Neuzugänge schlugen voll ein

„Ein bisschen“ bei dieser Entwicklung geholfen hat zweifelsohne die Verpflichtung von Marko Kolaric, der sich zum zweiten Mal in Folge den Finals-MVP-Titel gesichert hat. Nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch abseits des Feldes war unser Big Man mit seinem Dauerlächeln ein ungemein stabilisierender Faktor.

Auch der zweite Neuling Laurence Müller hat sehr viel zu einem positiven Mannschaftsklima beigetragen und war ebenso schnell gar nicht mehr als „Neuer“ zu identifizieren. Athletik und Energie unseres Backup-Point-Guards haben dem Team viel Leben eingehaucht.

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Großartige Steigerung der Stützen

Die fantastischen Leistungen der Mannschaft wären aber nicht möglich gewesen, hätten nicht auch die Stammkräfte teils große Schritte nach vorne gemacht. Pero Cosic hat die vor der Saison gestellte Herausforderung, sich als bester Point Guard der Liga zu beweisen, eindrucksvoll bestanden.

Nemanja Nikolic hat heuer eine tolle Balance zwischen Nützen seiner individuellen Fähigkeiten und Team-Basketball gefunden und im Cup sowie im Duell mit Nationalspieler Sebastian Koch gezeigt, dass er den Vergleich mit ABL-Spielern nicht zu scheuen braucht.

„Oldies“ beeindruckten

Respekt zollen muss man vor allem zwei Routiniers: „Oldboy“ David Geisler ist mit nunmehr vier Titeln alleiniger 2BL-Rekordmeister und hat 37-jährig nach seiner schweren Verletzung alle 33 Saisonspiele absolviert!

Vince Polakovic, langjähriger Topscorer der Timberwolves, hat in dieser Saison seine Rolle von der Bank ohne Hadern angenommen und sie trotz der Belastung mit Beruf, Pendeln und Baby sensationell ausgefüllt. Nicht zu Unrecht nennt sich Vinco „Best Tenth Man of the League.“

Pippo D’Angelo hat seine Kapitänsrolle mit viel Engagement erfüllt und gezeigt, was für ein vielseitiger Basketballer er ist – gerade, weil er heuer nicht vom Wurfglück gesegnet war.

Eigengewächse übertrafen Erwartungen

Besonders stolz ist das Wolfsrudel auf die Entwicklung seiner Eigenbauspieler.

Jonas John hat bewiesen, dass er ein „Player“ ist, nie weniger als hundert Prozent geben kann und Spiele auf diesem hohen Level allein durch seine unbändige Energie beeinflusst. Im Grunddurchgang war der 18-Jährige sogar Topscorer der Mannschaft.

Pezi Hofbauer hat sich als einer der besten Shooter des Landes etabliert und die Dreier aus der Ecke mit einer Sicherheit wie andere bei Korblegern verwandelt. Als erster Heeressportler im violetten Dress konnte der Brucker quasi ins Profi-Leben hineinschnuppern.

Jakob Mayerl ließ sich von erneutem Verletzungspech nicht beirren und konnte sich auch nach monatelanger Pause sofort wieder nahtlos in die Starting Five einfügen und das Team defensiv auf ein neues Niveau heben.

Das Vertrauen, den verlockenden Rufen aus der ABL zu widerstehen und den Timberwolves treu zu bleiben, hat sich für die Youngsters ebenso voll bezahlt gemacht wie umgekehrt das Vertrauen der Coaches in sie.

Kadertiefe macht sich bezahlt

Vorbildlich haben auch unsere „Rollenspieler“ ihre Aufgaben erfüllt. Max Pelz, der leider lange ausfällt, und Andreas Werle haben bei einigen umkämpften Siegen wichtige Minuten beigetragen.

Marko Goranovic, Sam Ringhofer und Mark Laurencik bekamen aufgrund der Tiefe im Kader nicht viel Einsatzzeit, haben aber ihr Talent bewiesen und mit starken Leistungen im Training gewährleistet, dass das Trainingsniveau der Wölfe wohl klar das höchste der Liga war.

David Rados erlitt leider schon vor Saisonbeginn eine schwere Verletzung. Wir sind zuversichtlich, dass er im Herbst in der ABL wieder voll durchstarten kann.

Engagement von vielen Seiten

Einen Schritt nach vorne konnten wir auch in der Führung des Teams machen. Head Coach Hubert Schmidt freute sich über Routine und Abgeklärtheit, die Assistant Coach Robert Langer einbrachte.

Physio Lisa Schweinberger, Athletiktrainer Jonny Weissenbacher und Mental Coach Mario Schuster stellten – eingebettet in das stimmige Gesamtkonzept unter der sportlichen Leitung von Aldin Saracevic - eine hervorragende Rundumbetreuung sicher.

Einen großen Teil zum Gelingen des Gesamtprojekts trugen auch das Organisationsteam, die Gestalter des Spieltags und vor allem die vielen freiwilligen Helfer bei. Ein riesiges Dankeschön!

Toller Fan-Support

Vollmundig wollten Gäste-Teams so manches Spiel im T-Mobile Dome zu einem „Heimspiel“ ihres Vereins machen, doch die Timberwolves sind stolz auf und dankbar für die großartige Fan-Unterstützung!

Der Fanbus nach Güssing, die Cup-Heimspiele sowie das Feiern des Titels mit unseren Fans in der Heimhalle werden in wunderschöner Erinnerung bleiben.

Teamspirit über die Mannschaftsgrenze hinaus

Präsident Wolfgang Horak ist stolz: „In dieser Saison haben wir alles sehr gut geplant und noch besser umgesetzt, der Teamspirit war weit über die Mannschaftsgrenze hinaus enorm. Im Gegensatz zu den letzten beiden Jahren, blieben wir heuer zumindest weitgehend vom Verletzungspech verschont, hatten also auch das nötige Glück. Sportlich ist uns infolgedessen alles gelungen. Nun packen wir die nächsten Themen an.“

Wie heißt es so schön: „Nach der Saison ist vor der Saison!“

2BL: Das Endspiel um den Titel!

  • Veröffentlicht am Samstag, 28. April 2018 21:08

Zugespitzter kann die Saison der ZWEITEN Basketball Bundesliga nicht enden: Nach der unglücklichen Heimniederlage und dem tollen Auswärtssieg muss im Finale zwischen den Vienna D.C. Timberwolves und den Jennersdorf Blackbirds das dritte Spiel entscheiden.

Am Sonntag wird im T-Mobile Dome ab 17 Uhr der Meister ermittelt. Können die Wölfe zum dritten Mal den Pokal stemmen oder schaffen es die Burgenländer zum ersten Mal?

Ein letztes Mal an die Grenzen gehen

Im zweiten Spiel konnten die Wolves ihr Potenzial voll abrufen und klar gewinnen, doch um auch am Sonntag jubeln zu können, wird eine ähnlich starke Leistung nötig sein.

"Das Spiel am Sonntag beginnt wieder bei 0:0. Wir müssen ein letztes Mal in dieser Saison an unsere Grenzen gehen und über 40 Minuten alles auf dem Feld lassen. Wenn uns das erneut gelingt, stehen unsere Chancen auf den Sieg gut", weiß Coach Hubert Schmidt.

Kapitän Pippo D'Angelo kann es kaum erwarten, wieder aufs Spielfeld zu laufen: "Wir wollen die Energie vom Sieg in Güssing mitnehmen und dort weitermachen, wo wir aufgehört haben, und uns den Meistertitel holen! Wir hoffen wieder auf die zahlreiche Unterstützung unserer Fans, die uns in Güssing fantastisch unterstützt haben."

2BL: Timberwolves sind Meister!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 29. April 2018 20:47

Die Vienna D.C. Timberwolves haben nach 2010 und 2015 zum dritten Mal den Meistertitel in der ZWEITEN Basketball Bundesliga gewonnen!

Der Erste nach dem Grunddurchgang gewann das entscheidende Finalspiel gegen die Jennersdorf Blackbirds (#6) mit 78:61 und entschied damit die „best-of-3“-Serie mit 2:1 für sich.

In einem intensiven Finalspiel setzten sich die Wiener – dank höherer Rotation und damit wohl auch besserer Fitness – in der zweiten Halbzeit immer mehr ab und kamen schlussendlich zu einem klaren Sieg. Zum wertvollsten Spieler der Finalserie wurde Marko Kolaric gewählt.

Der Center der Wiener legte in allen drei Finalspielen ein „double-double“ auf. Im entscheidenden Spiel verbuchte der auch im letzten Jahr zum „Finals-MVP“ gewählte Inside-Spieler 10 Punkte und 11 Rebounds.

Lange Bank entscheidend
 
Den Unterschied machte am Ende, wie die komplette Saison hindurch, erneut die deutlich tiefere Rotation der „Wölfe“: Headcoach Hubert Schmidt gab jedem Spieler seiner üblichen 10er-Rotation zumindest 14,5 Minute Einsatzzeit. 30 der 78 Punkte kamen von Bankspielern.

Jennersdorf hatte nur 12 „bench-points“ und am Ende – auch wegen des frühen Ausscheidens von Philipp Horvath (zwei unsportliche Fouls) und Christoph Astl (fünf persönliche Fouls) – nicht mehr die Energie, das Spiel zu gewinnen.

Wolves zunächst mit zu wenig Intensität

Die Timberwolves hatten den besseren Beginn (7:4 / 4. Min). Jennersdorf mangelte es offensiv an der Abstimmung und auch defensiv ließ es Wien zu viele Freiheiten (18:12 / 8. Min). Dann zogen die Blackbirds plötzlich ihre Aggressivität in der Verteidigung an: Am Defensivrebound wurden kaum zweite Chancen zugelassen und auch im „post-play“ standen die Burgenländer zumeist richtig.

Trotz des Ausschlusses von Philipp Horvath (zwei unsportliche Fouls / 14. Min), erspielten sich die Blackbirds mit dynamischen Offensivaktionen eine 39:33-Führung (18. Min). Erst in den letzten beiden Minuten der ersten Halbzeit fanden die Timberwolves wieder ihre offensiven Optionen und verkürzten auf 41:42.

Wölfe ziehen nach der Pause davon

Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste Christoph Astl (23. Min) früh mit fünf Fouls vom Feld. Ohne zwei Spieler der „starting-five“ war der Außenseiter gezwungen zu improvisieren. Die Timberwolves konnten in dieser Phase die Intensität nochmals erhöhen, weil sie immer wieder frische Kräfte brachten.

Jennersdorf wurde müde, vergab in der entscheidenden Phase des dritten Viertels viele Freiwürfe (13/31) und lag in der 28. Minute 47:56 zurück. Die Timberwolves drückten weiter auf das Tempo, vor allem defensiv ließ man kaum mehr etwas zu.

Lob für beide Teams

"Hut ab vor den Blackbirds, die nur mit einheimischen Spielern sensationelle Playoffs gespielt haben. Über die gesamte Saison gesehen haben wir uns diesen Titel ganz klar verdient. Wir haben ab der zweiten Halbzeit gegen eine physische Defensive der Blackbirds gut dagegengehalten, wie so oft in dieser Saison hatten wir auf eine schwierige Situation eine Antwort. Wir widmen diesen Titel unserem Präsidenten Wolfgang Horak", meint Wolves-Coach Hubert Schmidt.

Blackbirds-Coach Daniel Müllner zollt Anerkennung: "Gratulation an die Timberwolves zum Gewinn der Meisterschaft. Sie waren über die Saison gesehen die beste Mannschaft und haben sich diesen Erfolg verdient. Ich bin unglaublich stolz auf mein Team. Es hat großartig gekämpft und alles gegeben. Kompliment auch die zahlreichen Fans, die uns bei jedem Spiel eine einzigartige Kulisse waren."

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

2BL-Finale, Spiel 3, Sonntag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - Jennersdorf Blackbirds 78:61 (20:20, 41:42, 60:51)

Timberwolves: Nikolic 19, Hofbauer 11, Müller 11, Kolaric 10 (11 Rebounds), Polakovic 9, Cosic 6 (10 Assists), Geisler 5, D'Angelo 3, John 2, Mayerl 2, Goranovic, Werle

Blackbirds: S. Koch 17, C. Astl 12, Klepeisz 10, Ulreich 7, Jandrasits 6, Gentner 5, Horvath 4, J. Astl, B. Koch, Träger, Linzer, Glatter

2BL: Wölfe gleichen im Finale aus!

  • Veröffentlicht am Freitag, 27. April 2018 21:57

Die Vienna D.C. Timberwolves gewinnen das zweite Finalspiel der ZWEITEN Basketball Bundesliga am Freitag bei den Jennersdorf Blackbirds nach überzeugender Leistung mit 95:75 und erzwingen ein entscheidendes drittes Spiel, das am Sonntag um 17 Uhr im T-Mobile Dome stattfindet.

Nach einem ausgeglichenen ersten Viertel ziehen die Wölfe vor rund 70 mitgereisten Fans durch beeindruckende Intensität auf und davon.

Blackbirds starten stark, Wolves kontern

Die Hausherren haben von Beginn an ihr Visier gut eingestellt, treffen vier frühe Dreier und legen auf 13:7 und 16:10 vor. Doch auch Nemanja Nikolic und Marko Kolaric halten von außen dagegen und Pero Cosic bringt die Wölfe in der 8. Minute mit einem „And-one“ erstmals in Führung (18:16). Die Bank der Wolves hält das Tempo hoch, mit 22:22 geht es in die erste Pause.

Jennersdorf stellt auf 27:24, doch der „Bench Mob“ der Timberwolves übernimmt mit aggressiver Defense nach und nach die Kontrolle. Laurence Müller, Jonas John, David Geisler, Pippo D’Angelo und Vince Polakovic ziehen auf 39:32 und 41:34 davon, und die Starter um Pero Cosic und Marko Kolaric bauen den Vorsprung bis zur Halbzeit auf 49:38 aus. Die Gastgeber um Matthias Klepeisz überzeugen vor allem mit acht Dreipunktern.

Wölfe bleiben am Gaspedal

Die Wolves um Jakob Mayerl lassen im dritten Viertel nicht nach, im Gegenteil. Auch Pezi Hofbauer beginnt zu treffen und nach 25 Minuten heißt es bereits 67:43. Klepeisz kontert mit zwei Dreipunktern, aber die Wölfe bleiben am Drücker und liegen vor der letzten Pause 75:53 vorne.

Vince Polakovic erzielt die ersten acht Timberwolves-Punkte im Schlussviertel, die Gastgeber können nicht mehr merklich verkürzen. Nach 38 Minuten beträgt der Vorsprung der Wiener 25 Punkte, in der Schlussphase bekommen auch Mark Laurencik und Sam Ringhofer Spielzeit.

40 Minuten Vollgas

„Wir haben heute über 40 Minuten die Intensität an beiden Enden des Feldes hochhalten und damit unseren tiefen Kader optimal nützen können. Natürlich hat es auch geholfen, dass wir besser von außen getroffen haben als im ersten Spiel. Eine wirklich tolle Leistung des Teams. Am Sonntag beginnt es aber wieder bei 0:0 und uns steht wieder eine schwere Aufgabe bevor. Danke unseren vielen mitgereisten Fans für die großartige Unterstützung“, kommentiert Wolves-Coach Hubert Schmidt.

Die Jennersdorfer müssen sich trotz 14 Dreipunktern bei 32 Versuchen (Klepeisz 8/14) geschlagen geben.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

2BL-Finale, Freitag, Güssing, Spiel 2:

Jennersdorf Blackbirds - Vienna D.C. Timberwolves 75:95 (22:22, 38:49, 53:75)

Timberwolves: Nikolic 20, Kolaric 17 (14 Rebounds), Polakovic 11, D'Angelo 9, Geisler 9, Müller 8 (5 Steals), Hofbauer 6, John 6, Cosic 5 (11 Assists), Mayerl 4, Laurencik, Ringhofer

Jennersdorf: Klepeisz 25, C. Astl 15 (10 Rebounds), Jandrasits 11, S. Koch 7, Gentner 6, Horvath 6, Ulreich 3, Träger 2, J. Astl, B. Koch, Glatter, Huber