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U19/1 gewinnt Wolfsderby

  • Veröffentlicht am Sonntag, 21. September 2014 15:56

In der Auftaktrunde der Wiener U19 Meisterschaft traf das 3er Team der Timberwolves auf die 1er Mannschaft der Donaustädter. Dieses Match war eine deutliche Angelegenheit, in der sich das favorisierte 1er Team mit 124:18 durchsetzen konnte.

Die Twolves/1 konnten sich gleich von Beginn weg deutlich absetzen und sich einen deutlichen Vorsprung erarbeiten. Dieser Vorsprung konnte dann sukzessive ausgebaut werden. Obwohl die 3er Mannschaft  demnach einem klaren Rückstand hinterher laufen musste, kämpften die Wölfe von Coach Cobbina bis zum Schluß unermüdlich weiter. Nichtsdestotrotz verließ das Team von Stefan Grassegger mit einem 124:18 den Wolves Dome als Sieger.

Vienna D.C. Timberwolves/3 - Vienna D.C. Timberwolves/1 18:124 (10:36, 2:20, 3:34, 3:34)

Scorer Twolves/3: Hind 14, Markovic 2, Shehata 2, Hell, Konkwo, Michlits, Grell, Caspar, Janits

Scorer Twolves/1: Chrigui 30, Horak 21, Hofbauer 17, Schuecker 16, Ersek 12, Traxler 12, Lenart 9, Szkutta 6

U19 beendet ersten Donau Cup in Ulm auf respektablem 3. Platz

  • Veröffentlicht am Sonntag, 31. August 2014 21:54

Am vergangenen Donnerstag brach das U19 Team von Neo-Coach Stefan Grassegger nach Deutschland auf um beim ersten internationalen Donau Cup teilzunehmen. Die Jungwölfe folgten der Einladung der ratiopharm Akademie Ulm die dieses Turnier in den kommenden Jahren als Top-Event etablieren will. In der ersten Auflage dieses Vorbereitungsturniers nahmen neben dem Heimteam und den Donaustädtern mit GBA Prag, Honved Budapest und Szombathely drei Top-Adressen des mitteleuropäischen Nachwuchsbasketballs teil.

Die T’Wolves eröffneten das Turnier am Freitag mit einem Sieg gegen Szombathely. Nach einem mühsamen Auftakt, bei dem die Wiener nicht den richtigen Mix aus Ballbewegung und eigenen Abschlüssen fanden, gelang es den Wienern sich immer besser einzustellen. Durch eine kompakte Teamleistung in der zweiten Hälfte konnten die Jungwölfe einen großen Vorsprung herausspielen und mit 65:83 verdient gewinnen. Erfreulich war hierbei die Tatsache, dass sich jeder Wolves Akteur in die Scorerliste eintragen konnte.


Die Punkte für Wien erzielten: Krssak (19 Punkte), Mayerl (14), Poljak (11), Olowu (9), Schmit (8), Pelz (6), Horak (5), Traxler (5), Lenart (2), Chirgui (2), Szkutta (2). 

Noch am selben Abend bekamen es die Wiener mit dem zweiten Ungarischen Team zu tun. Gegen Budapest konnte man, anders als zuvor, sofort fokussiert starten und die Vorgaben umsetzen. Schöne Offensivaktionen und ein beruhigender 56:38 Vorsprung zur Halbzeitpause waren das Resultat. Leider riss gegen Ende der Partie der Konzentrationsfaden der Österreicher, wodurch die Ungarn nochmals eine Chance wähnten. Trotz Müdigkeit und Unkonzentriertheiten konnten die Wölfe ihre Führung übers Ziel retten und mit 88:78 gewinnen. Erneut zeigte sich das selbstlose Offensivspiel der Wölfe in der Scorerliste. Alle Spieler konnten punkten.

Die Punkte für Wien erzielten: Schmit (17 Punkte), Poljak (15), Mayerl (12), Pelz (12), Krssak (8), ,Traxler (6), Horak (4), Olowu (3), Lenart (2), Chirgui (2), Szkutta (1).

Am zweiten Turniertag stand dann das erste von zwei absoluten Top-Spielen für die Timberwolves an. Gegen die Hausherren und Favoriten aus Ulm wollte das Team von Stefan Grassegger in der Offensive den nächsten Entwicklungsschritt machen. Speziell in der ersten Halbzeit gelang dies sehr gut. Die Donaustädter Mannschaft stellte die ratiopharm Akademie vor erste echte Probleme und konnte mit, im ersten Viertel sensationeller, Ballbewegung die physische Defense knacken. Die Ulmer hingegen blieben durch zahlreiche Trips an die Freiwurflinie und hohe Trefferquote von außen im Spiel. Mit einem Halbzeitstand von 38:38 freuten sich die Zuschauer in der altehrwürdigen Kuhberghalle auf eine spannungsgeladene zweite Hälfte. Diese wurde ihnen aber leider nicht gewährt, da die Ulmer in Viertel drei die Offensivbemühungen der Timberwolves für sechs Minuten kalt stellten. Als die Wölfe sich von diesem Schock erholten, liefen sie bereits einem 15-Punkte Rückstand hinterher. Von da an boten beide Mannschaften jedoch wieder ein Spiel auf Augenhöhe. Das Heimteam aus Ulm ließ sich aber die sprichwörtliche Butter nicht mehr vom Brot nehmen und gewann nach einem phasenweise tollen Match verdient mit 66:80.


Die Punkte für Wien erzielten: Mayerl (19 Punkte), Schmit (14), Pelz (12), Poljak (9), Krssak (9), Traxler (3), Horak, Olowu, Szkutta, Lenart, Chirgui. 

Im abschließenden Match duellierten sich die GBA Prag und die Wölfe aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk um den 2. Rang. Beide Teams starteten in etwa gleich. Bis zum 11:11 gelang es weder den Tschechen noch den Wölfen sich abzusetzen. Nach einem Timeout begann das Prager Team jedoch etwas druckvoller zu verteidigen. Darauf hatten die Wölfe oft, jedoch nicht immer die passende Antwort, wodurch ein kleiner Rückstand bis zur Viertelpause entstand. In Abschnitt zwei verschlief das Team von Coach Grassegger jedoch den Start und brauchte einige Minuten um sich zu fangen. Nach dieser Schwächeperiode gelang es den Wölfen wieder sich an das Niveau ihrer Gegner anzupassen und ihnen Paroli zu bieten. Nach dem Seitenwechsel sah es, trotz des verletzungsbedingten Fehlens von Joshua Olowu und leichtem Umknicken von Center Renato Poljak, so aus als ob man die Partie tatsächlich noch drehen hätte können. Am Ende fehlte dann dem Wiener Team die nötige Energie um den letzten entscheidenden Run zu setzen. Nach aufopferungsvollem Kampf musste man sich somit 71:86 geschlagen geben und mit dem dritten Platz vorlieb nehmen.


Die Punkte für Wien erzielten: Poljak (18 Punkte), Mayerl (17), Krssak (9), Lenart (8), Schmit (7), Pelz (5), Szkutta (2), Chirgui, Olowu, Traxler, Horak.

„Dieses Turnier war extrem wertvoll für uns. Ich glaube, dass wir viel mitnehmen konnten und in der Lage waren um wichtige internationale Erfahrungen zu sammeln. Das Team weiß nun ganz genau auf was es sich in den kommenden Wochen fokussieren muss. Ich möchte mich beim Team der ratiopharm Akademie Ulm und natürlich ganz herzlich bei Artur Kolodziejski für die Einladung zu solch einem professionell organisierten und hochklassigen Turnier bedanken.“, resümiert Head Coach Stefan Grassegger

U19/1 im WMS Finale

  • Veröffentlicht am Sonntag, 11. Mai 2014 14:12

Die U19/1 der Timberwolves spielte Samstagnachmittag um den Einzig ins Finale der Wiener Meisterschaft. Gespielt wurde im Wolves Dome und als Gegner war Union Döbling zu Gast.

Das erste Viertel gestaltete sich sehr ausgeglichen und weder die Wolves noch die Döblinger konnten sich anfangs absetzen. Nach 7 Minuten spielten dann die Wolves einen Vorsprung heraus und es ging mit einer 23:17 Führung ins 2 Viertel.

Hier erwischten die Döblinger den besseren Start und verkürzten den Vorspring der Wolves auf einen Punkt. Doch nun starteten die Wolves einen 27: 9 Run bis zum Ende des Viertels und übernahmen klar die Führung.

Halbzeitstand: 56 : 33 für die Wolves

Das dritte Viertel verlief sehr ausgeglichen und die Wolves rotierten sehr viel in der Aufstellung. Die Spielzeit wurde unter den Spielern aufgeteilt, wobei die Leistungsträger eher weniger spielten. 20:18 wurde auch das 3. Viertel gewonnen.

Im letzten Viertel dominierten die Wolves wieder und alle Spieler konnten sich in die Scorerliste eintragen. Topscorer der Partie wurde Fabio Söhnel mit starken 32 Punkten.

Die Wolves gewinnen souverän ihr Halbfinalspiel der Wiener U19 Meisterschaft mit 103 : 64.

Vienna D.C. Timberwolves – Union Döbling 103 : 64 (23:17, 33:16, 20:18, 27:13)

Punkte: Söhnel 32 (5 Reb., 4 Stls.), Mayerl 14 (3 Blks), Poljak 10 (7 Reb.), Schmit und Horak je 8, Pelz 6, Traxler, Krssak und Ogunsipe je 5, Soldo und Bernleithner je 4, Lenart 2

U19/1 ist Wiener Meister

  • Veröffentlicht am Montag, 26. Mai 2014 14:57

Im Endspiel der Wiener U19 Meisterschaft trafen die Timberwolves/1 auf die Basket Flames/1.

Die Wolves hatten einen guten Start. Marko Soldo verwertete gleich seinen ersten 3er und Poljak legte im nächsten Angriff nach. Nach den ersten Punkten der Flames konnten die Wolves ihren frühen Vorsprung ausbauen. Mit einer 15:6 Führung ging es in das 2. Viertel.

Das 2. Viertel war sehr ausgeglichen und nicht von vielen Punkten gekrönt. Dementsprechend entwickelte sich ein Low-Scoring Spiel. Alle Spieler konnten bereits Spielzeit verbuchen. Einziger Wermutstropfen war die Verletzung von Soldo. Er konnte nicht mehr weiterspielen und musste ins Krankenhaus.

Halbzeitstand 26 : 16 für die Wolves.

Im dritten Viertel kamen die Timberwolves aber dann richtig in Fahrt. Trotz der Hitze in der Halle gelang es den Wölfen die Intensität ihres Spiels noch einmal zu erhöhen. Die Flames konnten in dieser Phase den Wolves nichts entgegensetzen und schlitterten in einen 23:5 Run. Die Trefferquote der Wölfe war in dieser Phase der Partie sehr hoch. Die Punkteverteilung war sehr ausgeglichen

Im letzten Viertel war den Wolves der Wiener Meisterschaftstitel nicht mehr zu nehmen. Es wurde weiter am laufenden Bande gescort und die Spielzeit unter allen Spielern aufgeteilt. Den Schlusspunkt setzte Fabio Söhnel mit einem Dunk.

Die Wolves gewannen das Spiel mit 75 : 32 und damit nach der Österreichischen auch die Wiener Meisterschaft.

Für Benji Bernleithner, Marko Soldo und Felix Frank war es ihr letztes Nachwuchsspiel.

Coach Roland Schönhofer verlässt nach drei sehr erfolgreichen Jahren die Wolves und wird sich bei einem anderen Verein weiterhin dem Nachwuchs widmen.

Coach Schönhofer sagte nach dem Spiel: „Wir haben in der ersten Hälfte nicht viel getroffen, es aber auch dem Gegner sehr schwer gemacht zu scoren. Ab dem 3. Viertel waren wir nicht mehr zu halten. Es freut mich sehr, dass wir die meisten unserer Punkte aus dem freien Spiel heraus gemacht haben. Daran haben wir während der ganzen Saison gearbeitet und je länger sie gedauert hatm desto besser haben wir gespielt. Vielen Dank an alle Spieler, die sehr hart für den Erfolg gearbeitet haben und ein großer Dank an alle Eltern und Fans für die großartige Unterstützung.“

Timberwolves Präsident Wolfgang Horak: "Wir danken Roland für seine Zeit bei und mit den Wolves und wünschen ihm persönlich alles Gute für seine Zukunft. Gleichzeitig freuen wir uns bekanntzugeben, dass in der nächsten Saison Stefan Grassegger die Verantwortung für unsere mU19/1 übernehmen wird und wünschen Stefan einen guten Start mit dem ersten Training am 2. Juni 2014". 

Vienna D.C. Timberwolves/1 – Basket Flames/1 75 : 32 (15:6,11:10,23:5,26:11)

Punkte: Krssak 13, Schmit 10, Poljak, Asceric und Horak je 9,Mayerl 8, Soldo 7, Söhnel 5, Traxler und Bernleithner je 2, Ogunsipe 1, Frank

 

U19/1 - U19/3: Letztes Spiel vor dem Final Four

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 07. Mai 2014 09:32

Im letzten Spiel der regulären Saison spielten die Wolves/1 gegen die Wolves/3.

Im Gegensatz zu den Wolves/3 hatten die Wolves/1 weit mehr Zeit sich auf das Spiel vorzubereiten. Den Wolves/3 die nur aus U16 Spielern besteht und am Wochenende Staatsmeister in der U16 wurden, waren die Strapazen noch etwas anzumerken.

Die Wovles/1 starteten mit gewohnt sehr hohem Tempo in die Partie. Es ging rasant auf und ab. Durch frühes rotieren der Spieler konnte ein sehr hoher Druck aufgebaut werden und gleichzeitig das Tempo sogar noch mehr gesteigert werden. 24:13 stand es nach dem 1. Viertel für die Wolves/1.

Im 2.Viertel zogen die Wolves/1 dann davon und erhöhten den Vorsprung auf über 20 Punkte. Alle Spieler bekamen dabei schon Einsatzzeit und es wurde munter rotiert.

Halbzeitstand: 44 : 19 aus Sicht der Wolves/1

In der zweiten Halbzeit scorten die Wolves/1 munter weiter und vergrößerten den Vorsprung kontinuierlich. Im letzten Viertel nahmen dann beide Teams das Tempo etwas heraus und ließen alle Spieler noch einmal aufs Parkett. Die Wolves/1 gewinnen gegen die Wolves/3 mit 88 : 39.

Vienna D.C. Timberwolves/3 – Vienna D.C. Timberwolves/1 39 : 88 (13:24,6:20,9:27,11:17)

Punkte:

Wolves/3: John 8, Tatzber und Mayr je 6, Hofbauer 5, Olowu und Werle je 4, Rogat und Chrigui je 3

Wolves/1: Mayerl 18, Krssak 11, Poljak und Horak je 8, Schmit 7, Pelz, Frank und Bernleithner je 6, Lenart 5, Traxler und Söhnel je 4, Ogunsipe 3