Schnuppertraining

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MU14/1 Bronze in Wien!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 07. Mai 2017 16:07

Am 07.05.2017 geht es für die Wölfe in der Mollardgasse gegen Wat 3 um den dritten Platz in der Wiener Meisterschaft.

Auf Seiten der Wolves muss auf Daniele Kuchar (verletzt), Solomon Konkwo und Xaver Roßnagl (beide bei der Schulmeisterschaft) verzichtet werden. Dafür sind Marco Köhler und Tobias Vogelsinger nach ihren Verletzungen wieder mit von der Partie.

Die Wölfe beginnen mit viel Druck in der Defense, schaffen es aber nicht in der Offense die nötige Ruhe zu finden. Zu viele hektische Aktionen bringen Wat 3 immer wieder einfache Punkte, und so steht es nach fünf Minuten 6:11 für Wat/3. Nach einem Timeout wird dann nur noch ab der Mitte verteidigt und dass funktioniert auch besser. Wir haben viel öfter den Rebound und vor allem Ermin Redzepovic kommt oft durch die Defense von Wat 3. Eine Minute vor Viertelende führen die Wölfe mit 3 Punkten und geben die Führung bis zum Ende des Spiels auch nicht mehr her.

Die ersten Minuten im zweiten Viertel verlaufen wieder relativ ausgeglichen und Wat 3 kann vor Allem durch Würfe von außen scoren. Wir schaffen es aber mit einigen super Fastbreaks (Marco Köhler/Ermin Redzepovic) uns bis zur Mitte des Viertels mit 28:19 abzusetzen. Bis zum Ende der Halbzeit verlieren wir wieder etwas an Konzentration, können aber trotzdem mit 32:27 in die Pause gehen.

Die ersten fünf Minuten im dritten Viertel sind sehr ausgeglichen. Wir konnten wieder an Tempo zulegen und haben in der Offensive gute Aktionen kreiert. Leider waren wir am Rebound oft zu wenig konsequent und können den Vorsprung somit nicht ausbauen. Wat 3 kommt in der sechsten Minute durch einen Dreier sogar auf Drei Punkte heran. Die Wölfe antworten aber mit einem 18:6! Run und können mit 61:46 in die letzte Viertelpause gehen. In dieser Phase scoren gleich fünf Wölfe, was unterstreicht wie uneigennützig und schön hier kombiniert wurde.

Wat 3 denkt aber nicht ans Aufgeben und kontert mit einem 5-0 Run in den ersten drei Minuten des letzten Viertels. Danach ist die Luft bei Wat 3 aber draußen und die Wölfe spielen bis zum Ende mit viel Druck in der Defense und schönen Aktionen in der Offense (17-1 Run) souverän fertig.

Das Spiel endet mit 78:52 für die Wolves. (16:13/16:14/29:19/17:6)

Wat 3 war kein leichter Gegner, wir haben es heute aber geschafft unsere schwachen Phasen möglichst kurz zu halten und vor allem im dritten und vierten Viertel unsere starken Phasen gut genutzt. Gleich vier U14/1 Wolves konnten zweistellig scoren, und immer wieder übernimmt ein anderer die Rolle des „Leitwolfs“ und reißt die anderen mit. Ein tolles Spiel und ein sehr schöner Saisonabschluss.

Redzepovic 18; Bachmayer und Sayed-Ahmed je 14; Neubauer 13; Sonnenburger 8; Köhler 6; Babic 5; Maslenka; Vogelsinger; Kröss

MU14/1 verliert das Wiener Halbfinale

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 04. Mai 2017 14:49

Am 29.04.17 treffen die MU14/1 Wölfe auf den bis dato ungeschlagenen Vienna 87.

Die Wölfe müssen auf Köhler und Vogelsinger verzichten (verletzt).

Das Spiel beginnt ausgeglichen, viele gute Aktionen auf beiden Seiten. Vienna hat aber die bessere Wurfausbeute, für die Timberwolves hält Ermin Redzepovic durch einige Einzelaktionen den Score halbwegs ausgeglichen. So steht es in der achten Minute 13:10 für Vienna. Die Wölfe fangen an, viel erzwingen zu wollen und spielen sehr hektisch, was wiederum viele Ballverluste zur Folge hat. Vienna 87 nutzt diese und erhöht bis zur vierten Minute im zweiten Viertel auf 29:10.

Die Wölfe finden aber doch langsam ihren Rhythmus und fangen endlich an als Team zu spielen. Vor allem Raphael Neubauer und Sean Sonnenburger zeigen hier auf. Neubauer führt die Wolves mit gleich 11Punkten durch den 17:6 Run. Damit verkürzen die Wölfe vor der Halbzeit auf 35:27!

Leider schaffen wir es wieder einmal nicht diese positive Energie mitzunehmen. Viele unerklärbare Ballverluste, Abstimmungsprobleme in der Defense und die Klasse von Vienna lassen uns das dritte Viertel ganz klar mit 21:3 verlieren.

Im vierten Viertel versuchen die Wölfe noch einmal alles um einen Run wie im zweiten Viertel zu schaffen, der Vorsprung von Vienna ist aber zu groß und das nochmalige Aufbäumen funktioniert leider nicht.

Vienna gewinnt dann doch sehr eindeutig mit 68:38

So hätte diese Partie nicht Enden müssen, wir hatten wieder sehr gute Phasen aber über zu lange Strecken komplette Aussetzer. Das Vienna 87 ein sehr starker Gegner ist haben wir vor der Partie gewusst, aber mit etwas mehr Konzentration, vor allem am Beginn der zweiten Halbzeit, hätten wir die Partie auf jeden Fall spannend halten können.

Damit Endet die Saison der mu14/1 Wolves leider nächsten Sonntag mit dem Spiel um Platz 3 in der Wiener Meisterschaft. (Gegner: Wat 3)

Wir gratulieren Vienna 87 zu ihrer tollen Truppe und wünschen viel Spaß in der ÖMS!

Endstand 68:38 (23:10; 12:17; 21:3; 12:8)

Redzepovic und Neubauer je 10; Sonnenburger 6; Sayed-Ahmed 5; Roßnagl 3; Kuchar und Kröss je 2; Babic; Bachmayer; Maslenka und Konkwo

mU14/1: VIZESTAATSMEISTER

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 10. Juni 2015 13:00

Unserer mU14/1 gelingt es eine tolle Saison mit dem Vizestaatsmeistertitel erfolgreich zu beenden. Die Wölfe müssen sich in der ÖMS nur gegen eine Mannschaft geschlagen geben und können somit auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Im Halbfinale trafen die Wolves auf den Gegner aus dem Finale der Wiener Meisterschaft, die Basket Flames und können sich mit einem +12 Sieg durchsetzen. Im Finale warteten mit den VKL Vikings die Hausherren auf die Wölfe. Auch das war ein bekannter Gegner, gegen den man in der ÖMS Vorrunde noch eine harte Niederlage einstecken musste.

 

Vienna D.C. Timberwolves vs. Basket Flames: 95-83 (26-24, 21-12, 22-27, 26-20)

Vienna D.C. Timberwolves vs. VKL Vikings: 66-79 (20-22, 17-23, 17-25, 12-9)

 

ÖMS Halbfinale vs. Basket Flames:

Die Wölfe haben einige Anlaufschwierigkeiten. Offensiv kann sich zunächst nur Max Hofbauer behaupten. Defensiv begehen die Wölfe in zwei Minuten bereits 5 Fouls (Ringhofer und Butsek) und sind gezwungen bereits früh einige Veränderungen vorzunehmen. Das Spiel verläuft im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts sehr ausgeglichen. Bei den Flames dominiert Lanmüller (17 Pts) bei den Wölfen bringt Brunner neuen Schwung und bringt die Wölfe in Zusammenarbeit mit Sison leicht in Führung.

Im zweiten Abschnitt erwischen zunächst die Flames den besseren Start und können das Spiel sogar drehen. Nach einer Time-Out drehen die Donaustädter aber auf und können die letzten vier Minuten vor der Halbzeit dank einer tollen Defense und schönen Fast-Breaks mit einem 16-4 Run beenden.

Nach der Halbzeitpause behalten die Wölfe die Kontrolle und können ihre Führung angeführt von Ringhofer auf 16 Punkte ausbauen. Bei den Flames ist es aber wiederum Lanmüller, der mit zwei Dreiern und einem erfolgreichen And-1 sein Team auf 7 Punkte heran bringt. Eine Time-Out bringt die Wölfe wieder auf Schiene und innerhalb von 90 Sekunden setzt man sich auf 15 Punkte ab. In weiterer Folge verlieren die Wölfe aber wieder an Fokus und so können die Flames das Spiel noch mal spannend machen und den Rückstand zehn Minuten vor Ende auf nur sechs Punkte verkürzen.

Das letzte Viertel eröffnet Jovanovic mit einem Dreier für die Wölfe. Zunächst gelingt es die Führung wieder auf neun Punkte auszubauen, ehe die Flames nochmal alle Kräfte mobilisieren und mit einem 7-0 Run auf zwei Punkte verkürzen. Die Wolves kontern aber als Team – offensiv mit Hofbauer, Sison, Krejcza, Brunner und Ringhofer (zwei And1) und defensiv ist es vor allem Butsek, der unglaublichen Druck ausübt. In den letzten drei Minuten lässt die Team-Defense der Wölfe nur zwei Punkte der Flames zu und so sichern sich die Wölfe verdient den Finaleinzug! 

 

Stats:

Krejcza – 22:43 Min, 2 Pts, 1/3 FG, 0/3 FT, 3 Reb, 1 Ass, 4 TO

Antic – 03:03 Min, 0/1 FG, 1 Ass, 1 TO

Omari – DNP

Butsek – 22:53 Min, 4 Pts, 2/2 FG, 0/2 FT, 1 Reb, 4 TO, 1 Stl,

Sison – 33:06 Min, 21 Pts, 10/16 FG, 1/4 FT, 10 Reb, 4 Ass, 1 TO, 3 Stls, 2 Blks

Kuster – 00:32 Min, 0/1 FG, 1 Stl

Jovanovic – 21:28 Min, 3 Pts (1 Dreier), 1/4 FG, 0/1 FT, 1 Reb, 2 Ass, 3 TO, 2 Stls

Brunner – 31:19 Min, 16 Pts, 5/12 FG, 2/3 FT, 7 Reb, 6 Ass, 5 TO, 2 Stls

Cvetkovic – 09:37 Min, 4 Pts, 2/3 FG, 0/2 FT, 3 Reb, 1 Stl

Ringhofer – 18:07 Min, 12 Pts, 4/8 FG, 4/6 FT, 8 Reb, 2 TO, 1 Bl

Hofbauer – 34:55 Min, 33 Pts, 14/25 FG, 5/7 FT, 16 Reb, 2 Ass, 3 TO, 2 Stls

Tabib – 00:32 Min

 

 

ÖMS Finale vs. VKL Vikings:

Die Wölfe präsentieren sich im Vergleich zur Vorrunden-Niederlage an diesem Tag um einiges besser.  Das Spiel ist von Beginn an ausgeglichen. Zunächst können die Wolves wieder durch schönes Teamplay überzeugen und scoren aus dem Set-Play oft über Hofbauer, oder über Fastbreaks durch Sison, Butsek und Brunner. Bei den Vikings ist es Jakupovic, der nicht zu halten ist. Das erste Viertel können die Oberösterreicher knapp für sich entscheiden.

Das Spiel bleibt auch im zweiten Viertel sehr intensiv. Die Wölfe scoren in dieser Phase ausschließlich Inside über Hofbauer oder Ringhofer. Bei den Vikings setzt neben dem weiterhin starken Jakupovic auch Eckert einige Akzente und so können die Hausherren ihren Vorsprung auf acht Punkte ausbauen.

Nach der Halbzeitpause übernimmt Sison bei den Wölfen das Kommando. Defensiv kann man die starken Penetrations der Wikinger um einiges besser stoppen als zuvor, allerdings haben die Oberösterreicher auch darauf eine passende Antwort parat und verwandeln vier Dreier in nur drei Minuten, womit der Rückstand aus Sicht der Wölfe auf 20 Punkte wächst. Nach einer Time-Out fassen sich die Wölfe wieder und können bis zum Ende des Viertels wieder etwas verkürzen.

Im letzten Viertel werfen die Wölfe nochmal alles in die Waagschale und versuchen mit viel Druck in der Defense das Spiel nochmal spannend zu machen. Dies gelingt ihnen auch, defensiv lässt man in 10 Minuten nur neun Punkte zu, offensiv scort man vor allem über Ringhofer. Die Donaustädter verkürzen nochmal auf 12 Punkte, dann reicht die Kraft allerdings nicht mehr aus um noch mehr rauszuholen.

Scorer: Hofbauer 30; Ringhofer 15; Sison 12; Butsek 3; Krejcza, Antic und Brunner je 2; Swait, Omari, Tabib, Jovanovic, Cvetkovic

 

„Alles in Allem bin ich äußerst zufrieden. Wir haben im Halbfinale eine tolle Leistung gebracht und das Spiel kontrolliert (über 35 Minuten geführt). Auch im Finale haben wir uns ganz anders präsentiert als am Wochenende zuvor in Klagenfurt. Wir waren von Beginn an da und haben uns einen tollen Fight mit den Vikings geliefert! Das dritte Viertel hat uns das Spiel gekostet, allerdings muss man hier ein großes Kompliment an die Oberösterreicher und ihren Coach Sebastian Waser aussprechen, dem es gelungen ist eine unglaublich komplette Mannschaft zu formen. Es war sehr schwer ein Rezept gegen die individuell sehr starke Truppe zu finden und als auch noch die Dreier fielen, war das Spiel entschieden. Gratulation zum verdienten Meistertitel!

Wir beenden die Saison sehr positiv und freuen uns über den 2.Platz in der österreichischen Meisterschaft! Nach einer langen Saison, in der wir vor allem in der ersten Saisonhälfte mit vielen Problemen (Verletzungen etc.) zu kämpfen hatten, hat sich diese Truppe super zurückgekämpft und hart an sich gearbeitet. Unsere individuelle Entwicklung ist bemerkenswert und es freut mich sehr, dass einige Spieler, die sich zu Beginn noch wenig zugetraut haben, gegen Ende der Saison schon eine tragende Rolle im Team übernommen haben. Ich bin sehr stolz auf diese Truppe und kann mich nur für eine meiner schönsten Saisonen bedanken! Ich möchte mich auch bei meinem Assistant Johannes Weissenbacher bedanken, der sehr viel Zeit und Arbeit in die Truppe investiert hat und dessen Athletik-Trainings sicher maßgeblich zu diesem Erfolg beigetragen haben und ein sehr großer Dank geht auch an die Eltern, die uns über die gesamte Saison unterstützt haben und beim Final-Four für eine unglaubliche Stimmung gesorgt haben – ohne euch wäre vieles gar nicht möglich gewesen! VIELEN DANK!“ – Headcoach Aldin Saracevic

MU14/1 Klarer Sieg gegen Flames/2

  • Veröffentlicht am Montag, 20. Februar 2017 16:01

Am 19.02. spielen die MU14 Wölfe um 09:00 in der Früh in der Stadthalle A gegen Flames/2.

Von Anfang an dominieren wir das Spiel und können uns in einem guten ersten Viertel mit 25:2 klar absetzen.

Kurz vor der Halbzeitpause verliert das Spiel der Wolves an Intensität und wir lassen in 3 Minuten 12 Punkte zu, können aber dennoch mit 41:14 eine eindeutige Halbzeitführung herausspielen.

In der zweiten Hälfte wurde auf Seiten der Wölfe viel probiert, alle Spieler bekamen ausreichend Spielzeit und jeder konnte punkten. Ein gutes erstes Wiener Meisterschaftsspiel, wir wissen aber das die folgenden Aufgaben etwas schwieriger werden. Endstand 81:31

Bachmayer 14; Kröss und Neubauer je 13; Sonnenburger 12; Roßnagl 10; Köhler 9; Vogelsinger 6; Babic und Konkwo je 2

mU14/1 erreicht ÖMS Final-Four

  • Veröffentlicht am Sonntag, 31. Mai 2015 15:21

Unsere mU14/1 absolvierte an diesem Wochenende ein Qualifikationsturnier für das Final-Four der ÖMS und traf dabei auf LZ Vorarlberg (Vorarlberg), Wörthersee Piraten (Kärnten) und VKL Vikings (Oberösterreich). Am ersten Tag konnten sich die Wölfe klar gegen Vorarlberg und Kärnten durchsetzen. Am zweiten Tag mussten die Donaustädter aber eine klare Schlappe gegen den oberösterreichischen Vertreter hinnehmen. Mit zwei Siegen belegen die Wölfe somit Platz 2 in der Gruppe und treffen am 06./07.06. im Halbfinale auf den Ersten der zweiten Qualifikationsgruppe.

 

Vienna D.C. Timberwolves vs. Wörthersee Piraten: 50-26 (13-10. 10-4, 14-8, 13-4)

Die Wölfe verschlafen (wieder mal) das erste Viertel und finden nur langsam ins Spiel. In weiterer Folge treten die Burschen aber um einiges besser auf und können vor allem in der Defense konsequenter arbeiten.

SCORER: Hofbauer 20; Sison 8; Brunner 6; Butsek und Antic je 4; Ringhofer, Jovanovic und  Cvetkovic je 2; Krejcza u. Tabib je 1; Saliu, Swait         

 

Vienna D.C. Timberwolves vs. LZ Vorarlberg: 76-19 (16-5, 19-11, 23-1, 28-2)

Gegen Vorarlberg können sich die Wolves von Beginn an deutlich absetzen und es wird ausgiebig rotiert.

SCORER: Cvetkovic 19; Sison und Antic je 13; Hofbauer 7; Swait und Brunner je 6; Tabib 4; Jovanovic, Butsek, Ringhofer und Krejcza je 2; Saliu 6 (vom Schreiber nciht vermerkt)

 

Vienna D.C. Timberwolves vs. VKL Vikings: 35-60 (7-19, 11-16, 11-16, 6-9)

Die Wölfe gehen sehr nervös ins letzte Spiel und können sich nach einem desaströsen 0-11 Start zwar noch einmal auf  8 Punkte rankämpfen, es fehlt aber die nötige Konzentration und Konsequenz sich sowohl offensiv, al s auch defensiv an Vorgaben zu halten. Die Vikings wissen das perfekt zu nutzen und scoren auf beliebige Art und Weise.

SCORER: Hofbauer 15; Sison 7; Brunner und Cvetkovic je 4; Ringhofer und Butsek je 2; Krejcza 1; Saliu, Antic, Jovanovic, Swait, Tabib