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MU19-Wölfe stehen im ÖMS-Finale!

  • Veröffentlicht am Samstag, 27. Mai 2017 22:09

Das MU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves gewinnt am Samstag im ÖMS-Halbfinale gegen die Oberwart Gunners mit 73:50 und trifft am Sonntag (18.30 Uhr) auf Final-Four-Gastgeber Klosterneuburg, der sich nach hartem Kampf gegen die WAT 3 Capricorns mit 92:82 durchsetzt.

Die Wölfe liegen nach dem ersten Viertel 20:22 zurück, zeigen danach aber überragende Defense, starkes Teamplay (22 Assists) und gute Trefferquote (11/24 3er) und ziehen auf bis zu 27 Punkte Unterschied davon. Alle zwölf Spieler können sich in die Scorerliste eintragen.

Detaillierter Bericht folgt bis Montag.

MU19-ÖMS-Halbfinale, Samstag, Klosterneuburg:

Vienna D.C. Timberwolves - Oberwart Gunners 73:50 (20:22, 37:28, 52:35)

Timberwolves: John 20, Rados 11, Goranovic 8, Chrigui 7, Laurencik 6, Nikolic 4, Hörberg 3, Ringhofer 3, Schausz 3, Semerl 3, Werle 3, Mujezin 2

Gunners: Linzer 15, Reinelt 11, Patekar 7, M. Schuecker 6, P. Schuecker 5, Cermak 4, Aus der Schmitten 2, Bödö, Höhenberger, Freiberger, Hainisch, Schrittwieser

MU19: Lehrreiche Spiele in München

  • Veröffentlicht am Sonntag, 21. Mai 2017 18:50

Das MU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves kehrt mit lehrreichen Erfahrungen aus zwei Testspielen gegen Kooperationspartner FC Bayern München Basketball im Audi Dome aus Deutschland zurück. Nach großen Schwierigkeiten im ersten Spiel am Samstag (35:87) zeigen die ersatzgeschwächten Wölfe im zweiten Spiel eine tolle Leistung, halten die ersten 16 Minuten ausgeglichen und liegen nach 25 Minuten nur mit sechs Zählern zurück. Beiden Teams dienen die Partien als letzte Tests vor den nationalen Final-Four-Turnieren am kommenden Wochenende.

Lehrstunde am Samstag

Wieder einmal mit fünf Ausfällen (Hofbauer, Werle, Nikolic, Rogat, Rotter) zeigen die Wolves am ersten Tag gegen den Gegner, der mit seiner U18 auch im Next Generation Tournament der Euroleague gute Figur machte, zu viel Respekt. Nach drei Minuten beträgt der Rückstand bereits 0:11. Durch einen Dreipunkter von Mark Laurencik verkürzen die Wölfe auf 11:18, nach dem ersten Viertel heißt es 24:11 für die Gastgeber.

Im zweiten Abschnitt haben die Timberwolves weiter große Probleme gegen den ungewohnt hohen defensiven Druck. Einzig David Rados kann sich immer wieder durchsetzen. Ex-Wolf Erol Ersek und Co. ziehen bis zur Halbzeit auf 49:18 davon.

Im dritten Viertel können die Wolves halbwegs mithalten (11:19), in den letzten zehn Minuten wird die Rotation erweitert und auch die Bankspieler machen Bekanntschaft mit der hohen Intensität der Bayern.

bayerngemeinsamRiesige Steigerung am Sonntag

Die Timberwolves reagieren auf die herbe Klatsche vom ersten Tag am Sonntag bemerkenswert: Die Starting Five Sam Ringhofer, Jonas John, Julien Hörberg, Mark Laurencik und David Rados geht mit der Defense der Bayern deutlich besser um und bewegt den Ball hervorragend. Alle fünf Starter scoren und früh und die Wolves liegen dank starker Wurfquote mit 10:5, 16:13 und 22:20 voran. Defensiv wird solide gearbeitet, der überragende Marko Pecarski und die Bayern gehen aber mit einer 24:22-Führung in die erste Pause.

Auch mit der zweiten Fünf halten die Timberwolves mehr als nur mit, vor allem Andrew Schausz sorgt mit zehn Zählern dafür, dass die Wiener nach 14 Minuten mit 30:29 führen und nach 16 Minuten nur 32:33 zurückliegen. In der Folge zeigen die Bayern ihre Klasse und setzen sich mit drei Dreipuntern in Folge ab, zur Halbzeit heißt es 36:44.

In der zweiten Hälfte laufen einige Topspieler der Münchener nicht mehr auf und auch Wölfe-Coach Hubert Schmidt setzt nun alle 13 mitgereisten Spieler ein. Bis zum 42:48 bleiben die Wolves dran, danach beißt sich der hintere Teil der Rotation an der Bayern-Verteidigung die Zähne aus und macht ähnliche Erfahrungen wie die erste Garnitur am Vortag.

„Zwei Spiele, die uns sehr weiterhelfen. Nach einem ganz schwachen ersten Spiel haben wir am Sonntag über zweieinhalb Viertel gezeigt, dass auch wir sehr gut Basketball spielen können. Jedes einzelne Spiel auf diesem Intensitätsniveau bringt uns weiter. Wir sind für das Final Four am Wochenende gerüstet. Danke an den FC Bayern für die Gastfreundschaft“, meint Coach Schmidt.

MU19-Testspiel 1, Samstag, Audi Dome:

FC Bayern München Basketball – Vienna D.C. Timberwolves 87:35 (24:11, 49:18, 68:29)

Timberwolves: Rados 16, Laurencik 5, John 4, Schausz 4, Ringhofer 3, Goranovic 2, Mujezin 1, Hörberg, Chrigui, Semerl, Dürschmied, Mazurika; Brkic

Bayern: Pecarski 31, Binapfl 11, Gegic 11, Ersek 10, Jebens 8, Vrcic 7, Hack Vazquez 5, Rajcic 2, Winter 2, Huber-Saffer, Merz; Weidemann

Spiel 2, Sonntag:

FC Bayern München Basketball – Vienna D.C. Timberwolves 88:52 (24:22, 44:36, 70:44)

Timberwolves: Schausz 10, John 7, Laurencik 7, Hörberg 6, Mazurika 5, Rados 5, Goranovic 4, Ringhofer 3, Semerl 3, Chrigui 2, Mujezin, Dürschmied, Brkic

Bayern: Binapfl 15, Hack-Vazquez 11, Pecarski 10, Vrcic 10, Weidemann 10, Ersek 9, Rajcic 6, Huber-Saffer 5, Jebens 5, Winter 5, Merz 2, Gegic

Das MU19-Final-Four steigt am kommenden Woche in Klosterneuburg. Am Samstag treffen die Wölfe um 15 Uhr auf die Oberwart Gunners. Tip-off-Zeiten am Sonntag sind 16.30 und 18.30 Uhr.

MU19-ÖMS: Erste Saisonniederlage

  • Veröffentlicht am Sonntag, 07. Mai 2017 21:21

Das MU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves muss sich am Sonntag im ÖMS-Viertelfinal-Hinspiel bei den Kapfenberg Bulls mit 84:87 geschlagen geben und erleidet die erste Niederlage im 27. Saisonspiel. Im Rückspiel am kommenden Sonntag (14.45 Uhr) im Wolves Dome müssen die Wölfe somit mit vier Punkten Differenz gewinnen, um in das Final Four einzuziehen.

Die Voraussetzungen vor der Begegnung sind nicht die besten: Die Timberwolves haben fünf Ausfälle zu beklagen (Hofbauer, Chrigui, Hörberg, Werle, Rotter) und einige Leistungsträger hatten am Vorabend im Landesliga-Halbfinale ein Double-Overtime-Spiel zu bestreiten. In Kapfenberg verletzen sich zudem Sam Ringhofer (1. Viertel, Auge) und Alex Rogat (3. Viertel, Knie).

Die Wölfe erzielen ihre einzige Führung zum 4:2 und haben in der Folge große Probleme in der Defense: Ob im 1-gegen-1, im Pick-and-Roll oder am Rebound - die Bulls bekommen, was sie wollen und legen auf 20:15 vor. Die Gäste schrauben die Intensität nach oben und gleichen angeführt von Jonas John aus. Als das Momentum dabei ist, auf die Wiener Seite zu wechseln, wird ein Schlag ins Gesicht von Sam Ringhofer nicht als Foul geahndet, der Guard kann nicht weitermachen und Kapfenberg stellt durch Kushtrim Dvorani bis zur Pause auf 24:20.

Im zweiten Abschnitt finden die Steirer immer wieder Daniel Köppel für unbedrängte Korbleger und bauen den Vorsprung auf neun Punkte aus. Alex Rogat und Co. arbeiten sich auf 35:37 heran, ehe Dvorani mit zwei Dreipunktern für eine zweistellige Führung der Hausherren sorgt. Mit 40:50 aus Wölfe-Sicht geht es in die Halbzeit.

Die Wolves kommen mit viel Energie aus der Kabine und verkürzen auf 47:52. Die Probleme am Rebound bleiben erhalten und Lukas Hahn und die Bulls ziehen auf 60:47 davon. Andrew Schausz, David Rados und Jonas John verkürzen mit einem 10:0-Run auf 57:60. Alex Rogat verdreht sich unglücklich das Knie, nach 30 Minuten heißt es 61:66.

Die Timberwolves haben Lunte gerochen und kommen durch den überragenden Andrew Schausz immer näher, Bulls-Big-Man Köppel muss mit dem fünften Foul raus. Beim Stand von 72:73 vergeben die Wölfe mehrmals leichtfertig die Möglichkeit, in Führung zu gehen. Dank Dvorani und Marvin Riedl zieht Kapfenberg bis zur 40. Minute wieder von 80:79 auf 87:79 davon. In den letzten Sekunden gelingt Jonas John und Ajdin Mujezin - mit einem Dreier in der Schlusssekunde - noch wichtige Resultatskosmetik.

"Gratulation an die Bulls zu einer sehr starken Leistung! Wir haben gewusst, dass es für uns nicht einfach werden würde - Kapfenberg hat einen homogenen Kader und wir viele Ausfälle. Wir haben in der ersten Hälfte den körperlichen Kampf überhaupt nicht angenommen und sind viel zu sehr zurückgewichen. Nach Seitenwechsel waren wir das aggressivere Team und konnten das Spiel fast noch drehen. In unserer derzeitigen Personalsituation können wir uns nicht allein auf unser Talent verlassen, sondern müssen Vorgaben besser umsetzen und tougher spielen. In der zweiten Hälfte haben wir gut gekämpft, das Endergebnis gibt uns für das Rückspiel gute Karten - wenn wir unsere Leistung von Beginn an abrufen. Danke an die Kapfenberger Verantwortlichen für die Umsorgung unserer Verletzten", kommentiert Wolves-Coach Hubert Schmidt.

MU19, ÖMS-Viertelfinale, Hinspiel, Sonntag:

Kapfenberg Bulls - Vienna D.C. Timberwolves 87:84 (24:20, 50:40, 66:61)

Timberwolves: Schausz 26, John 23, Rados 12, Rogat 10, Mujezin 7, Laurencik 4, Nikolic 2, Dürschmied, Ringhofer, Semerl, Goranovic

Kapfenberg: Dvorani 27, Hahn 12, Riedl 12, Thaqi 12, Emiohe 11, Köppel 10, J. Plonner 3, Magerböck; Huber, Körösi, T. Plonner, Scheidl

Auch mU19-Wölfe im ÖMS-Final-Four!

  • Veröffentlicht am Sonntag, 14. Mai 2017 23:43

Nach der mU16 und der wU16 zieht am Sonntag auch das mU19-Team der Vienna D.C. Timberwolves in das ÖMS-Final-Four ein! Die Wölfe fertigen die ece Kapfenberg Bulls im Wolves Dome mit 79:53 ab und machen damit das 84:87 aus dem Hinspiel mehr als wett.

Die Timberwolves, die im Rückspiel „nur“ noch fünf Ausfälle zu verzeichnen haben (Alex Rogat, der mit einer schweren Knieverletzung leider lange ausfällt, Andrew Schausz, Julien Hörberg, Peter Hofbauer und Paul Rotter), beginnen mit deutlich mehr Energie als eine Woche zuvor und legen in den ersten fünf Minuten auf 14:7 vor. Die nächsten drei Minuten ähneln schon eher dem Hinspiel und die Bulls um Lukas Hahn nützen die defensiven Fehler der Wölfe zu einem 12:2-Run auf 19:16 aus ihrer Sicht. Die Schlussphase des Viertels gehört aber wieder den Hausherren und Jonas John (12 Punkte im ersten Abschnitt) scort vor dem Buzzer zum 24:19.

David Rados, Sam Ringhofer und Gabriel Semerl sind offensiv hauptverantwortlich dafür, dass die Wolves bis zur 16. Minute vorentscheidend auf 44:26 davonziehen. Aber besonders defensiv liefert das Wolfsrudel überragende Arbeit ab, Kapfenberg wird bis zur Halbzeit zu 17 Ballverlusten gezwungen, Marvin Riedl trifft einige schwierige Würfe.

Nach Seitenwechsel verkürzen die Bulls zunächst auf 34:45, danach lassen die Timberwolves aber bis auf einige Inside-Punkte von Daniel Köppel nichts zu. Gegen die Zonenverteidigung finden Mark Laurencik, Nikica Nikolic und Co. gute Lösungen, der Vorsprung wächst auf 26 Zähler an.

Andi Werle und David Rados führen die Wolves bis zur 33. Minute auf 74:43 davon, unter der Regie von Niki Nikolic begehen die Wiener bis zu diesem Zeitpunkt nur sechs Turnovers. Beim Verwalten des Vorsprungs werden die Wölfe unkonzentrierter, Kapfenberg kann das Ergebnis noch etwas verschönern.

"Das war von der Energie her eine unglaubliche Leistung der Wölfe, wir haben auf das Hinspiel perfekt reagiert, ich bin sehr stolz. Es ist nicht einfach, so viele Ausfälle zu kompensieren. Wir haben zwar noch immer genügend sehr gute Spieler, aber es ist eine Herausforderung, in sich dauernd ändernder Aufstellung einen Rhythmus zu finden. Effort und Defense können aber Konstanten sein, das haben wir heute eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Ein Kompliment auch an die Bulls: Man hat heute gesehen, wie hoch ihre Leistung aus dem ersten Spiel einzuschätzen ist", kommentiert Wolves-Coach Hubert Schmidt.

Das Final Four findet am 27. und 28. Mai statt, die Timberwolves treffen im Halbfinale auf die Oberwart Gunners. Klosterneuburg wartet auf den Sieger aus WAT 3 Capricorns gegen BC Hallmann Vienna 2013. Die Wölfe bereiten sich mit zwei Testspielen bei Kooperationspartner FC Bayern München Basketball auf das Finalturnier vor.

- - - STATISTIK zum Spiel - - -

ÖMS-Viertelfinale, Rückspiel, Sonntag, Wolves Dome:

Vienna D.C. Timberwolves – ece Kapfenberg Bulls 79:53 (24:19, 45:32, 64:43)

Timberwolves: John 20, Rados 16 (12 Rebounds), Laurencik 11, Ringhofer 11, Werle 8, Semerl 6, Nikolic 5, Goranovic 2, Mujezin, Chrigui, Dürschmied, Mazurika

Kapfenberg: Köppel 14, Riedl 11 (15 Rebounds), Hahn 10, Thaqi 8, Dvorani 4, Emiohe 4, Magerböck 2, J. Plonner, T. Plonner, Scheidl; Podany

Hinspiel: 84:87, Gesamtscore 163:140 für die Timberwolves

MU19/1-Wölfe sind Wiener Meister!

  • Veröffentlicht am Montag, 01. Mai 2017 23:08

Die MU19/1-Mannschaft der Vienna D.C. Timberwolves gewinnt das Wiener Finale am Montagabend in der Stadthalle B gegen die Basket Flames/1 überlegen mit 73:43 und holt sich mit dem 26. Sieg im 26. Saisonspiel den Meistertitel!

Trotz fünf Ausfällen (Chrigui, Hofbauer, Hörberg, Ringhofer, Rotter) sind die Wölfe klar spielbestimmend. Nach offensiv etwas zögerlichem Beginn (5:4 in der 5. Minute) bringt Andrew Schausz die Wolves mit acht Punkten aus Distanzwürfen so richtig in Fahrt. Doch vor allem defensiv brillieren die Donaustädter, mit einem 18:0-Run auf 23:4 fällt die Vorentscheidung früh. Nach dem ersten Viertel führen Jonas John, David Rados und Co. 25:6.

Die Flames, die drei Tage zuvor noch ÖMS-Mitfavorit Oberwart bezwangen, kommen im zweiten Abschnitt etwas besser ins Spiel. Vor allem David Rosenbaum ist immer wieder erfolgreich, lässt aber gegen die engagierte Defense von Andi Werle, Ajdin Mujezin und Jonas John Kraft. Der Gegner entschärft die Inside-Vorteile der Timberwolves zwar etwas, die Wölfe finden dennoch gute Lösungen, zum Beispiel durch Nikica Nikolic aus der Distanz oder Alex Rogat per Fastbreak-Dunk. Nach einem Korb von Andrew Schausz liegt der Favorit zur Halbzeit mit 46:21 voran.

Keine Spannung mehr

Nach Seitenwechsel starten die Wolves an beiden Enden des Feldes unkonzentriert, die Flames kommen auf 20 Punkte heran. Mark Laurencik bricht den Bann, so richtig in den Rhythmus finden die Wolves in diesem Viertel aber nicht. Nichtsdestotrotz ist der Vorsprung nach 30 Minuten weiterhin komfortabel (58:34).

Im Schlussabschnitt bleiben die Starter John, Rados und Werle auf der Bank. Marko Goranovic und Gabriel Semerl, die auch in der ersten Hälfte wichtige Impulse lieferten, und Co. bauen die Differenz auf bis zu 32 Zähler aus.

Leider würdigen die WBV-Verantwortlichen das Endspiel in der Nachwuchs-Königsklasse nicht, auf eine Siegerehrung warten die beiden Mannschaften vergeblich.

Hochverdienter Titel

„Herzliche Gratulation an mein Team zu einer sehr souveränen Vorstellung und zum hochverdienten Meistertitel! Wir waren von Beginn an ready und haben das Spiel früh entschieden. Dadurch und durch den konstant hohen Einsatz in der Defense war es verschmerzbar, dass wir in der zweiten Hälfte offensiv das hohe Niveau nicht mehr halten konnten. Gratulation aber auch an die Flames, die heute vor allem werferisch sicher nicht ihren besten Tag erwischt haben, aber bislang ebenfalls eine starke Saison spielen und sich die Silbermedaille verdient haben“, kommentiert Wolves-Coach Hubert Schmidt.

Für die Timberwolves geht es mit dem ÖMS-Viertelfinale gegen die ece bulls Kapfenberg weiter (Hinspiel am 7. Mai in Kapfenberg, Rückspiel am 14. Mai um 14.45 Uhr im Wolves Dome).

Wiener MU19-Finale, Montag, Stadthalle B:

Vienna D.C. Timberwolves/1 – Basket Flames/1 73:43 (25:6, 46:21, 58:34)

Timberwolves: Laurencik 14, John 13, Schausz 12, Rados 8, Rogat 7, Goranovic 6, Mujezin 6, Nikolic 3, Semerl 2, Werle 2. Weitere Meister: Ismail Chrigui, Peter Hofbauer, Julien Hörberg, Samuel Ringhofer, Paul Rotter; Matteo Dürschmied (bis Jahreswechsel im 1er-Team), Coaches Hubert Schmidt, Jürgen Romfeld, Andreas Kaineder

Flames: Rosenbaum 16, Wonisch 8, M. Lukijanovic 4, Mndrucic 4, V. Stepan 4, F. Lukijanovic 3, De Silva 2, Oguamalam 1, Wrumnig 1, Huber, Soares Nhabali