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mU19-ÖMS: Klarer Sieg gegen Gmunden

  • Veröffentlicht am Samstag, 10. November 2018 20:45

Das mU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves feiert am Samstag im T-Mobile Dome einen ungefährdeten 98:57-Sieg in der ÖMS gegen das LZ Salzkammergut aus Gmunden.

Die Wolves halten somit bei einer 3:1-Bilanz.

Ballverluste nach tollem Start

Die Timberwolves starten angeführt von Laurence Sison, Branislav Balvan und Marko Goranovic spektakulär und liegen in der 5. Minute bereits 22:6 voran. In der Folge passieren aber einige Ballverluste und Rudi Hödl und Co. kontern mit einem 9:0-Run. Nach zehn Minuten führen die Gastgeber dennoch klar mit 32:19.
 
Im zweiten Viertel lassen die Wolves mehr als sechs Minuten nur einen Punkt zu, dank drei Dreiern von Janis Tomaschek und einem von Faiz Sufi wächst der Vorsprung auf 52:20 an. Die Gäste erfangen sich, mit 54:28 geht es in die Halbzeitpause.

Steigerung gegenüber Vorwoche
 
Tomaschek und Paul Rotter legen von außen nach, aber auch das LZ Salzkammergut zeigt sein offensives Können, vor allem die Blagojevic-Brüder zeigen viel Spielwitz. Vor dem Schlussabschnitt liegen die Timberwolves 78:43 voran. In der Schlussphase können Mateo Hofinger und die Swans gut mithalten, die Wölfe bauen die Differenz aber weiter aus.

"Wir haben es heute besser als letzte Woche geschafft, die offenen Lösungen zu finden, haben aber immer noch Luft nach oben", kommentiert Coach Stefan Grassegger.

mU19-ÖMS, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves - LZ Salzkammergut 98:57 (32:19, 54:28, 78:43) bzw. (32:19, 22:9, 24:15, 20:14)
 
Timberwolves: Balvan 23, Tomaschek 20, Goranovic 13, Sison 11, Sufi 7, Rotter 6, Brunner 4, Fobi 4, Frey 4, Lohr 4, Belovukovic 2, Reichle
 
Salzkammergut: Hödl 14, S. Blagojevic 13, Hofinger 11, M. Blagojevic 9, Davidovic 4, Nöstlinger 4, Kalabic 2, Calic, Kmoch, Leiss, Schmid, Stadlberger

mU19-ÖMS: Sieg in Gmunden

  • Veröffentlicht am Montag, 05. November 2018 08:31

Das mU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves gewinnt am Sonntag das ÖMS-Spiel beim LZ Salzkammergut in Gmunden mit 76:61.

Guter Start

Angeführt von Laurence Sison und Branislav Balvan bringen die Wölfe von Beginn an gute Intensität auf das Spielfeld, nach zehn Minuten führen die Wiener 24:12.

Im zweiten Viertel setzen sich die Wolves auf bis zu 17 Punkte ab, Ballverluste und eine bescheidene Quote von außen verhindern aber die endgültige Vorentscheidung. Mit 40:27 geht es in die Kabinen.

Starke Defense im dritten Viertel

Im dritten Abschnitt spielen die Timberwolves dank vielen Steals groß auf, Highlight ist ein spektakulärer Alley-oop-Dunk von Lukas Reichle nach Pass von Nikica Nikolic. Janis Tomaschek stellt per Dreier den 61:38-Stand nach 30 Minuten her.

Die jungen Spieler können den Level im Schlussviertel leider nicht halten, ein 26-Punkte-Vorsprung schrumpft bis auf 13 Zähler.

Rückspiel bereits diese Woche

"Wir haben heute einen Schritt nach vorne gemacht, aber es gibt in einigen Bereichen noch großen Verbesserungsbedarf", meint Coach Stefan Grassegger.

Bereits am kommenden Samstag kommt es in Wien zum Rückspiel zwischen den beiden Teams.

mU19-ÖMS, Sonntag, Gmunden:

LZ Salzkammergut - Vienna D.C. Timberwolves 61:76 (12:24, 27:40, 38:61)

Timberwolves: Balvan 24, Reichle 11, Nikolic 7, Hofbauer 6, Sison 5, Sufi 5, Tomaschek 5, Lohr 4, Brunner 3, Frey 3, Krejcza 2, Fobi 1

Salzkammergut: S. Blagojevic 16, Hofinger 15, Davidovic 9, Diemer 6, M. Blagojevic 5, Hödl 3, Kalabic 3, Kmoch 2, Leiss 2, Calic, Nöstlinger, Schmid

mU19-ÖMS: Kantersieg gegen Bulls

  • Veröffentlicht am Samstag, 06. Oktober 2018 20:52

Das mU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves feiert am Samstag im T-Mobile Dome zum ÖMS-Auftakt einen überlegenen 99:42-Sieg gegen die Kapfenberg Bulls.

Klare Verhältnisse von Anfang an

Die Timberwolves dominieren das Spiel von Beginn an und legen angeführt von Branislav Balvan mit 10:0 vor. Kapfenberg um Elias Podany kontert mit einem 6:0, aber Nikica Nikolic und Co. ziehen auf 21:6 und bis zum Viertelende auf 31:11 davon.

Im zweiten Abschnitt legen die Wolves in der Defense nochmals zu und stellen um Kingsley Fobi bis zur Halbzeit auf 51:17.

Ungefährdet bis zum Schluss

Im dritten Viertel kommt Kapfenberg dank Podany besser ins Spiel, Janis Tomaschek und die Wolves können den Vorsprung aber bis zur letzten Pause auf 72:33 ausbauen.

In den letzten zehn Minuten verteidigen die Wölfe wieder konsequenter und gewinnen überzeugend. Alle zwölf Timberwolves scoren.

„Wir haben unser defensives Konzept sehr gut umgesetzt und die meiste Zeit mit der nötigen Konzentration verteidigt und Kapfenberg kaum zu einfachen Würfen kommen lassen. Ich denke aber, dass wir uns offensiv noch steigern können und müssen“, kommentiert Wolves-Coach Stefan Grassegger.

mU19-ÖMS, Samstag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves – Kapfenberg Bulls 99:42 (31:11, 51:17, 72:33)

Timberwolves: Balvan 20, Tomaschek 15, Fobi 13, Hofbauer 10, Nikolic 9, Großmann 7, Brunner 5, Goranovic 5, Lohr 5, Sison 5, Reichle 3, Krejcza 2

Bulls: Podany 17, Thaqi 11, Vötsch 9, Magerböck 3, Zapf 2, Korosi, Scheidl, Heigl, Ablasser, Plonner, Ban

mU19-ÖMS: 1-Punkt-Niederlage bei Dukes

  • Veröffentlicht am Dienstag, 30. Oktober 2018 01:07

Wie danach im ABL-Duell liefern sich am Samstag auch die beiden mU19-Teams der Vienna D.C. Timberwolves und Klosterneuburg Dukes einen echten Krimi, in diesem Fall jedoch mit dem besseren Ende für die Gastgeber aus Niederösterreich.

Mit einem 73:74 müssen die Wolves ihre erste Niederlage in der ÖMS hinnehmen.

Führung trotz vielen Turnovers

Die Wölfe starten extrem fehlerhaft, die erste Hälfte ist von zahlreichen unerzwungenen Ballverlusten geprägt. Nach zehn Minuten führen die Wölfe 17:16.

Im zweiten Viertel können Max Hofbauer und Co. ihre körperliche Überlegenheit gut ausspielen und auf bis zu elf Punkte davonziehen. Mit einem 37:29 geht es in die Kabinen.

Unglückliches Ende

Die Wolves starten hervorragend in die zweite Hälfte und bauen den Vorsprung bis zur 26. Minute auf 16 Punkte aus (53:37). Julian Alper und Klosterneuburg geben aber nicht auf und arbeiten sich durch viele Dreier bis zum Abschnittsende auf 54:58 heran.

Im Schlussviertel wechselt die Führung mehrmals. Beim Stand von 71:69 für die Wölfe trifft Alper zunächst einen schwierigen Distanzwurf und dann auch noch einen noch schwierigeren Runner mit Ablauf der Shot-Clock zum 74:71 für die Gastgeber. Den Timberwolves bleiben nach einer Auszeit noch wenige Sekunden und durch ein Foul beim Dreier-Versuch mit der Schlusssirene ergibt sich sogar noch die Chance auf die Overtime. Leider geht der erste der drei Freiwürfe daneben und die Dukes können jubeln.

Vorzeitige Entscheidung verabsäumt

"Wir haben es durch eine sehr schwache erste Hälfte verabsäumt noch höher zu führen und das Spiel vorzeitig zu entscheiden. Am Ende hat man gesehen, dass wir als Team in dieser Zusammensetzung noch wachsen müssen. Klosterneuburg hat in der zweiten Hälfte hochprozentig getroffen und verdient gewonnen", kommentiert Head Coach Stefan Grassegger.

Für die Wolves stehen am 4.11. (auswärts) und am 10.11. nun zwei Duelle gegen das LZ Salzkammergut (Gmunden) auf dem Programm.

mU19-ÖMS, Samstag, Happyland:

Klosterneuburg Dukes - Vienna D.C. Timberwolves 74:73 (16:17, 29:37, 54:58)

Beste Scorer Timberwolves: Hofbauer 19, Goranovic 14, Balvan 12, Reichle 8, Rotter 8

Dukes: Alper 20, König 18, Girschik 11, Steinbach 10, Sacher 8, Heilmann 5, Akinleye 2, Vrabac, Tirnanic, Rabl; Appel

Timberwolves verteidigen österreichischen mU19-Titel!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 27. Mai 2018 23:04

Die Vienna D.C. Timberwolves sind alter wie neuer mU19-Staatsmeister! Die Wölfe dominieren das Finale gegen die VKL Vikings von Beginn an und siegen ungefährdet 106:82.

Zum MVP wird Jonas John gewählt, der nach 35 Punkten im Halbfinale, im Endspiel 23 Zähler drauflegt.

Bericht zum Halbfinal-Krimi

Überragender Beginn

Das erste Viertel verläuft aus Timberwolves-Sicht überragend: 9/11 Zweipunkter, 4/6 Dreipunkter, 6/7 Freiwürfe und kein Ballverlust! Sam Ringhofer und Jonas John erzielen jeweils zwölf Punkte ohne Fehlwurf und führen ihr Team zu einer 30:7-Führung nach weniger als sieben Minuten. Die Vikings finden durch Elvir Jakupovic ins Spiel und verkürzen bis zum Viertelende auf 17:36.

Danilo und Gavrilo Tepic stellen die Wölfe mit ihrem starken 1-gegen-1-Spiel vor Herausforderungen, doch die Hausherren um Marko Goranovic (trotz genähter Lippe bärenstark) und Julien Hörberg wissen im T-Mobile Dome ihre körperliche Überlegenheit gut zu nützen. Paul Rotter und Co. kontrollieren das Spielgeschehen souverän und bauen die Führung schon vor der Halbzeit auf bis zu 27 Punkte aus. Mit 59:34 geht es in die Kabinen.

- - - BILDER zum Spiel - - -

Vikings treffen stark, Spannung bleibt aus

Die Oberösterreicher können den Offensiv-Punch der Timberwolves im dritten Viertel auch durch eine Zonenverteidigung nicht bremsen, Goranovic und John erhöhen bis zur 24. Minute auf 70:38. Die Vikings treffen nach Seitenwechsel sensationell von außen (8/12 Dreier, insgesamt 13/28), können aber kaum verkürzen. Nach 30 Minuten heißt es 86:56.

Im Schlussabschnitt versenkt der groß aufspielende Sam Ringhofer zwei Distanzwürfe in Folge zum 92:60. Die Wolves wechseln durch, alle zwölf Spieler können scoren. Die Vikings stecken nicht auf und arbeiten sich bis zur 37. Minute mit sehenswerten Aktionen auf 76:97 heran, ehe Volo Mazurika, Max Hofbauer (mit dem Hunderter) und Gabriel Semerl schnell wieder für klare Verhältnisse sorgen.

„Unglaublich ready“

Wolves-Coach Hubert Schmidt: „Gratulation an mein Team und die gesamte Trainerschaft und Verantwortlichen im Verein! Unsere Leistungen in der ältesten Nachwuchsklasse und die langfristige Entwicklung unserer Spieler in den letzten Jahren – nun auch bei den Mädchen - sind das Produkt jahrelanger Arbeit und zeigen, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Burschen waren heute zu Beginn unglaublich ready, die Anfangsphase hat Spaß und stolz gemacht. Ich freue mich besonders, dass alle eingesetzten Spieler ihren Teil zum Sieg beitragen konnten. Hut ab aber auch vor den Vikings, die mit einer extrem jungen Mannschaft - neben ihrem großen Talent und Spielwitz – bis hin zum Trainerteam tollen Sportsgeist gezeigt haben.“

Vikings-Coach Paul Filzmoser: „Leider ist uns das Finale von Beginn an aus den Händen geglitten. Wir sind dann Gott sei Dank in das Spiel reingekommen und haben eine passable Leistung gezeigt. Für uns war die Teilnahme an diesem Finale schon die größte Sensation, wir können absolut glücklich und zufrieden nach Hause fahren und uns auf die nächste Saison vorbereiten. Gratulation an die Timberwolves zum verdienten Titel!“

- - - SPIELVIDEOS - - -

mU19-ÖMS, Finale, Sonntag, T-Mobile Dome:

Vienna D.C. Timberwolves – VKL Vikings 106:82 (36:17, 59:34, 86:56)

Timberwolves: John 23, Goranovic 22, Ringhofer 19, Semerl 12, Mazurika 7, Rotter 7, Hörberg 6, Tomaschek 3, Hofbauer 2, Nikolic 2, Sison 2, Brunner 1. Im Laufe der Saison ebenfalls eingesetzt und somit Meister: Aldin Brkic, Christoph Appel, Felix Butsek, Eduard Brieber, Faiz Jakob, Ayman Tabib, Tomislav Belovukovic, Victor Onwudiwe; verletzt: David Rados; Coaches Hubert Schmidt, Jürgen Romfeld.

Vikings: Jakupovic 27, G. Tepic 20, D. Tepic 10, M. Blagojevic 9, S. Blagojevic 8, Waser 6, Steiner 2, Ajkunic, Gasiorek, Schmid, Sonntagbauer, Wozniakowski

Bronze geht an die Oberwart Gunners, die sich in einem spannenden Spiel gegen Klosterneuburg durchsetzen.

Spiel um Platz 3:

Oberwart Gunners – Basket Dukes Klosterneuburg 75:69 (23:16, 36:30, 53:53)

Gunners: Blazevic 20, Patekar 18, Schuecker 15, Szkutta 6, Linzer 4, Bodo 3, Höhenberger 3, Cermak 2, Grilz 2, Knessl 2, Schrittwieser; Aus der Schmitten

Dukes: Alper 13, Kolonovics 10, König 10, Leydolf 10, Steinbach 10, Girschik 7, Sacher 6, Harambasic 3, Horvath; Heilmann, Rabl, Vrabac