Banner 2017

  abl
A+ A A-

wU16 - 2 Siege in der Regionalliga

  • Veröffentlicht am Montag, 27. Oktober 2014 16:25

Im ersten Spiel der Regionalliga traten die Wölfinnen gegen die von der ÖMS-Vorrunde bereits bekannten Spielerinnen von Union Döbling an. Die Wölfinnen waren fest entschlossen sich diesmal besser zu präsentieren und dies gelang ihnen auch durchaus.

Vienna D.C. Timberwolves vs. Union Döbling: 66-50 (20-13, 12-14, 17-9, 17-14)

Das Spiel begann sehr ausgeglichen, wobei die Wölfinnen ab der 2.Minute bis zum Ende des Spiels stets in Führung blieben. Ab der 5.Minute konnten die Wolves den defensiven Druck etwas erhöhen und sich bis zum Viertelende mit 7 Punkten absetzen. Im zweiten Viertel erwischte Döbling den besseren Start und konnten den Rückstand auf nur einen Punkt verringern. Nach einigen Wechseln fanden die Wölfinnen wieder besser ins Spiel und setzten sich rasch auf 9 Punkte ab. Aber auch kurz vor der Halbzeit blieben die Döblingerinnen konzentrierter und verkürzten wiederum auf 5 Punkte. In der zweiten Halbzeit ließen die Wolves nichts mehr anbrennen. Im dritten Viertel wurden dank konzentrierter Defense-Arbeit nur 9 Punkte zugelassen, und offensiv konstant weiter gescored. Der Vorsprung wurde so bis zum Ende des Spiels kontinuierlich ausgebaut.

Scorer: Solyom 28, Aigner 14, Kosa 8, Rogat u. Uruejoma je 6, Vujcic 4, Lovric, Chocholowicz, Schweinberger, d’Almeida, d’Almeida, Mitrovic

 

 

Im zweiten Spiel trafen die Wölfinnen auf Deutsch Wagram, ebenfalls bekannte Gegnerinnen, da man im Rahmen der Vorbereitung bereits ein Testspiel gegeneinander absolviert hatte. Verletzungsbedingt müssen die Wiener in diesem Spiel auf Kapitän Kosa verzichten.

Vienna D.C. Timberwolves vs. Union Deutsch Wagram Alligators: 64-35 (20-10, 16-5, 10-8, 18-12)

Die Donaustädterinnen nehmen das Spiel von Beginn an in die Hand und können mit einem frühen 10-1 Run bereits alles klar machen. In weiterer Folge flacht das Spiel etwas ab. Vor allem defensiv wird man nachlässig und so finden auch die Alligators allmählich ins Spiel. Im zweiten Viertel drehen die Wolves etwas auf. Defensiv werden nur 5 Punkte zugelassen, offensiv kann man sich besser durchsetzen und so können sich die Wölfinnen bis zur Halbzeit auf 21 Punkte absetzen. Vor allem Aigner ist hier sehr präsent und kann mit 10 Punkten in Folge glänzen. Im dritten Viertel gelingt beiden Teams offensiv sehr wenig, im vierten Viertel dafür umso mehr. Beide Viertel entscheiden die Wölfinnen für sich und gehen damit als verdiente Siegerinnen vom Platz.

Scorer: Aigner 23; Solyom 19; Rogat 6; Uruejoma, u. Mitrovic je 4; Lovric, Schweinberger, Vujcic u. d’Almeida Vanessa je 2, Olwou, d’Almeida Vanessia

wU16 – Turniersieg in Tschechien

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 16. Oktober 2014 15:06

Den ersten großen Erfolg der neuen Saison können die wU16 Wölfinnen gleich beim ersten Turnier einfahren. Dank einer tollen Team-Leistung und einer konstanten Steigerung über die drei Tage, gelingt es den Donaustädterinnen das Turnier in Bruntal, bei dem Teams aus der Slowakei, Tschechien und Polen antraten, zu gewinnen.

Besonders erfreulich ist, dass mit Sara Solyom eine Wölfin zur besten Scorerin des Turniers gewählt wurde.

Ergebnisse im Überblick:

Vienna D.C. Timberwolves vs. MKS Katowice: 57-64 (19-10, 10-19, 18-13, 10-24)

Vienna D.C. Timberwolves vs. SK Bruntal: 46-44 (14-7, 10-14, 15-12, 7-11)

Vienna D.C. Timberwolves vs. Loko Krnov: 85-21 (20-4, 17-6, 27-5, 21-6)

Vienna D.C. Timberwolves vs. TJ Malacky: 40-20 (4-5, 10-7, 13-8, 13-0)

Vienna D.C. Timberwolves vs. BK Detva: 56-34 (12-6, 12-10, 18-9, 14-9)

Vienna D.C. Timberwolves vs. MKS Katowice:

Da das Wolfsrudel bei der Hinfahrt leider vom Pech verfolgt wurde, man verlor fast 2 Stunden im Stau, kam das Team erst 20 Minuten vor Anpfiff in der Halle an. Den Start erwischten die Wölfinnen dennoch sehr gut und konnten sich dank Rogat und Solyom gleich etwas absetzen. Das zweite Viertel verlief absolut gegensätzlich. Von der anfänglichen Ruhe und Kontrolle war nichts mehr zu sehen. Viele Turnover, unkonzentrierte Würfe und katastrophale Arbeit in der Defense ermöglichte es Katowice wieder auszugleichen. Nach der Halbzeit gelang es den Wölfinnen wieder zu ihrem gewohnten Spiel zu finden. Vor allem Solyom und Kosa können in diesem Abschnitt besonders überzeugen. Im letzten Viertel ist bei den Wölfinnen die Luft allerdings draußen. Sämtliche taktische Vorgaben können nicht umgesetzt werden. Die Folge dessen ist, dass nur noch zwei Mal aus dem normalen Spielverlauf gescored werden kann. Da man an der Freiwurflinie auch nicht die nötige Sicherheit zeigen konnte (6/14 in diesem Abschnitt), muss man sich schlussendlich knapp geschlagen geben.

Solyom 24 (8/12 FT), Kosa 11 (3/7 FT), Aigner 7 (0/2 FT, 1x3er), Rogat 7 (3/6 FT), Uruejoma 3, Vujcic 3, Mitrovic 2, Tatzber (0/2 FT), Lovric, Schweinberger, Olowu, d’Almeida

Vienna D.C. Timberwolves vs. SK Bruntal:

Nach einer kurzen Pause und einem guten Mittagessen stand mit SK Bruntal der Gastgeber auf dem Programm. Die Wölfinnen erwischten einen sehr guten Start und konnten sich dank sehr starkem Druck in der Defense mit einem 14-2 Run gleich ordentlich absetzen. Bis zum Viertelende agierte man aber wieder etwas unkonzentriert und so verkürzte Bruntal den Rückstand auf 7 Punkte. Im zweiten Viertel verloren die Wölfinnen wieder den Faden. In der Offense wurde unorganisiert gespielt, in der Defense viel zu spät geholfen. Bruntal konnte den Rückstand in dieser Phase auf 3 Punkte verkürzen. Nach der Halbzeit spielten die Wolves wieder stärker auf, hatten aber noch immer Probleme ihren Rhythmus zu finden. Dennoch konnte der Vorsprung wieder etwas ausgebaut werden. Das letzte Viertel wurde zum Krimi. Nachdem die Führung sogar auf 9 Punkte erweitert werden konnte, verloren die Wölfinnen grundlos die Nerven. Bälle wurden hergeschenkt, Würfe hektisch genommen und so schmolz der Vorsprung der Wolves auf 2 Punkte. Bruntal hatte die Möglichkeit mit einem Buzzer-Beater das Spiel noch zu drehen, aber dieser konnte nicht verwertet werden.

Solyom 19, Kosa 8 (1/2 FT), Aigner 7, Rogat 6 (4/10 FT), Vujcic 2, Mitrovic 2, d’Almeida 2, Tatzber, Uruejoma, Lovric, Schweinberger, Olowu

Vienna D.C. Timberwolves vs. Loko Krnov:

Am zweiten Spieltag trafen die Wölfe zunächst auf den schwächsten Gegner. Frischer und konzentrierter als am Vortag konnten die Wölfinnen mit einem 20-2 Run starten und bereits nach wenigen Minuten das Spiel klar machen. Im zweiten Viertel agierten die Wölfinnen zu locker und nachlässig, konnten aber weiterhin die Führung konstant ausbauen. Die zweite Hälft wurde wieder konzentrierter und kontrollierter absolviert. Bei den Wolves wurde viel rotiert und jeder bekam ausreichend Spielzeit.

Solyom 20 (3/14 FT), Kosa 12 (2/4 FT), Rogat 11 (3/7 FT), Tatzber 11 (1/4 FT), Uruejoma 6, Lovric 6, Aigner 6, Mitrovic 6, d’Almeida 4, Schweinberger 3 (1/2 FT), Vujcic, Olowu

Vienna D.C. Timberwolves vs. TJ Malacky:

Mit Malacky wartete ein sehr unangenehmer Gegner auf die Wölfinnen. Die Slowakinnen hielten sich in der Defense fast über das gesamte Spiel ausschließlich in der Zone auf und machten das Spiel dadurch sehr unattraktiv. Zunächst war dieses Konzept recht erfolgreich, da die Wölfinnen Probleme hatten sich an diese Spielweise anzupassen. Die Donaustädterinnen blieben aber ruhig und wurden dafür belohnt. Ab der zweiten Halbzeit konterte man mit gnadenlosen Fast-Breaks. Vor allem aber die starke Defense der Wolves brachte die Gegnerinnen zum Verzweifeln, da diese in keinem Viertel zweistellig scoren konnten. Das letzte Viertel gehörte ausschließlich den Wölfinnen, die in den gesamten 8 Minuten keinen einzigen gegnerischen Korb zuließen.

Kosa 14 (0/1 FT), Rogat 7 (1/2 FT), Uruejoma 6, Aigner 6, Lovric 2, Solyom 2 (0/2 FT), d’Almeida 2, Vujcic 1 (1/4 FT), Tatzber, Schweinberger, Olowu, Mitrovic

Vienna D.C. Timberwolves vs. BK Detva:

Im letzten Spiel dieses Turniers trafen die Wölfinnen auf BK Detva. Top motiviert, da die Chance auf den ersten Platz noch lebte gingen die Wolves gleich von Beginn an extrem konzentriert ans Werk. Man rechnete mit starker Gegenwehr der Slowakinnen und so kam es auch. Mit 8 Punkten in Folge von Aigner gelang es den Donaustädterinnen sich im Laufe des ersten Viertels bereits etwas abzusetzen. Im zweiten Viertel spielten beide Teams auf Augenhöhe, den Wolves gelang es hier zum ersten Mal Ruhe zu bewahren und konstant an den eigenen Prinzipien festzuhalten. Dies wurde in der zweiten Halbzeit belohnt. Die Wölfinnen starteten von Beginn an sehr intensiv. In der Defense agierte man als Einheit, offensiv waren Solyom und Aigner, wenn überhaupt, nur durch Fouls zu stoppen. Trotz einer sehr schwachen Freiwurfleistung (11 verworfene Freiwürfe in dieser Phase), gelang es den Wolves sich hier bereits deutlich abzusetzen. Das gleiche Bild setzte sich im letzten Viertel fort. Die Wölfinnen nahmen das Tempo aus dem Spiel und konnten durch ruhiges und souveränes Spiel immer wieder schöne Punkte herausspielen.

Solyom 23 (0/1 FT), Aigner 13 (3/9 FT), Vujcic 6, Kosa 6, Uruejoma 5 (1/4 FT), Rogat 2 (0/2 FT), d’Almeida 1 (1/2 FT), Tatzber, Lovric, Schweinberger, Olowu, Mitrovic

„Wir haben in den drei Tagen eine tolle Entwicklung durchgemacht. Nach den anfänglichen Schwierigkeiten, haben wir langsam unseren Rhythmus gefunden und unsere Arbeit mit einer phänomenalen Leistung am letzten Tag gekrönt. Jetzt müssen wir an den gezeigten Schwächen arbeiten. Es wird ein langer und harter Weg, den wir gemeinsam aber sicher schaffen. Geduld ist das große Stichwort. Ein großes Dankeschön geht an die professionelle Turnierorganisation. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und wurden herzlich behandelt.“ – Headcoach Aldin SARACEVIC

Video-Bericht:

http://www.tvportaly.cz/bruntal/34518-mezinarodni-basketbalovy-turnaj-v-bruntale

wU16 - Niederlage gegen Vienna 87

  • Veröffentlicht am Montag, 02. Dezember 2013 17:46

 

Freitag Abend traten die U14 Mädchen verstärkt mit drei U16 Spielerinnen gegen Vienna 87 im Wu16 Bewerb an. Der Gegner war bekannt und ein Mitfavorit für den Wienermeistertitel, was jedoch die Motivation der Wölfinnen, vor Spielbeginn, nicht beeinflussen konnte. Das Spiel begann und mit jeder Sekunde verloren die Wölfinnen immer mehr ihre Konzentration. In den ersten 3 Spielminuten wurde noch um jeden Ball gekämpft um danach kapflos jeden Ball dem Gegner zu schenken. Was einen 16:0 Run von Vienna 87 zur Folge hatte. Auch nach Anpfiff des 2ten Viertels wendete sich das Blatt nicht mehr. Es wurde zwar mehr in der Offense gearbeitet, jedoch zu wenig in der Defense und vor allem am Rebound gekämpft und agiert. In den weiteren Vierteln schafften wir zwar mehr zu scoren aber auch dem Gegner noch mehr Punkte zuzulassen. Auch wenn der Gegner körperlich stärker und erfahrener war,  wurden viele einfache Punkte durch fehlende Konzentration zugelassen. Die Helpdefense wurde grundsätzlich verschlafen und das konnten unsere Gegnerinnen sehr gut ausnutzen. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass das seit wenigen Wochen trainierte Fastbreak, phasenweise sehr gut umgesetzt wurde und die daraus erspielten Chancen verwertet werden konnten.
 
Scorer: KOSA 16; OMARI 6; AIGNER 3 (0/2); TATZBER, MITROVIC, D'ALMEIDA Vanessa  je 2; ROGAT 1 (1/2)

 

wU16 a.K. - enttäuschendes Spiel

  • Veröffentlicht am Montag, 27. Januar 2014 01:18

Die Wölfinnen schenken eine 17-Punkte Führung her und verlieren in Herzogenburg knapp um einen Punkt.

Vienna D.C. Timberwolves vs. UBBC Herzogenburg 56 – 57 (9-6, 23-16, 13-15, 11-20)

Die Wölfinnen erwischen einen guten Start und können sich bis zur Halbzeit auf 10 Punkte absetzen. Dennoch wurden viele Chancen nicht genutzt und in der Defense sehr unkonzentriert gearbeitet. Trotz des nicht konsequenten Spiels können die Wölfinnen die Führung im dritten Viertel sogar auf 17 Punkte erhöhen. Danach funktioniert aber nichts mehr im Zusammenspiel der Donaustädterinnen. Die Bälle werden hergeschenkt, offensiv findet keine Bewegung mehr statt und defensiv wird auf jedes Prinzip vergessen. Selbst simpelste Anweisungen können kaum durchgeführt werden. Die Folge dessen ist, dass Herzogenburg den Rückstand immer weiter verkleinern kann und 4 Minuten vor Schluss zum ersten Mal in Führung geht. Die Wölfinnen können das Spiel zwar noch einmal drehen und mit 4 Punkten führen, lassen aber wiederum viele einfache Punkte liegen (u.a. 1/6 Freiwürfe in dieser Phase!!!). In den letzten zwei Minuten erfolgt kein Korb mehr der Wölfe, Herzogenburg scort noch drei Mal und gewinnt nach einer besseren zweiten Hälfte doch noch verdient.

„Sehr enttäuschend. Aber ein Paradebeispiel dafür, dass man Spiele nicht mit 50% Leistung gewinnen kann. Jeder Korb, jede Minute und jede Aktion im Spiel zählt und kann so etwas entscheiden. Die Mädchen waren heute mit dem Kopf überall, aber sicher nicht am Basketballfeld. Es war zum Teil fast erschreckend, was in der zweiten Halbzeit gezeigt wurde. Hier ging es aber nicht um technische, sondern eklatante mentale Mängel wie Konzentration, Einsatz und Wille. Wir haben Gegner unter dem Korb alleine stehen lassen, immer und immer wieder die gleichen Fehler wiederholt und waren nicht in der Lage uns in irgendeiner Form anzupassen oder aus den Fehlern zu lernen. Neben unserer „Leistung“ gab es auch einige kuriose Pfiffe und leider auch Fehler auf dem Schreibertisch (u.a. ein „verschwundenes“ Time-Out), die dem Spiel doch noch ein anderes Ende hätten geben können – verdient haben wir es uns aber auf keinen Fall und somit geht sogar das in Ordnung. In ganz kurzen Phasen haben wir zeigen können, was wir drauf haben, das aber leider zu selten.“ – Headcoach Aldin SARACEVIC

SCORER [AIGNER 17, MITROVIC 10, DALMEIDA Vanessa u. URUEJOMA je 8, DALMEIDA Vanessia 6, KOSA 4, OMARI 2, ROGAT 1, SCHWEINBERGER, TATZBER]