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MU14/2: Fortschritte trotz Niederlage

  • Veröffentlicht am Sonntag, 14. Januar 2018 12:23

Die MU14/2 musste im ersten Spiel des neuen Jahres bei Basket2000 Vienna im Hallmann Dome ran. Man hatte keinen verletzten/kranken Spieler, somit konnte Coach Adin Abidovic auf einen vollzähligen 12-Mann Kader zurückgreifen. Bei diesem Spiel ging es darum eine bessere Performance wie vor Weihnachten in Mödling zu zeigen. 



Nach einem interessanten Start übernahm Basket2000 die Kontrolle und konnte speziell dank Big Men Tobi Schuecker auf 17:7 davonziehen. Auch Guard Elias Habrour zog nun die Fäden und die Hausherren zogen auf 29:9 davon. Wolves Trainer Abidovic musste reagieren und die Notbremse ziehen, der 25-Jährige Trainer zeigte auch seinen Unmut ob der Einstellung seiner Schützlinge. Diese fingen sich langsam wieder und konnte bis zur Halbzeit auf 37:13 reduzieren. Was auch immer der Wolves Coach in der Halbzeit seinen Spielern gesagt hat, schien nun einigermaßen einen Schub gegeben zu haben.



Zwar scorte Basket2000 die ersten Zähler, doch die Donaustädter rackerten nun hinten und vorne. Der Ball wurde besser bewegt und man konnte öfters zu Punkten kommen, speziell Alexis Morizot übernahm Verantwortung und scorte öfters. Doch auch die anderen Wölfe am Feld kämpften um jeden Ball. Zum Ende des dritten Abschnitts legten die Wolves einen 12:0 Run hin und verkürzen nach 30 Minuten auf 45:28. Leider war aber wohl der Saft raus, diese Energieleistung kostete Substanz und so konnte Basket2000 mit ihrer Starting 5 wieder Nägel mit Köpfen machen und das Spiel am Ende deutlich mit 68:34 gewinnen. Trotz einer erneuten Niederlage, war die Leistung der Wolves deutlich besser wie vor Weihnachten, und das nach nur 2x Trainings im neuen Jahr.




Basket2000 Vienna MU14 vs. Vienna D.C. Timberwolves MU14/2     68:34 (45:28, 37:13, 17:7)



Punkteverteilung:
Morizot 15, Dabrowa 6, Kubik 5, Dvorani 4, Gadot 2, Kerekes & Slavkovic je 1, Omerovic Hamza, Omerovic Tarik, Fischer, Jezdimir




"Wir haben wieder zwei unterschiedliche Halbzeiten gesehen. In der 1.Halbzeit haben wir leider erneut sehr passiv gespielt und nicht den notwendigen Einsatz gezeigt. Dies hat sich in den zweiten zwanzig Minuten geändert, wo wir speziell im dritten Viertel mit viel Energie gespielt haben. Dies hat viel Substanz gekostet und so ging im vierten Abschnitt fast gar nichts mehr. Ich kann den Jungs keinen Vorwurf machen, ich bin mit den zweiten zwanzig Minuten sehr zufrieden. Wir müssen lernen von Anfang an mit dem Kopf da zu sein, dann können wir vielleicht einige Spiele spannender gestalten." so das Faz
it von Adin Abidovic

 

 

 

 

Trotz Niederlage sah man bei den Jungwölfen Fortschritte

 

MU14/2: Keine Chance gegen die Capricorns

  • Veröffentlicht am Sonntag, 26. November 2017 17:18

Sonntag Mittag musste die MU14/2 nach einer längeren Spielpause wieder in der Regionalliga ran. Man hatte die WAT 3 Capricorns als Gegner, einen abermals sehr starken Konkurrenten. Mit einem vollen Kader wollte man dem Gegner solange wie es geht paroli bieten.



Dieses Vorhaben wurde leider früh abgestellt. Die Capricorns starteten mit Full Court Pressing und erspielten sich rasch eine 14:0 Führung. In der Phase verletzte sich auch Point Guard Endrit Dvorani am Knöchel und konnte nicht mehr spielen. Mit einem 34:7 nach 10 Minuten war das Spiel schon entschieden. Im zweiten Abschnitt funktionierte es besser, man ging zum Korb und traf auch einige Sitzer. Doch die Landstraßer zeigten ihre physische Dominanz und konnten sich viele Rebounds sichern und diese verwerten. 54:18 zeigte das Scoreboard für WAT 3 nach 20 Minuten an.

Mit dem Ziel weniger nervös zu agieren ging man in das dritte Viertel rein. Die Landstraßer die in der zweiten Halbzeit keine Full Court Press mehr spielten, ließen aber auch nicht locker und setzten ihre Fast Break Tour fort. Viel zu oft hatten die Jungwölfe leider das Nachsehen. Im letzten Abschnitt war die Luft bei den Wölfen raus, man agierte weiter nervös, bekam weitere einfache Punkte, das Resultat waren ganze 3 Punkte im vierten Abschnitt. Mit 29:101 kassierte man eine klare Niederlage, die den Wölfen aufgezeigt hat, an welchen Sachen man im Training arbeiten muss.



Vienna D.C. Timberwolves MU14/2  vs. WAT 3 Capricorns MU14     29:101 (26:76, 18:54, 7:34)
 


Punkteverteilung:
Dabrowa 9, Kerekes 6, Kubik 5, Noble 4, Morizot & Gadot je 2, Waldbauer 1, Fischer, Omerovic H., Omerovic T., Dvorani, Schmid



"Gratulation an die Capricorns. Uns wurden heute klar die Grenzen aufgezeigt, wir waren viel zu nervös, und haben uns das Leben schwer gemacht. Wir haben desweiteren viel zu viele Fast Break Punkte kassiert und Offense Rebounds abgegeben, diese Punkte werden nun im Training intensiv bearbeitet, um für das letzte Spiel vor der Weihnachtspause in Mödling eine bessere Performance zu zeigen." so Headcoach Adin Abidovic

MU14/2: Lerneffekt trotz Niederlage

  • Veröffentlicht am Sonntag, 15. Oktober 2017 22:29

Samstag Mittag stand im T-Mobile Dome das dritte Regionalligaspiel für die MU14/2 Truppe auf dem Programm. Zu Gast waren die Baden Black Jacks, eine noch unbekannte Truppe für die Abidovic Jungs. Personell war man bis auf Max Dabrowa vollständig. 


Mit viel Mut starteten die Jungs auch per And 1 erfolgreich in die Partie. Wie schon gegen Vienna 87 war es das auch schon, denn es gelang nichts mehr im ersten Abschnitt. Die Badener scorten nach Belieben, während bei den Donaustädtern sowohl offensiv als auch defensiv überhaupt nichts gelang. Die Offense wirkte statisch, die Defense schläfrig und Baden zog nach dem 1/4 auf 20:5 davon. Grund genug für eine laute Ansprache von Trainer Abidovic. Im zweiten Abschnitt war die Mannschaft komplett anders, der Ball wurde besser bewegt, in der Defense war man mehr engagierter. Baden konnte aber seine Größenvorteil geschickt ausnutzen. Mit 37:17 gingen die Niederösterreicher in die Halbzeitpause.
Im dritten Viertel scorten die Gäste gleich die ersten 6 Zähler, die Wölfe konterten durch 6 Punkte. Hier war es vorallem Alexis Morizot auf Wolves Seite, der viel Energie brachte. Mit 25:52 ging es in den letzten Abschnitt. Da waren die Wolves mental nicht mehr 100% tig da, man war engagiert, doch die Unerfahrenheit in gewissen Situationen und die Abgezocktheit der Badener waren Faktoren für die 29:69 Niederlage.


Vienna D.C. Timberwolves MU14/2  vs.  Baden Black Jacks MU14     29:69 (25:52, 17:37, 5:20)



Punkteverteilung:
Dvorani 12, Morizot 9, Kerekes 8, Omerovic Tarik, Omerovic Hamza, Fischer, Kubik, Jezdimir, Waldbauer, Noble, Gadot 




Coach Adin Abidovic zur Niederlage gegen Baden:
"Gratulation an Baden zum Sieg. Ich bin mit dem ersten Viertel überhaupt nicht zufrieden, denn wir haben wie ein Fremdkörper im Spiel gewirkt. Ab dem zweiten Viertel haben wir ansatzweise angefangen Basketball zu spielen, und den Ball vorne zu bewegen. Wir müssen einfach lernen, dass wir von Anfang an da sein müssen, denn wenn man von Beginn weg schläfrig agiert, dann wirds im weiteren Verlauf viel schwieriger werden. Letztendlich war diese Niederlage ein Lerneffekt für uns alle, wir wissen wo wir die Hebeln ansetzen müssen. Nächsten Sonntag wartet ein schweres Spiel in Traiskirchen auf uns, wo wir nichts zu verlieren haben und befreit aufspielen können. Wir wollen weiter dazulernen, und die Kinder sollen weitere Schritte nach vorne machen."



Game Baden



MU14/2: Tapfer geschlagen in Traiskirchen

  • Veröffentlicht am Dienstag, 24. Oktober 2017 18:12

Sonntag Nachmittag musste die MU14/2 in der Regionalliga wieder auswärts ran. Man war zu Gast im Traiskirchner Lions Dome und traf dort auf die beheimateten Lions. Die Hausherren südlich von Wien, feierten am Vortag einen klaren Erfolg über UAB und waren somit gut aufgewärmt für das Spiel gegen die Jungwölfe.


Alle 12 Mann bei den Wolves waren mit an Bord, doch man war sich bewusst, dass eine Herkulesaufgabe auf die Schützlinge von Coach Adin Abidovic gewartet hat. Schnell wurden die Niederösterreicher auch ihrer Favoritenrolle gerecht. Es folgte ein 10:2 Start der Löwen, die Wölfe waren erneut defensiv massivst gefordert. Die Lions spielten ein ums andere Male die Defense aus und scorten dadurch einfach. Mit 34:6 ging es in den zweiten Abschnitt, wo die Wolves weiter fighteten, jedoch die Löwen vollkommens die Kontrolle über das Spiel hatten. Mit 54:15 ging es in die Halbzeitpause, wo das Spiel auch schon entschieden war. Nichtsdestotrotz wollten die Wolves nicht aufgeben, sondern kämpfen und ein achtbares Resultat holen. Man war jetzt engagierter und konnte öfters mittels Fast Break scoren. Das Spiel plätscherte vor sich hin, die Wolves waren bemüht, doch die Hausherren waren einfach zu dominant an dem Sonntag. Das Ergebnis war noch ein 0:10 Run am Schluss. Die Traiskirchen Lions gewinnen am Ende 98:40 und stellen auf 4:0, während die Wolves auf 1:3 kommen. 



Traiskirchen Lions MU14 vs. Vienna D.C. Timberwolves MU14/2       98:40 (79:33, 54:15, 33:6)

 
 
Punkteverteilung:
Kubik 14, Dvorani 9, Waldbauer 6, Fischer 3, Kerekes, Dabrowa, Morizot & Noble je 2, Omerovic Hamza, Omerovic Tarik, Jezdimir, Gadot
 
 
 
"Wir wussten, dass wir nichts zu verlieren hatten heute gegen die Lions. Wir wollten das Spiel geniessen und weitere Fortschritte in der Entwicklung machen. Ich finde die Jungs haben sich bemüht und den entsprechenden Einsatz gezeigt. Die Einstellung war nicht schlecht, nur leider war der Gegner einige Hausnummern über uns, somit war es heute ein weiteres Spiel zum Lernen. Wir werden die positiven Dinge aus dieser Begegnung mitnehmen um im nächsten Spiel weitere Schritte nach vorne zu machen.", so das Resümee von Coach Adin Abidovic



Foto TRK

MU14/2: Klare Niederlage bei Vienna 87

  • Veröffentlicht am Dienstag, 10. Oktober 2017 16:28

Sonntagvormittag stand für das MU14/2 Team das zweite Saisonspiel in der Regionalliga an. Man war bei Vienna 87 zu Gast. Eine eher trübe Woche hatte das Team hinter sich, mit David Fischer und Yuval Gadot (beide private Gründe) sowie Max Dabrowa (Verletzung) fehlten Coach Abidovic drei wichtige Stützen im Team.

Mit 9 motivierten Kids ging man an die schwere Aufgabe ran. Doch schnell kristallierte sich an dem Tag, wer die Haizingergasse als Sieger verlassen wird. Es waren die Hausherren von Canice Nwaiwu, die mit schnellem Fast Break Spiel ein ums andere Mal zu einfachen Scores kamen. Während bei den Wolves offensiv nicht viel klappte, hatten die Währinger dadurch einfaches Spiel und so stand es nach 10 Minuten schon 22:6. Im zweiten Viertel ging es in der Tonart weiter, die Wölfe agierten mit ner Blockade, während Vienna 87 mit einem 16:0 Run auf 40:7 davonzog. Zur Halbzeit stand es schon 48:10 und die Partie war entschieden. Mit einer motivierenden Ansprache zur Halbzeit versuchte Adin Abidovic seine Spieler nochmal zu motivieren, und eine ordentliche zweite Halbzeit zu spielen. Im dritten Abschnitt traute man sich mehr zu, der Ball wollte auch vermehrt in des Gegners Korb, doch man bekam wieder einige Fast Breaks. 71:25 führte Vienna 87 nach 30 Minuten. Im letzten Abschnitt bekam man einen weiteren Run (0:14), doch trotz der klaren Überlegenheit des Gegners wollte man nochmal versuchen einige Erfolgserlebnisse zu erzielen. Nichtsdestotrotz muss man am Ende eine klare 95:32 Niederlage hinnehmen. Doch aus diesem Spiel haben Spieler und Trainer viele Erfahrungen mitgenommen.



Vienna 87 MU14 vs. Vienna D.C. Timberwolves MU14/2       95:32 (71:25, 48:10, 22:6)



Punkteverteilung:
Dvorani 13, Kerekes 7, Kubik & Waldbauer je 5, Morizot 2, Savic, Noble, Omerovic Tarik, Omerovic Hamza




Coach Adin Abidovic zur klaren Niederlage:
"Gratulation an Vienna 87 zum klaren und verdienten Sieg. Wir haben in der 1.Halbzeit buchstäblich verkrampft gespielt, teilweise waren meine Jungs von der Qualität des Gegners beeindruckt. In der Halbzeitpause habe ich versucht einen Motivationsschub an die Spieler zu geben, und man sah im dritten Viertel, dass diese Motivationsspritze Wirkung zeigte. Leider haben wir es nicht verstanden die Grundprinzipien in der Defense anzuwenden. Auch als unerfahrener Spieler muss man wissen, dass Defense spielen und zurücklaufen eine Einstellungssache sind. Dafür muss man nicht überaus talentiert sein, sondern einfach Herz und Leidenschaft zeigen. Das habe ich in den ersten 20 Minuten vermisst. Auf das dritte Viertel können wir aufbauen. Aus dieser Niederlage lernen die Spieler viel. Nun gilt es am Samstag gegen Baden zu zeigen, dass wir von Anfang an mit einer kämpferischen Einstellung agieren können."