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Im Juni: Das Jakob Pöltl Basketball Camp!

  • Veröffentlicht am Donnerstag, 04. April 2019 12:22

Jakob Pöltl verspürt nicht nur Vorfreude auf die NBA-Playoffs, sondern auch auf das erste „Jakob Pöltl Basketball Camp“, das er am heutigen Donnerstag präsentiert und das von 20. bis 23. Juni 2019 in Wien stattfinden wird. In Kooperation mit seinem Jugendverein Vienna D.C. Timberwolves wird in dessen Heimhalle (ASKÖ Ballsport Center, Bernoullistraße, 22. Bezirk) vier Tage lang geworfen, gepasst und gedribbelt. Im Mittelpunkt soll für die Kids der Jahrgänge 2005 bis 2011 der Spaß stehen. Jakob Pöltl wird selbstverständlich auch selbst vor Ort sein.

"Wir freuen uns sehr über die Möglichkeit, dieses Camp gemeinsam mit Jakob ausrichten zu dürfen und hoffen, möglichst viele neue Kids für unseren tollen Sport gewinnen zu können!", ist Timberwolves-GM Aldin Saracevic begeistert.

Nähere Infos: www.jakobpoeltlcamp.com.

Jakob, heute wird das „Jakob Pöltl Basketball Camp“ präsentiert. Was bedeutet dir dieses Camp und wie kam es zustande?

Ich habe selbst als Kind mit Basketball begonnen und bin mit diesem Sport in Wien aufgewachsen. Nun lebe ich meinen Traum und spiele in der NBA. Mit dem Camp geht ein weiterer kleiner Traum für mich in Erfüllung: Ich möchte viele Kids für Basketball begeistern und dem Basketball in Österreich auch auf diese Art etwas zurückgeben. Dieses Camp ist ein Anfang – ich hoffe, dass im Laufe der Jahre noch viele dazukommen werden.

Du sprichst mit dem Camp vor allem sehr junge Kids an.

Es ist für mich fast unverstellbar, wie mein Leben heute ohne Basketball aussehen würde und wie meine Kindheit ohne Sport verlaufen wäre. Nicht unbedingt die Erfolge, sondern vor allem der Spaß am Spiel, die vielen Freundschaften und Erlebnisse aus meiner Kindheit, die ich nie vergessen werde, haben mich geprägt. Vor allem diese Erfahrungen und diesen Spaß am Sport möchte ich weitergeben und vermitteln und eben Kids möglichst früh für Basketball begeistern. Es ist etwas Besonderes für mich, dass dieses Camp in der Halle, in der ich in meiner Jugend selbst trainiert und gespielt habe, stattfindet und Freunde, Familie und ehemalige Trainer von mir mitwirken. Ich werde mich zu Hause fühlen und das werden die Kids hoffentlich auch.