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2BL: Wolves müssen in ein Spiel 3

  • Veröffentlicht am Sonntag, 08. April 2018 19:45

Die Vienna D.C. Timberwolves verlieren das zweite Semifinalspiel der ZWEITEN Basketball Bundesliga bei den Mattersburg Rocks am Sonntag mit 78:79, somit muss am kommenden Samstag um 17 Uhr im T-Mobile Dome ein drittes Spiel die Entscheidung bringen.

Die Wölfe finden lange nicht ins Spiel und liegen acht Minuten vor dem Ende mit 20 Punkten Differenz zurück, starten danach aber eine unglaubliche Aufholjagd und kommen auf einen Zähler nahe.

Als erster Finalist stehen die Jennersdorf Blackbirds nach einem 2:0 gegen die Mistelbach Mustangs bereits fest.

Wölfe kommen nicht auf Touren

Die Anfangsphase bringt Runs beider Teams, bis zum 18:16 aus Rocks-Sicht verläuft die Partie noch relativ ausgeglichen. Die Wolves können das Übersee-Trio der Hausherren nicht stoppen, Mattersburg setzt sich auf 25:16 und 27:18 ab, bis zur ersten Pause verkürzen die Wiener auf 22:27.

Im zweiten Viertel zeigen sich die Timberwolves defensiv leicht verbessert, obwohl Corey Hallett mit zwei Dreipunktern auf 37:24 für die Burgenländer stellt. Hauptbaustelle ist nun aber die Offense, in der die Wölfe viel zu passiv agieren. So gehen die Rocks mit einer verdienten 45:32-Führung in die Kabine.

Wolves glauben weiter an sich

Royce Woolridge und Arnold Fripp sind auf Seiten der Gastgeber dafür verantwortlich, dass die Wolves auch im dritten Abschnitt nicht näher kommen. Zwar flackert Intensität auf, doch im Abschluss sind die Donaustädter ungewohnt fehlerhaft. Nach 30 Minuten heißt es 63:47.

Im Schlussviertel erhöhen die Rocks durch Dreipunkter von Jan Nicoli und Benjamin Bernleithner sogar auf 69:49, aber die Timberwolves zeigen Herz und spielen nun an beiden Enden mit höchster Aggressivität und tollem Tempo. Angeführt von Petar Cosic und Peter Hofbauer kommen die Wölfe immer näher.

Rocks kommen mit dem Schrecken davon

Nemanja Nikolic übernimmt und hat bei einem "And-one" zu Beginn der Schlussminute die Chance auf den Ausgleich, vergibt beim Stand von 75:76 aber den Bonusfreiwurf. Die Wolves verteidigen erfolgreich und haben beim nächsten Ballbesitz die Chance auf Ausgleich oder Führung. Petar Cosic wird bei einer Penetration hart bedrängt, die Wölfe warten vergeblich auf einen Pfiff und foulen nach einem Ballverlust Woolridge. Dieser verwertet nur einen Freiwurf - Auszeit Wolves.

Die Wölfe exekutieren ihre Time-out-Play, werden aber wegen eines Fehlers mit der Uhr plötzlich gestoppt. Die Auszeit wird den Wolves de facto ohne Konsequenz entrissen. Nach dem folgenden Einwurf geht der Ball erneut verloren. Woolridge macht den Sack mit zwei Freiwürfen zu, ehe Peter Hofbauer noch einen Dreier versenkt.

Mattersburg drei Viertel lang besser

"Gratulation an Mattersburg, das über drei Viertel klar besser war und schlau verteidigt hat. Wir haben viel zu spät begonnen, mit Intensität zu spielen. Enttäuschend, dass wir so in ein Playoff-Spiel gegangen sind. Die Aufholjagd war dann aber sensationell und hat gezeigt, was wir eigentlich draufhaben. Das Ende verlief aus unserer Sicht sehr unglücklich, aber wir hatten davor genügend Chancen, es nicht auf ein, zwei Aktionen ankommen zu lassen. Wir müssen in Spiel 3 endlich von Beginn an voll da sein, dann werden wir auch ins Finale einziehen", sagt Coach Hubert Schmidt.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

2BL-Semifinale, Spiel 2, Sonntag:

Mattersburg Rocks - Vienna D.C. Timberwolves 79:78 (27:22, 45:32, 63:47)

Timberwolves: Cosic 17, Nikolic 15, Hofbauer 12, Kolaric 7, Müller 7, D'Angelo 6, Geisler 4, Polakovic 4, John 3, Mayerl 3; Laurencik, Ringhofer

Rocks: Woolridge 24, Fripp 17, Hallett 15, Soldo 7, Najdanovic 6, Bernleithner 5, Nicoli 3, Vancura 2, Winkler; Jaitz, Mach, Reimann

Stand in der Best-of-three-Serie: 1:1

Jennersdorf Blackbirds - Mistelbach Mustangs 78:61 (2:0)

2BL: Wölfe wollen Finaleinzug fixieren

  • Veröffentlicht am Samstag, 07. April 2018 12:32

Nach dem spannenden und abwechslungsreichen ersten Halbfinalspiel, das die Vienna D.C. Timberwolves am Freitag im T-Mobile Dome gegen die Mattersburg Rocks mit 93:80 für sich entscheiden konnten, geht es bereits am Sonntag um 17 Uhr in der Sporthalle Mattersburg (Wulkalände 4) weiter.

Können die Wölfe auch dort reüssieren, wäre der Einzug in das Finale der ZWEITEN Basketball Bundesliga fix. Ein Entscheidungsspiel, das am 14. April um 17 Uhr im T-Mobile Dome stattfinden würde, wollen die Donaustädter naturgemäß vermeiden.

Ausgeglichenheit als Trumpf

Wie erhofft, machte in der ersten Partie die Ausgeglichenheit im Wolves-Kader den Unterschied: Gleich sieben Spieler scorten zweistellig und während bei den Wienern kein Spieler mehr als 31 Minuten ran musste, setzten die Rocks, deren Siegesserie nach acht Spielen endete, vier Akteure mehr als 34 Minuten lang ein.

Übermütig werden die Timberwolves trotz des tollen Comeback-Erfolgs nach 15 Punkten Rückstand aber nicht. Im Burgenland wird wohl eine bessere Leistung über 40 Minuten nötig sein, um auch das vierte Saisonduell gegen Mattersburg gewinnen zu können.

Besserer Start gefordert

"Am Sonntag beginnt es wieder bei 0:0, wir müssen auf jeden Fall besser starten, defensiv konzentrierter arbeiten und die Ballverluste minimieren", gibt Coach Hubert Schmidt die Marschrichtung vor.

Ein Schlüssel wird wohl auch wieder eine ähnlich gute Rebound-Performance sein.

Kapitän Pippo D'Angelo meint: "Wir wollen den Sack zumachen, werden aber diesmal eine von Beginn an starke Leistung benötigen."

2BL: Start ins Semifinale

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 04. April 2018 01:41

Nach spielfreien Ostern können es Spieler und Fans kaum noch erwarten, dass es in den Playoffs der ZWEITEN Basketball Bundesliga endlich weitergeht.

Die Vienna D.C. Timberwolves treffen im Halbfinale auf den ewigen Rivalen Mattersburg Rocks, der zum fünften Mal in Folge und sechsten Mal insgesamt in den Playoffs Gegner ist.

Während sich die topgesetzten Wölfe im Viertelfinale gegen die Basket Flames zweimal deutlich durchsetzten, benötigten die als Nummer fünf in die Playoffs gegangenen Burgenländer gegen Titelverteidiger Villach ebenfalls nur zwei Spiele.

Der Auftakt der Best-of-three-Serie steigt am Freitag um 19 Uhr im T-Mobile Dome (Bernoullistraße 7), am Sonntag um 17 Uhr folgt Partie zwei in Mattersburg. Ein eventuelles drittes Spiel würde am Samstag, dem 14. April wieder im T-Mobile Dome stattfinden.

Zwei US-Boys brachten Siegesserie

Die beiden Duelle im Grunddurchgang konnten die Wolves nach jeweils spannendem Spielverlauf für sich entscheiden. Beim letzten Aufeinandertreffen im Jänner fehlten bei den Donaustädtern allerdings Petar Cosic, Jakob Mayerl und Vince Polakovic, bei den Rocks war der zweite Amerikaner Arnold Fripp noch nicht an Bord.

Die beiden US-Boys Royce Woolridge und Fripp sind mit 23,8 bzw. 21,7 Punkten pro Spiel auch hauptverantwortlich für den Turnaround, den Mattersburg nach einem durchwachsenen Saisonstart geschafft und nun schon acht Siege in Serie auf dem Konto hat.

Corey Hallett, Dragisa Najdanovic, Tobias Winkler sowie die vier Ex-Wölfe Claudio Vancura, Jan Nicoli, Marko Soldo und Benjamin Bernleithner sind weitere Rotationspieler von Coach Joey Vickery, der nach dem Abgang von Mike Coffin nach Kapfenberg von der Spieler- in die Trainerrolle wechselte.

Jonas John fraglich

Die Timberwolves, sicher das ausgeglichenste und am tiefsten besetzte 2BL-Team, wollen wie schon in den Wochen zuvor durch Intensität punkten.

Ob die Wölfe auf ihre Zehner-Rotation setzen können, ist allerdings fraglich: Topscorer Jonas John ist erkrankt, ein Einsatz in den beiden ersten Spielen ist gefährdet.

"Mannschaftliche Geschlossenheit ausspielen"

"Fast schon traditionell geht es in den Playoffs gegen die Rocks. Wenn wir unsere mannschaftliche Geschlossenheit weiter ausspielen, können wir auch das starke Mattersburger Team bezwingen", ist Coach Hubert Schmidt überzeugt.

Kapitän Pippo D'Angelo appelliert an die Fans, um den bekannt lautstarken Anhang der Gäste zu übertönen: "Das wird eine sehr interessante und heiße Serie! Wir hoffen auf die zahlreiche Unterstützung unserer Fans!"

Die zweite Semifinalserie lautet Mistelbach Mustangs gegen Jennersdorf Blackbirds. Somit sind die einzigen beiden Teams, die die Wolves im Grunddurchgang je einmal besiegen konnten (St. Pölten und Villach) bereits aus dem Rennen.

2BL: Wolves gewinnen erstes Semifinale!

  • Veröffentlicht am Freitag, 06. April 2018 22:13

Die Vienna D.C. Timberwolves stellen in der Semifinalserie der ZWEITEN Basketball Bundesliga gegen die Mattersburg Rocks auf 1:0! Die Wölfe setzen sich am Freitag im mit rund 500 Fans gut gefüllten T-Mobile Dome nach frühem 15-Punkte-Rückstand mit 93:80 durch.

Bereits am Sonntag um 17 Uhr in Mattersburg könnten die Wolves mit einem weiteren Erfolg den Finaleinzug fixieren.

Zone und Unterbrechung bringen Wende

Beide Teams laufen in stärkster Besetzung auf, wobei der angeschlagene Claudio Vancura bei den Gästen nur kurz zum Einsatz kommt. Die Rocks starten mit drei schnellen Dreipunktern und vielen Penetrations von Royce Woolridge. Nach sieben Minuten führt Mattersburg bereits 23:8 und kurz darauf 25:10. Vince Polakovic und David Geisler sowie eine Zonendefense bringen die Wolves besser in Spiel, nach zehn Minuten heißt es 15:27.

David Geisler bleibt weiter heiß, das Spiel muss jedoch wegen eines Problems mit einem Mattersburg-Fan unterbrochen werden. Die Pause bringt jedoch eher die Rocks aus dem Rhythmus, die Wölfe bringen an beiden Enden des Feldes viel Energie ins Spiel und kontrollieren den Rebound. Der Abstand wird kontinuierlich verkürzt, Jonas John und schließlich Marko Kolaric per Dreier sorgen für den 35:35-Ausgleich. Die Rocks kontern noch mit vier Freiwürfen, aber in einer tollen Schlussminute samt Buzzer-Beater-Dreier von Petar Cosic werfen die Hausherren einen 43:39-Vorsprung heraus.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Starke Schlussminuten

Nach Seitenwechsel setzen die Timberwolves ihren Lauf mit Distanzwürfen von Nemanja Nikolic und vor allem Peter Hofbauer fort, die Differenz wächst auf 13 Zähler an. Doch auch die Mattersburger um Dragisa Najdanovic treffen nun gut und arbeiten sich auf 65:69 heran. Jonas John mit dem Buzzer aus der Distanz stellt auf 72:65.

Im Schlussabschnitt erhöhen die Rocks den Druck weiter und nützen Ballgewinne, um auf 74:79 und bis zur 36. Minute auf 80:83 heranzukommen. In den letzten vier Minuten lassen die Wolves aber keinen Punkt mehr zu und unter der Regie von Petar Cosic und Marko Kolaric wird das Spiel souverän nach Hause gespielt.

Verbesserungspotenzial für Spiel zwei

"Kompliment an die Mannschaft, die sich nach einem ganz schlechten Start toll zurückgekämpft hat. Dennoch müssen wir am Sonntag einiges besser machen", meint Wolves-Coach Hubert Schmidt.

"Nach einem katastrophalen Beginn haben wir sehr gut gespielt und dank guter Defense verdient gewonnen", resümiert Kapitän Philipp D'Angelo.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

2BL-Semifinale (best of three), Spiel 1, Freitag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - Mattersburg Rocks 93:80 (15:27, 43:39, 72:65)

Timberwolves: Kolaric 19, Hofbauer 14, Cosic 13, Geisler 12, Nikolic 12, John 11, Polakovic 10, D'Angelo 2, Mayerl, Müller, Goranovic, Werle

Mattersburg: Woolridge 23, Fripp 19, Najdanovic 15, Hallett 10, Nicoli 3, Soldo 3, Bernleithner 2, Vancura 2, Winkler 2, Mach 1; Jaitz, Reimann

In der zweiten Semifinal-Paarung gehen die Jennersdorf Blackbirds mit einem 76:58 bei den Mistelbach Mustangs in Führung.

2BL: Wolves nach Gala im Halbfinale!

  • Veröffentlicht am Samstag, 24. März 2018 02:10

Die Vienna D.C. Timberwolves stehen zum fünften Mal im Halbfinale der ZWEITEN Basketball Bundesliga! Mit einer 106:62-Galavorstellung im zweiten Viertelfinale bei den Basket Flames machen die Wölfe am Freitag den Sack in der Best-of-three-Serie frühzeitig zu.

Die Wolves überzeugen in der Mollardgasse wieder mit einer ausgeglichenen Teamleistung, kommen dank einer überragenden Verteidigung auch offensiv leicht in einen Spielrhythmus und führen nach drei Vierteln bereits mit 83:41.

Semifinalgegner sind die Mattersburg Rocks, die Meister Villach entthronen können. Zum bereits fünften Mal in Serie und sechsten Mal insgesamt kommt es in den Playoffs zum Duell mit den Burgenländern.

D'Angelo-Dreier bringen frühe Vorentscheidung

Die Flames gehen nie in Führung, können aber zumindest in der 2. Minute nach Dreiern von Christian Künstner und Tobias Stadelmann auf 6:6 ausgleichen. Doch zu sehr dominieren die Timberwolves durch Marko Kolaric und Nemanja Nikolic, das Duo ist für die ersten 13 Punkte der Donaustädter verantwortlich. Pezi Hofbauer und Jakob Mayerl komplettieren einen 11:0-Run auf 17:6. Fuad Memcic bereitet inside Probleme, aber Petar Cosic mit zwei Lay-ups und Jonas John aus der Distanz sorgen für eine 26:13-Führung nach zehn Minuten.

Als Kapitän Pippo D'Angelo innerhalb von drei Minuten drei Dreipunkter versenkt, ist die Partie nach zwölf Minuten beim Stand von 35:15 praktisch schon entschieden. Laurence Müller, David Geisler und Co. überzeugen weiterhin defensiv, der Vorsprung wird noch vor der Pause auf 51:26 ausgebaut. Dominik Alturban sorgt mit einem Dreipunkter zum 29:51-Halbzeitstand aus Sicht der Flames noch für ein kleines Aufflackern.

Traumhafter 19:0-Run

Wer denkt, die Wölfe sind in der ersten Hälfte an ihrem Leistungsplafond angelangt, wird im dritten Viertel eines Besseren belehrt. Zunächst scoren Hofbauer und Max Hübner je zwei Punkte für ihre Teams. Was in den nächsten vier Minuten folgt, kann man wahrlich als traumhaft bezeichnen: Hinten wird kein einziger Punkt zugelassen und vorne brillieren Jakob Mayerl, Marko Kolaric, Petar Cosic und Pezi Hofbauer mit tollen Aktionen. Nach einem 19:0-Run heißt es nach 25 Minuten 72:31! Vince Polakovic und die Wolves lassen auch in der Folge nicht nach und liegen nach drei Vierteln 83:41 vorne.

Im Schlussabschnitt können sich Max Misangumukini und die Flames offensiv besser entfalten, aber auch die Timberwolves scoren munter weiter. Sam Ringhofer und Marko Goranovic bekommen beide mehr als acht Minuten Spielzeit, Jonas John und Laurence Müller führen das Team souverän an und Topscorer Pippo D'Angelo besorgt den Hunderter.

"Wahrscheinlich beste Defensivleistung"

"Das war wahrscheinlich unsere beste Defensivleistung in dieser Saison, die Einsatzbereitschaft aller Spieler war sensationell. Auch wenn uns die Aufgabe im Viertelfinale leichter als erwartet fiel, ist es nicht selbstverständlich, nach zwei Jahren Pause wieder im Halbfinale zu stehen", strahlt Head Coach Hubert Schmidt.

Die Wölfe dürfen sich nun über drei trainingsfreie Tage freuen, ehe ab Dienstag die Vorbereitung auf das Halbfinale beginnt. Ostern ist heuer spielfrei, Spiel 1 der Serie steigt am Freitag, dem 6. April um 19 Uhr im T-Mobile Dome, zwei Tage später geht es nach Mattersburg. Ein mögliches Entscheidungsspiel würde am Samstag, dem 14. April um 17 Uhr im T-Mobile Dome stattfinden.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

2BL, 2. Viertelfinale, Freitag, Mollardgasse:

Basket Flames - Vienna D.C. Timberwolves 62:106 (13:26, 29:51, 41:83)

Timberwolves: D'Angelo 17, Müller 14, Kolaric 13, Nikolic 13, John 11, Mayerl 11, Cosic 8, Hofbauer 7, Polakovic 7, Geisler 3, Goranovic 2, Ringhofer

Flames: Memcic 12, Misangumukini 12, Alturban 6, Lanator 6, Rohrböck 5, Wonisch 5, Hübner 4, Mndrucic 4, Künstner 3, Stadelmann 3, Haas 2, Lukijanovic

Endstand in der Best-of-three-Serie: 2:0 für die Timberwolves

Viertelfinal-Tableau:

Vienna D.C. Timberwolves (1) - Basket Flames (8) 2:0

Panaceo Raiders Villach (4) - BK Mattersburg Rocks (5) 0:2

UBC St. Pölten (3) - Jennersdorf Blackbirds (6) 1:2

Mistelbach Mustangs (2) - Raiffeisen Dornbirn Lions (7) 2:1