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MU19/1: Zwei Siege bestätigen Trend

  • Veröffentlicht am Mittwoch, 03. Dezember 2014 22:41

In der ersten Dezemberwoche des Kalenderjahres 2014 bestritten die MU19/1-Wölfe zwei Partien an zwei aufeinanderfolgenden Tagen. Beide Begegnungen konnten deutlich gewonnen werden und somit bestätigten die Wolves ihre, zuletzt sehr guten, Leistungen.

Am 2.12. gab es das große Rematch zwischen den Wölfen und den WAT 3 Capricorns. Zur Erinnerung: Die Steinböcke fügten dem Team von Stefan Grassegger die bisher einzige Saisonniederlage zu. Die Wölfe waren daher auf Wiedergutmachung aus.

Zu Beginn entwickelt sich eine ziemlich nervöse Begegnung, welche von vielen Ballverlusten auf beiden Seiten geprägt ist. Diese bekommen die Gastgeber aus dem dritten Bezirk schneller in den Griff als die Wölfe, jedoch stoppt die Donaustädter Defense die Versuche am Brett ein ums andere Mal. Pezi Hofbauer und Max Schuecker agieren hier als wahre Abfangjäger und blocken viele Würfe. Die nicht ganz rund laufende Offensive der Wölfe erlaubt es ihnen jedoch nicht, einen Vorsprung herauszuspielen. Mit 16:15 geht es in die erste Pause.

Im zweiten Durchgang bringen die Wechselspieler gehörig Schwung in die Partie. Angeführt von Jakob Traxler, Erol Ersek und Josh Olowu stürmen die Wölfe davon und sichern sich dank temporeichem Spiel und 8 Punkten von Kapitän Jakob Mayerl einen 36:21 Vorsprung. Mit + 15 geht es dann auch in die Halbzeitpause.

In Viertel drei setzt sich zumindest in der Offensive der Trend der vorangegangenen 10 Minuten fort. Die Starter zeigen sich sichtlich mitgerissen von dem Schwung der zweiten Fünf und zeigen nun ihrerseits mit schönem und temporeichem Basketball auf. So schaffen sie es sogar aus einem Gegentreffer heraus einen Dunk für Max Schuecker zu erspielen. Da WAT 3 sich offensiv nun wieder etwas gefangen hat, können die Wölfe trotz guter Leistung den Vorsprung nur marginal weiter ausbauen.

Im finalen Durchgang beweisen die T’wolves dann auch wieder ihre defensive Qualitäten und halten die Capricorns bei 11 Punkten, während sie selbst 28 erzielen. Dies führt zu einem Endergebnis von 84:50 und einer geglückten Revanche für die Donaustädter.

Vienna D.C. Timberwolves/1 : WAT 3 Capricorns 84:50 (16:15, 36:21, 56:39)

Scorer Wolves: Mayerl 19, Hofbauer 17, Schuecker 13, Pelz 9, Schmit 7, Olowu 5, Krssak 5, Horak 5, Ersek 4, Traxler 2, Söhnel, Szkutta S.

Scorer Capricorns: Huber 14, Kotschwar9, Passaris 8, Rizanovic 7, Weber 5, Geberth 5, Heimerl N. 2, Leber 2, Heimerl F., Dezghir, Bomac, Ruzic


Nicht einmal 24 Stunden später ging es für die Timberwolves in der Wiener Meisterschaft schon weiter. Gegner waren diesmal die Basket Flames/2.
Ähnlich wie im Hinspiel, konnte man dieses Aufeinandertreffen mit einer starken zweiten Hälfte für sich entscheiden.

Anders als am Vortag sind es diesmal die Starter, die den nötigen Schwung in die Begegnung bringen und mit einem 16:5 Lauf starten. Die jungen Flammen können sich jedoch bis zum Ende des Viertels wieder an die Wölfe herankämpfen. Mit einem 20:17 aus Sicht der Wölfe geht es in die erste Pause.

In Viertel zwei legen die Wölfe einen Gang zu und können die Flames dank guter Drives immer wieder vor Probleme stellen. Leider agieren die Donaustädter zu ungenau in der Defensive wodurch die Wölfe nicht vorentscheidend davonziehen können.

Der Beginn des dritten Abschnitts markiert ein letztes Aufbäumen der Flames, die mit drei Dreiern in das Viertel starten. Daraufhin schalten die Timberwolves jedoch zwei Gänge höher und lassen in den restlichen 7 Minuten des Viertels nur mehr 4 Punkte zu. Max Pelz, Jakob Szkutta, der sein Debüt im Team feiert und vor allem Chris Horak sind in dieser Phase, bis auf wenige Ausnahmen, defensiv extreme präsent und können zahlreiche Fast Break Chancen erarbeiten. Als Resultat ziehen die Wölfe auf über 30 Punkte Unterschied davon. Mit einem Stand von 82:50 geht es in den letzten Abschnitt.

Dort zeigen die Wölfe, dass sie in der Lage sind den Ball aus dem Pick and Roll heraus gut zu bewegen. Schöne Passstafetten erlauben es den Wölfen den offenen Mann und gute Scoringoptionen zu finden. Während man defensiv nun einen Gang herunterschalten kann, verwaltet die Offensive das Match und am Ende steht ein verdienter 99:66 Sieg

Vienna D.C. Timberwolves/1 – Basket Flames/2 99:66 (20:17, 50:37, 82:50, 99:66)

Scorer Wolves: Hofbauer 23, Horak 19, Olowu 12, Ersek 10, Chrigui 10, Szkutta J. 9, Traxler 8, Szkutta S. 6, Pelz 4, Lenart

Scorer Flames: Lacic 18, Rosenbaum 12, Simpson-Parker 9, Lukijanovic 8, Oguamalam 6, Huber 5, Petrescu 4, Stepan 4, Staeps 2, De Silva

“Wir können mit diesen zwei Spielen sehr zufrieden sein. Bis auf das erste Viertel der WAT 3 Partie, haben wir uns stark verbessert gezeigt und sind als Team aufgetreten. Wenn wir in den nächsten Trainingseinheiten und Spielen so weiterarbeiten können wir sehr zufrieden sein”, bilanziert Stefan Grassegger nach zwei intensiven Tagen.

MU19/1: Sieg gegen BC Zepter Vienna/2

  • Veröffentlicht am Sonntag, 30. November 2014 21:36

 

Die U19/1 von Coach Stefan Grassegger machte am vergangenen Samstag Überstunden. 30 Minuten nach Ende des Bundesliga Krachers gegen die Mattersburg Rocks betraten die U19 Wölfe bereits das Feld. Gegen das U19/2 Team des BC Zepter Vienna gab es, dank eines fulminanten ersten Viertels, einen 92:61 Sieg.

Die Wölfe starten hellwach in die Partie und legen einen 11:0 Lauf auf das Parkett. Nach 5 Minuten fangen sich die Gäste und schreiben das erste Mal an. Die Hausherren lassen sich davon jedoch nicht beirren und gehen vom Gas nicht runter. Bis zum Ende des Viertels scoren die Donaustädter sage und schreibe 31 Punkte und können somit mit einem komfortablen Polster in die erste Pause gehn.

In den folgenden beiden Durchgängen erweisen sich die Jungbasketballer des BC Zepter als ebenbürtiger Gegner. Zwar gelingt es ihnen nicht den Rückstand aufzuholen, aber sie schaffen es immerhin die Wölfe nicht davonziehen zu lassen. Dies ist dem Umstand geschuldet, dass sich neben den guten Phasen der Twolves auch kleine Unkonzentriertheiten einschleichen. Dennoch schaffen es die Basketballer aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk beide Abschnitte knapp für sich zu entscheiden.

Im finalen Durchgang lassen die Wölfe dann trotz kleiner Ungereimtheiten nichts mehr anbrennen und gewinnen verdient mit 92:61. Einziger Wehrmutstropfen ist die Verletzung von Stefan Aigner, der bei einem Drive nach einer Kollision in der Luft böse stürzt und sich an der Hüfte verletzt.

“Das erste Viertel war vom Tempo unserer Offensive her mit das Beste, was wir bisher gezeigt haben. Wenn wir es schaffen weiterhin einander zu vertrauen und den Ball noch effektiver zu teilen, werden wir gute Looks für uns kreieren können. Nun steht das Rückmatch gegen WAT 3 an, auf das das gesamte Team schon brennt.” Coach Stefan Grassegger


Vienna D.C. Timberwolves/1 : BC Zepter Vienna 2013/2 92:61 (31:10, 18:16, 22:21, 21:14)

Scorer Wolves: Schuecker 14, Hofbauer 13, Horak 11, Söhnel 11, Krssak 10,Aigner 9, Pelz 9, Traxler 6, Chrigui 4, Olowu 2, Lenart 2, Szkutta 1

Scorer BC Zepter: Gvero 17, Blagojevic 16, Prica 9, Gentner 8, Zdravkovic 5, Pavlovic 4, Galavics 2, Ruzic

MU19/1: Klarer Sieg nach unkonzentriertem Start

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 20. November 2014 23:36

Vier Tage nach dem letzten Auftritt der U19/1, traten die Wölfe zum Auswärtsspiel bei den BasketFighters in Ottakring an. Wie auch schon im Hinspiel verließen die Timberwolves mit einem 99:52 als deutlicher Sieger das Parkett.

Dabei verheißt der Beginn der Partie nicht unbeding gutes. Ganze drei Minuten dauert es bis die Wölfe nach mehreren Ballverlusten das erste Mal anschreiben. Die Offensive ist in dieser Phase jedoch von einigen Unkonzentriertheiten geprägt, die das Spiel im Set-Play nicht wirklich erfolgreich sein lassen. Schafft man es jedoch Tempo aufzunehmen, gelingen schöne Fastbreaks. Weiters können die Wölfe durch verbesserte Reboundarbeit überzeugen. So steht am Ende des Abschnitts ein 18:8 Vorsprung zu Buche, der jedoch noch höher sein könnte.

Viertel zwei kann ebenfalls gewonnen werden. Dennoch schleichen sich vermehrt Fehler in die Offensivbemühungen der Donaustädter ein. Absolut unnötige Ballverluste und Passivität im Fast Break erlauben es den Wölfen nicht sich signifikant abzusetzen. So geht man zwar mit einer Führung in die Halbzeitpause, das 39:27 entspricht jedoch nicht den eigenen Erwartungen.

Nach Seitenwechsel schafft es das Team aus dem 22. Wiener Gemeindebezirk einen Gang höher zu schalten und kompakter zu agieren. Gerade Rückkehrer Jakub Krssak kann nach schöner Vorarbeit seiner Mitspieler ein ums andere Mal erfolgreich abschließen. Diese Punkte am Brett und sage und schreibe 18 Zähler alleine aus Dreipunktewürfen führen zur Vorentscheidung in diesem Match.

Nichtsdestotrotz halten die Wölfe nun ihre Intensität auf dem hohen Niveau und dominieren den finalen Durchgang nach Belieben. Ein 31:12 Viertel, welches zu einem finale Score von 99:52 führt, markiert den Schlußpunkt dieser Begegnung.

“In den ersten beiden Durchgängen stotterte unser Motor erneut. Erst nach Seitenwechsel kamen wir in die Gänge und zeigten unser wahres Gesicht. Unser Ziel muss es sein in den nächsten Spielen von Beginn an hellwach zu sein”, meint Coach Grassegger

Vienna D.C. Timberwolves/1 : Austrian BasketFighters 99:52 (18:8, 21:19,29:13, 31:12)

Scorer Wolves: Hofbauer 18, Söhnel 17, Krssak 16, Ersek 11, Mayerl 8, Horak 7, Traxler 5, Pelz 4, Schuecker 4, Lenart 4, Szkutta 2, Olowu

Scorer Fighters: Trmal 12, Petschnigg 12, Poljak 6, Kratochwil 6, Dordevic Ma. 6, Cannonito 6, Dordevic Mi. 6, Froschauer 2, Semerl 2, Zagler, McHale, Marinovic

MU19/1: Wölfe mit Start-Ziel Sieg

  • Veröffentlicht am Sonntag, 23. November 2014 00:40

Der 22.11.2014 stand unter dem Motto “Timberwolves versus Flames”. Nicht weniger als vier Duelle dieser beiden Vereine standen im Wolves Dome auf dem Programm. In der finale Partie des Tages traf die U19/1 auf die 2er Mannschaft der Flames. Die Wölfe behielten, obwohl der Großteil des Teams einer Doppelbelastung ausgesetzt war, souverän mit 107:47 die Oberhand.

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Anders als in den letzten Begegnungen starten die Timberwolves wie aus der Pistole geschossen. Mit einem 12:2 Run gehen die Wölfe in das Abendspiel und können, trotz Aufbäumens der Flammen, diesen 10 Punkte Vorsprung bis zur Viertelpause halten. Mit 23:13 geht es in die erste Pause.

In Viertel zwei zünden die Wölfe dann ein absolutes Offensivfeuerwerk. Innerhalb von 10 Minuten legen die Donaustädter 37 Zähler auf und können dank hohem Tempo ihren Vorsprung bis zur Halbzeit auf fast 40 Punkte ausbauen. Mit einem 60:21 geht es in die Halbzeitpause. Zu diesem Zeitpunkt kamen bereits alle Timberwolves Akteure auf mindestens 5 Minuten Einsatzzeit.

Nach Seitenwechsel schalten die Wölfe Offensiv etwas zurück, ohne dabei jedoch ihre Konzentration zu verlieren. Bis auf einige wenige erzwungene Aktionen, sehen die Zuseher engagierten und attraktiven Teambasketball. 80:33 zeigt das Scoreboard nach drei Durchgängen an.

Im finalen Durchgang beweisen die Hausherren, dass sie wissen wo die Körbe im Wolves Dome hängen. Mit fünf erfolgreichen Würfen von jenseits der Dreierlinie, drei davon von Jakob Traxler, ihre Treffsicherheit. Nach 40 Minuten lautet der Score dann verdienterweise 107:47 aus Sicht der Vienna D.C. Timberwolves.

“Nach den letzten, eher durchwachsenen, Wochen war es schön zu sehen, dass wir uns langsam wieder auf unsere Tugenden besinnen und temporeichen Basketball zeigen. Wenn wir es schaffen auf dieser Leistung aufzubauen, sind wir auf einem guten Weg”, meint Coach Stefan Grassegger

Vienna D.C. Timberwolves/1 – Basket Flames/2 107:47 (23:13, 37:8, 20:12, 27:14)

Scorer Wolves: Hofbauer 19, Mayerl 17, Schuecker 15, Pelz 14, Traxler 10, Poljak 9, Szkutta 8, Horak 7, Aigner 3, Lenart 3, Söhnel 2

Scorer Flames: Partsch 13, DeSilva 7, Lacic 6, Rosenbaum 6, Lukijanovic 5, Simpson-Parker 4, Petresck 3, Huber 2, Staeps 1

U19/1 siegt im internen Duell

  • Veröffentlicht am Samstag, 15. November 2014 15:42

Im Rückmatch zwischen dem U19/1 Team und der U19/3 setzte sich das Team von Coach Grassegger mit 120:33 klar durch.

Nach sehr gutem Start des Teams von Coach Cobbina, welches mit 15 erzielten Punkten im ersten Viertel zu überzeugen wusste, übernahm die U19/1 immer mehr das Kommando. Die U19/3, die sich, gerade in den ersten Minuten, als stark verbessert präsentierte hatte jedoch in Folge mit dem intensiven Spiel der U19/1 doch Probleme. So war es dann keine Überraschung, dass das 1er Team, angeführt von Rückkehrer Josh Olowu, immer weiter davonzog und das Match mit 120:33 für sich entschied.

“Kompliment an die Arbeit von Coach Cobbina und an das Team der U19/3. Gerade im ersten Viertel war eine deutliche Leistungssteigerung im Gegensatz zum Hinspiel erkennbar. Mein Team schaffte es heute durch gute Ballbewegung zu überzeugen und die eingesetzten Spieler nutzten die Begegnung um einige Dinge auszuprobieren und Spielpraxis zu sammeln,” zieht Coach Grassegger Bilanz.


Vienna D.C. Timberwolves/1 : Vienna D.C. Timberwolves/3 120:33 (26:15, 33:8, 33:8, 28:2)

Scorer Wolves/1: Olowu 28, Horak 27, Ersek 18, Lenart 16, Chrigui 16, Szkutta 9, Traxler 8

Scorer Wolves/3: Bathan 15, Markovic 7, Modesser 3, Gaderrabel 2, Michlits 2, Hind 2, Elmekawy 2, Conradi, Seitz, Zhu